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Object Description

Erhalten ist der Boden mit Standring und einem größeren Teil der aufsteigenden Wandung.
In den Spiegel ist undeutlich ein Vogel gestempelt. Er steht aufrecht und hat den Kopf zur Seite gedreht. Durch den spitzen, nach unten ragenden Schnabel wird er als Raubvogel, als Adler oder Falke, gekennzeichnet. Beide Schwingen sind weit vom massiven Körper weg ausgebreitet.
Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 65-66, Kat. 91.