46 results
Object type: Barren
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte Oberseite. Mit kleinen Klumpen am Rand. Rückseite: Rauhe bis körnige Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. m (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230205
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Die Oberseite ist leicht konvex. Feine Oberflächenstrucktur. Rückseite: Verkrustungen auf der Rückseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 134 Nr. a (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230208
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Die Oberseite ist leicht konvex mit nicht näher beschreibbaren Struckturen. Halbiert. Rückseite: Glatt. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 136 Nr. s (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230203
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte Oberseite. Rückseite: Rauhe bis körnige Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. m (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230206
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Münzähnlicher Barren mit drei Einschlägen, die ein Kreuz bilden. Rückseite: Unterseite leicht perforiert. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. i (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230212
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte Oberseite. Mit Kerbe und quadratischem Punzeneinschlag. Rückseite: Rauhe bis stark oxydierte Unterseite. Kommentar: Punze und Einhieb auf der Vorderseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. h (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230214
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte Oberfläche. Mit kleinen Klumpen am Rand. Rückseite: Rauhe bis körnige Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 136 Nr. p (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230209
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte leicht konkave Oberseite. Rückseite: Rauhe bis stark oxydierte Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. c (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230215
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte leicht konkave Oberseite. Rückseite: Rauhe bis stark oxydierte Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. e (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230216
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte leicht konkave Oberseite. Rückseite: Rauhe bis stark oxydierte Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. d (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230217
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Zum Teil glatte Oberseite. Rückseite: Rauhe bis perforierte Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. l (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230213
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig), an zwei Seiten gestaucht und dadurch in ovaler Form mit gewölbter Vs. Auf der Vs. eine eingestempelte Rose. Kommentar: Die auf der Vs. angebrachte Rose steht vermutlich als Zeichen für die Herstellung in Pyritz (Pommern, heute Pyrzyce). Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund von Lässig bei Göritz in der Neumark (heute Laski Lubuskie, gmina Górzyca), der um 1300/1305 in die Erde gelangt ist. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde. 1. Der Münzfund von Lässig, ZfN 23, 1902, 222 (mit Abb.), 247. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215394
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig), an zwei Seiten gestaucht und dadurch in ovaler Form mit stark gewölbter Vs. Kommentar: Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund von Lässig bei Göritz in der Neumark (heute Laski Lubuskie, gmina Górzyca), der um 1300/1305 in die Erde gelangt ist. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde. 1. Der Münzfund von Lässig, ZfN 23, 1902, 247. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215399
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig), an zwei Seiten gestaucht und dadurch in ovaler Form mit gewölbter Vs. Kommentar: Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund von Lässig bei Göritz in der Neumark (heute Laski Lubuskie, gmina Górzyca), der um 1300/1305 in die Erde gelangt ist. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde. 1. Der Münzfund von Lässig, ZfN 23, 1902, 247. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215397
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig), an zwei Seiten gestaucht und dadurch in ovaler Form mit gewölbter Vs. Kommentar: Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund von Lässig bei Göritz in der Neumark (heute Laski Lubuskie, gmina Górzyca), der um 1300/1305 in die Erde gelangt ist. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde. 1. Der Münzfund von Lässig, ZfN 23, 1902, 247. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215398
Röm. Republik: Aes Signatum
Münzkabinett
Vorderseite: Ovaler Schild von außen gesehen. Rückseite: Ovaler Schild, Innenansicht. Kommentar: Der Barren ist fragmentiert und nur ungefähr zur Hälfte erhalten. Literatur: E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens (1910) 76 Nr. 1 Taf. 60,5 (dieses Stück); Crawford Nr. 7,1; R. Thomsen, Early Roman Coinage (1957) 55 f. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18201104
Röm. Republik: Aes Signatum
Münzkabinett
Vorderseite: Fukes Sestines [in umbrischer Schrift]. Stier nach r. Darüber die nachträglich eingravierte umbrische Aufschrift. Rückseite: Stier nach l. Kommentar: Gewicht 1624 Gramm, Dicke 13 mm. - Die umbrische Aufschrift ist hier mit lateinischen Buchstaben wiedergegeben. - Laut Haeberlin (1910) 141 wurden die Stierbarren zum Gedenken an die Unterwerfung Samniums herausgegeben. Literatur: E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens (1910) 143 Nr. 2 Taf. 93,1 (dieses Exemplar); Crawford Nr. 5,1. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18201103
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig) mit drei Stempeln: Krone, Wolfsangel und Lindenzweig. Kommentar: Der Barren stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Die Krone ist das Zeichen des Vertrages der niedersächsischen Städte von 1382, die Wolfsangel das Zeichen des Bundesmitglieds und Emittenten Halberstadt, der Lindenzweig vermutlich das Zeichen des Silberbrenners. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 186 Abb. 84 b (dieses Stück); A. Suhle, Deutsche Münzgeschichte von den Anfängen bis zum 15. Jahrhundert (1968) 184 Abb. 274 (dieses Stück); B. Kluge, Münze und Geld im Mittelalter (2004) Nr. 53 (dieses Stück); B. Kluge, Numismatik des Mittelalters (2007) Nr. 505 (dieses Stück). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215417
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig) mit zwei Stempeln Gotisches M und Löwe nach links. Rückseite: Ansicht der Rückseite. Kommentar: Das Stück stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Der Löwe ist das Zeichen von Braunschweig, das M ist bisher nicht aufgeklärt. Man muss darin das Zeichen einer anderen am Niedersächsischen Städtebund von 1382 beteiligten Stadt oder die Signatur des Silberbrenners vermuten. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 186 Abb. 84 a (dieses Stück). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215418
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Geschnittenes Viertel eines Barrens (Gusskönig) mit Stempel Löwe. Kommentar: Das Stück stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Der Löwe ist das Zeichen von Braunschweig. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 189 (dieses Stück). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215419
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Geschnittenes Viertel eines Barrens (Gusskönig) mit Stempel halbe Rose? und Löwe. Kommentar: Das Stück stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Der Löwe ist das Zeichen von Braunschweig, der undeutliche, vermutlich eine halbe Rose zeigende Stempel ist entweder das Zeichen einer anderen niedersächsischen Stadt (Hannover?) oder des Silberbrenners. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 189 (dieses Stück erwähnt). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215428