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Object type: Bauausstattung / Installation (Ziegel)
Ziegel mit 5 Zeilen Inschrift des Nabopolassar für die Böschungsmauer mit Asphalt verklebt
Vorderasiatisches Museum
Der Ziegel der Arachtu-Mauer trägt eine Keilschriftinschrift in fünf Zeilen von König Nabupolassar, welche zum Teil mit Asphalt verklebt ist.
Ziegel mit Bauinschrift
Vorderasiatisches Museum
Der Ziegel der Arachtu-Mauer trägt eine vollständig erhaltende Keilschriftinschrift in sieben Zeilen des Königs Nabupolassar.
Ziegel mit Bauinschrift
Vorderasiatisches Museum
Der Ziegel der Arachtu-Mauert trägt eine vollständig erhaltene Keilschriftinschrift in vier Zeilen des Königs Nabupolassar in archaisierende Schrift.
Relief eines Speerträgers
Die Palastanlage mit Audienzhalle (Apadana), die der persische König Dareios I. in seiner Residenz Susa errichtete, war prachtvoll ausgestattet. Im Bereich des Osttors wurden bei den Ausgrabungen zahlreiche farbig glasierte Ziegelfragmente entdeckt, die sich zu einem langen Zug königlicher Gardesoldaten rekonstruieren ließen. Die genaue Lokalisierung dieser Wanddekoration ist jedoch nicht gesichert. Der Ausschnitt des aus Bruchstücken zusammengesetzten langen Ziegelreliefbandes zeigt einen der leichtbewaffneten Soldaten (Bogen, Köcher, Speer) als Angehörigen der „Unsterblichen 10 000“ mit seiner kostbaren Ausstattung, darunter das mit ornamentalen Applikationen verzierte Gewand, eine Kappe mit breitem geflochtenen Rand, geschnürte Schuhe und Schmuck (Ohrringe, Armreifen). Das Palastrelief lässt sich wie eine Illustration zur Charakterisierung dieser Elitetruppe durch den griechischen Historiker Herodot verstehen: „Diese zehntausend Perser aber befehligte Hydarnes, Hydarnes’ Sohn. Die Unsterblichen hießen sie deshalb, weil, wenn einer von ihnen durch Tod oder Krankheit ausfiel, gleich ein anderer für ihn eingestellt wurde, so dass es immer zehntausend blieben. Sie waren die vornehmste Truppe im Heere der Perser und am schönsten gekleidet. Sie hatten die schon oben beschriebene Rüstung, außerdem aber noch eine Menge Gold daran und nahmen sich darin prächtig aus.“ – Glasurträger für die einzelnen Reliefziegel ist eine grobkörnige Quarzkeramik. Formal entspricht die Glasurtechnik derjenigen der spätbabylonischen Ziegelreliefs. Die die einzelnen Farbflächen voneinander trennenden schwarzen Striche wirken jedoch wie plastische Stege, welche die Konturierung und die Binnengliederungen stärker betonen. Die Farbskala der Glasur mit Schwarz, Braun, Weiß, Gelb/Orange, Türkis und Blau ist reich und entspricht der aus Babylon bekannten. [RBW]
Ziegelfragment von der Ziqqurat in Babylon mit Inschrift des Königs Nebukadnezar II.
Vorderasiatisches Museum
Bruchstück eines Ziegels der Ziqqurat von Babylon
Vorderasiatisches Museum
Das Ziegelfragment zeigt einen Teil einer Keilschriftinschrift, welche von Etemenanki berichtet, dem sog. "Turm von Babel".
Bruchstück eines quadratischen Ziegels mit geritzten Kreuz- und Dreieckornamenten an der Seite
Vorderasiatisches Museum
Das Ziegelfragment weist auf seinen Seitenflächen verschiedene Ritzdekore auf. Auf einer Schmalseite befindet sich ein Zickzackdekor mit doppelten Linien; die gegenüberliegende Schmalseite ist abgebrochen. Auf den beiden anderen, einander gegenüberliegenden Schmalseiten sind durch senkrecht verlaufende Doppellinien rechteckige Felder voneinander abgeteilt, die mit jeweils einem geritzten Kreuz gefüllt sind. Die Ober- oder Unterseite des Ziegels zeigt ebenfalls ein über den gesamten Ziegel reichendes, geritztes Kreuz als Dekor.
Bruchstück eines Reliefziegels
Vorderasiatisches Museum
Das Backsteinfragment trägt die reliefierte Darstellung eines nach rechts gewandten, geflügelten Seedrachen. Das Ziegelbruchstück stammt von einem Kämpfer der Blendarkaden an der Fassade des spätparthischen Gareus-Tempels.
Plankonvexer Ziegel
Vorderasiatisches Museum
Es handelt sich hier um einen plankonvexen Lehmziegel, wie sie typischerweise zum Errichten von Gebäuden in der Frühdynastischen Zeit verwendet wurden. Zusätzlich zeigt der Ziegel zwei Eindrücke auf der konvexen Seite.
Plankonvexer Ziegel
Vorderasiatisches Museum
Es handelt sich hier um einen plankonvexen Lehmziegel, wie sie typischerweise zum Errichten von Gebäuden in der Frühdynastischen Zeit verwendet wurden.
Plankonvexer Ziegel
Vorderasiatisches Museum
Es handelt sich hier um einen plankonvexen Lehmziegel, wie sie typischerweise zum Errichten von Gebäuden in der Frühdynastischen Zeit verwendet wurden. Zusätzlich zeigt der Ziegel eine Längsfurche mittig auf der konvexen Seite.
Plankonvexer Ziegel
Vorderasiatisches Museum
Es handelt sich hier um einen plankonvexen Lehmziegel, wie sie typischerweise zum Errichten von Gebäuden in der Frühdynastischen Zeit verwendet wurden. Zusätzlich zeigt der Ziegel zwei Eindrücke auf der konvexen Seite.
Bruchstücke eines Ziegels mit Inschrift
Vorderasiatisches Museum
Inschrift Nebukadnezars II. für den Bau des Kultsockels in der Cella "Eschidduana" des Gottes Nabu im Ezida.