169 results
Object type: Buchgrafik (allgemein)
Der Traum von der Flasche
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Das Gedicht Der Traum von der Flasche von Karl Leberecht Immermann aus dem Jahr 1831 illustrierte Adolf Schroedter mit einer arabesken Radierung.
Der Tod als Freund
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Alfred Rethels Entwurf zu Der Tod als Freund wurde von der Druckerei Breitkopf und Härtel in Leipzig gedruckt. Der Holzstich wurde unter Leitung von Hugo Bürkner an der Kunstakademie in Dresden angefertigt.
Der Tod als Erwürger
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Alfred Rethels Entwurf zu Der Tod als Erwürger wurde unter Leitung von Hugo Bürkner an der Kunstakademie in Dresden als Holzstich vervielfältigt.
Verlagsankündigung Ernst Barlach, Der Tote Tag, X. Werk der Pan-Presse
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1912 erschien im Verlag von Paul Cassirer das Drama "Der Tote Tag" von Ernst Barlach mit 27 Lithografien als zehntes Werk der Pan-Presse. In der vierseitigen Verlagsankündigung sind vier Lithografien verkleinert als Autotypien reproduziert.
Verlagsankündigung Der Kopf Ein Gedicht von Reinhold von Walter
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1919 erschien im Verlag von Paul Cassirer das Gedicht "Der Kopf" von Reinhold von Walter mit 10 Holzschnitten von Ernst Barlach als sechzehntes Werk der Pan-Presse. In der vierseitigen Verlagsankündigung ist das Motiv des Titelblattes mit einer Zinkätzung reproduziert.
Verlagsankündigung Der arme Vetter Ein Buch mit 34 Zeichnungen von Ernst Barlach
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1919 erschien im Verlag von Paul Cassirer das Drama "Der arme Vetter" von Ernst Barlach mit 34 Lithografien. In der vierseitigen Verlagsankündigung ist ein unverkäuflicher Probedruck enthalten.
Tagebuch der indischen Reise. Opus II der Einhorn-Presse
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1912 erschien die Melchior Lechters Publikation Tagebuch der indischen Reise als Opus II der Einhorn-Presse Berlin.1910 war Melchior Lechter gemeinsam mit Karl Wolfskehl für fünf Monate nach Indien, Madras und Ceylon gereist und hatte ein Tagebuch der Reise geführt.
The Marbled Page, in: Laurence Sterne, The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman
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In dem Roman von Laurence Sterne schildert der fiktive Erzähler Tristram Shandy die komische Geschichte seiner Geburt und seiner exzentrischen Familie. Anstelle der gewohnten chronologischen Szenenfolge werden ständig abschweifende Assoziationen verfolgt, ein Verfahren der „digression“, das literarische Innovationen des 20. Jahrhunderts vorwegnimmt. Die fortwährende Abschweifung des Erzählers findet ihr Sinnbild in einem Tunkpapier, „motly emblem of my work“, das Sterne nicht als Vorsatzpapier, sondern mitten in seinen Roman einbinden ließ. Mit viel Aufwand wurden die Tunkpapiere auf der Fläche der Textkolumne eingefärbt und in das gedruckte Buch als Seiten 111-112 eingeheftet – schon bald nach der Erstausgabe von 1761 gingen die Verleger jedoch dazu über, ein ausgeschnittenes Tunkpapier als Blatt auf die entsprechenden Buchseiten einzukleben.
Der Ausruf in Hamburg: Eine Vierländerin mit Pfirsichen
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Lipp Dfl 1z kl R. Der Ausruf in Hamburg von Professor Suhr. Fünftes Heft, Bl. 59. Eine Vierländer Pfirsichverkäuferin
Der Ausruf in Hamburg: Eine Vierländerin mit Rosen
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Lipp Dfl 1z kl R. Der Ausruf in Hamburg. Erstes Heft, Juli 1806, Bl. 5. Eine Vierländer Rosenverkäuferin
Blätter für Kostümkunde: Christian IV., König von Dänemark (um 1625)
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Neue Folge - 152. Blatt. Gezeichnet nach Gemälden und Kostümstücken im Schloss Rosenborg in Kopenhagen.