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Object type: Deckchen
Museum Europäischer Kulturen
Deckchen aus rotem Natté mit weißer, wellenförmiger Randmusterung in Kreuzstich. Mit Hohlsaum benähte Fransen. Muster wurde nach Vorlage aus dem Musem für Volkskunde Ost-Berlin umgesetzt. Das Deckchen entstand im Textilzirkel Berlin-Biesdorf unter Anleitung von Ruth Pydde. Sie war in der DDR als Zirkelleiterin tätig. Dabei arbeitete Ruth Pydde auch nach Vorlagen aus dem Museum. Die künstlerische Textilgestaltung in so genannten Textilzirkeln war Teil der staatlich geförderten Freizeitbetätigung in der DDR (damals „künstlerisches Volksschaffen“ genannt). Der Textilzirkel war eine Gemeinschaft textil interessierter Frauen (und Männer), die sich regelmäßig in ihrer Freizeit trafen, um künstlerisch aktiv zu werden. Die Arbeiten entstanden für den privaten Gebrauch, als Auftragswerke oder für öffentliche Präsentationen und Wettbewerbe.
Museum Europäischer Kulturen
Gelb-graues, leinenbindiges Gewebe mit synthetischen Anteilen. Die Kanten sind umgenäht. Das blau-gelbe, umlaufende Stickmotiv am Rand ist in Kreuzstich mit Holbeinstich gefertigt. In den Ecken ist ein Lebensbaummotiv abgebildet. Die Stickerei wurde nach Vorlagen aus dem Museum für Volkskunde in Ost-Berlin gefertigt. Die Arbeit entstand in einem Textilzirkel in Berlin-Biesdorf unter Anleitung von Ruth Pydde. Sie war in der DDR als Zirkelleiterin tätig. Dabei arbeitete sie auch nach Vorlagen aus dem Museum. Die künstlerische Textilgestaltung in so genannten Textilzirkeln war Teil der staatlich geförderten Freizeitbetätigung in der DDR (damals „künstlerisches Volksschaffen“ genannt). Der Textilzirkel war eine Gemeinschaft textil interessierter Frauen (und Männer), die sich regelmäßig in ihrer Freizeit trafen, um künstlerisch aktiv zu werden. Die Arbeiten entstanden für den privaten Gebrauch, als Auftragswerke oder für öffentliche Präsentationen und Wettbewerbe.
Museum Europäischer Kulturen
Handarbeitsdeckchen aus weißem Natteé mit gelb-blauem, den Rand umlaufendem Stickmotiv. Das Motiv ist ein florales Ornament. Fransen mit Steppstich-Muster umnäht. Auf einem Label befindet sich der Vermerk "Haus der jungen Talente - Boutique-Atelier". Marita Lorenz arbeitete das Stück im Alter von 18 Jahren im Haus der jungen Talente in Berlin, vermutlich in einem Textilzirkel unter Anleitung von Ruth Pydde. Die künstlerische Textilgestaltung in so genannten Textilzirkeln war Teil der staatlich geförderten Freizeitbetätigung in der DDR (damals „künstlerisches Volksschaffen“ genannt). Der Textilzirkel war eine Gemeinschaft textil interessierter Frauen (und Männer), die sich regelmäßig in ihrer Freizeit trafen, um künstlerisch aktiv zu werden. Die Arbeiten entstanden für den privaten Gebrauch, als Auftragswerke oder für öffentliche Präsentationen und Wettbewerbe.
Museum Europäischer Kulturen
Weißer Natteé, Kreuzstich in grün, rotbraun, dunkelbraun dazwischen Holbeinstich. Fransen mit Steppstich-Muster umnäht, Granatapfelmotiv an den Seiten, Lebensbaummotiv in den Ecken. Angefertigt nach einer Vorlage aus dem Museum für Volkskunde in Ost-Berlin. Die Arbeit entstand im Textilzirkel im Kulturzentrum Berlin-Biesdorf, vermutlich unter Anleitung von Ruth Pydde. Sie war in der DDR als Zirkelleiterin tätig. Dabei arbeitete sie auch nach Vorlagen aus dem Museum. Die künstlerische Textilgestaltung in so genannten Textilzirkeln war Teil der staatlich geförderten Freizeitbetätigung in der DDR (damals „künstlerisches Volksschaffen“ genannt). Der Textilzirkel war eine Gemeinschaft textil interessierter Frauen (und Männer), die sich regelmäßig in ihrer Freizeit trafen, um künstlerisch aktiv zu werden. Die Arbeiten entstanden für den privaten Gebrauch, als Auftragswerke oder für öffentliche Präsentationen und Wettbewerbe.
Museum Europäischer Kulturen
Deckchen aus weißem Natteé mit Kreuzstich in blau und ocker. In jeder Ecke ist ein Lebensbaummotiv gestickt. Die Fransen sind mit Steppstich-Muster umnäht. Die Arbeit wurde nach der Vorlage eines Stickmustertuches aus dem Museum für Volkskunde umgesetzt. Das Deckchen entstand im Textilzirkel Berlin-Biesdorf unter Anleitung von Ruth Pydde. Sie war in der DDR als Zirkelleiterin im textilen Volkskunstschaffen tätig. Dabei arbeitete sie auch nach Vorlagen aus dem Museum. Die künstlerische Textilgestaltung in so genannten Textilzirkeln war Teil der staatlich geförderten Freizeitbetätigung in der DDR (damals „künstlerisches Volksschaffen“ genannt). Der Textilzirkel war eine Gemeinschaft textil interessierter Frauen (und Männer), die sich regelmäßig in ihrer Freizeit trafen, um künstlerisch aktiv zu werden. Die Arbeiten entstanden für den privaten Gebrauch, als Auftragswerke oder für öffentliche Präsentationen und Wettbewerbe.