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Object type: Ess-Löffel
Andenken von Hans Musfeldt an die Braut Mgr. Musfeldt. d. 22ten Novbr. 1839.
Museum Europäischer Kulturen
Spitzovale Laffe, spatelförmiger Stiel, auf seiner Oberseite ein graviertes Ornament. In der Rosettenmitte ein roter bzw. grüner Stein. Steine sind berieben. Auf der Rückseite graviert: Andenken von Hans Musfeldt an die Braut Mgr. Musfeldt. d. 22ten Novbr. 1839. Marke: AH
Michael Lacht u. Fr. A.M. L. 18?? M. 30.9. FW
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Auf der Unterseite der spitzovalen Laffe ist ein vierblütiger Spross graviert. Auf der Oberseite des spatelförmigen Stieles graviert: zwei Blüten, in der Mitte der größeren Blüte ein roter Stein. Er ist etwas abgerieben. Auf der Unterseite zwei Gravierungen übereinander, daher nicht einwandfrei lesbar: Michael Lacht u. Fr. A.M. L. 18?? M. 30.9. FW Marke: I P H
Zum Andenken von Frau C.E. Sievers. Marne: d. 29. Jann. 1833.
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Großer Löffel mit spitzovaler Laffe. Auf der Unterseite der spitzovalen Laffe ist ein Blütenspross graviert. Auf der Oberseite des spatelförmigen Stiels eine gravierte Blume, in der Mitte der Blüte ein roter Stein. Auf der Unterseite graviert: Zum Andenken von Frau C.E. Sievers. Marne: d. 29. Jann. 1833. Marke: TIMM
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Spitzovale Laffe, spatelförmiger Stiel, auf seiner Oberseite eine gravierte Blütenranke. In der Mitte der drei Rosettenblüten je ein roter Stein. Gravierte Inschrift auf der Unterseite völlig abgenutzt und unleserlich. Marke: J. Goldt
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Die spitzovale Laffe ist auf der Unterseite mit einem pflanzlichen Rokoko-Ornament graviert. Der Stiel am Ende leicht nach oben gebogen. Oberseite graviert mit einem pflanzlichen Ornament, vergoldet. Auf der Rückseite ist über zwei runden Marken Meinberg geschlagen. Die Farbe des ursprünglichen Steins ist nicht bekannt.
Dorte Jessen 1810 G. B.
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Auf der Unterseite der spitzovalen Laffe ein graviertes Pflanzendekor. Der spatelförmige Stiel am Ende etwas aufgebogen. Schwacher Mittelgrat. Auf der Unterseite punktiert: Dorte Jessen 1810 G. B. Marke: PM Gravierung auf der Laffe etwas abgerieben
Fr. M C Dohren v.e. zum Gevatter an Anna Harm 1839
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Spitzovale, unverzierte Laffe. Der Stiel unten sehr dünn, oben spatelförmig, am Ende ein Palmettenrelief. Auf der Unterseite graviert: Fr. M C Dohren v.e. zum Gevatter an Anna Harm 1839 Marke: Bartels
D.H. D.F. 14 Octbr 1849
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Sehr schmale spitzovale Laffe. Auf der Unterseite des spatelförmigen Stiels ein schwacher Mittelgrat. Auf der Oberseite punktiert: D.H. D.F. 14 Octbr 1849 Die Marken sind verschlagen.
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Löffel mit spitzovaler LAffe. Stiel erst dünn, aber etwas verdickt, dann lancettförmig. Auf der Unterseite drei Marken, zu erkennen ist nur die 12. Ort und Zeitangabe von der Vorbesitzerin. Sie gibt an: Dieser Löffel trug die gleiche Inschrift wie die beiden 10 S 97, aber die Jahreszahl 1789 statt 1791. Die Inschrift wurde im Laufe der Zeit weggeputzt.
Claus Wittmack 1756
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Ovale Laffe, Stiel endet spatelförmig. Löffel mit Mittelgrat, am Ende etwas hochgebogen. Rückseite graviert: Claus Wittmack 1756 Beschau: Nesselblatt, Meister ? W.
J: Geeschen Alpen verehret dieses ihre Gevatterin J: Margreta Oesauen d: 11. Sept: 1809.
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Spitzovale Laffe, der Stiel endet spatelförmig. Auf dem Ende ein roter Stein in einer gravierten Raute mit Blattranken. Rückseite punktiert: J: Geeschen Alpen verehret dieses ihre Gevatterin J: Margreta Oesauen d: 11. Sept: 1809. Stein etwas abgegriffen
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Esslöffel mit schmaler, sehr langer, spitzovaler Laffe. Der Stiel ist erst sehr schmal, verbreitert sich dann lanzettartig. Auf der Rückseite Probierstich, zwei Marken und: FRITZE & FINGER SCHLOßPLATZ No. 4
Peter Jung A. 1778.
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Spitzovale Laffe, Stiel verhältnismäßig breit, Oberkanten bogig gefast, das spatelförmige Ende ist hochgebogen. Auf dessen Oberseite eine Blume graviert. Rückseite punktiert: Peter Jung A. 1778. Beschau: Nesselblatt, Meister WS.
Zum Andenken von J.u.B. Mautner 1864.
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Der Löffel aus Silberblech mit schmaler, spitzovaler Laffe. Mitte des Stiels schmal und bandförmig. Auf dessen Oberseite graviert: LBC, auf der Unterseite punktiert: Zum Andenken von J.u.B. Mautner 1864. Marken: 12 und in einem liegenden Oval: IBM?
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Esslöffel mit abgerundeter Laffe und nach hinten breitem und abgerundeten Stiel. Hier eingeritzte Blatt- und Blumenranke. In der Mitte des Stiels auf der Unterseite die Marke: Lützen. Daneben grob eingeitzt die Buchstaben: HK sowie ein nicht leserlicher Text und eine Jahreszahl in Pünktchengravur. Jahreszahl vermutlich: 1881 Punktiert: Geschenkt Paulsen u. Frau...1881?
Zum Andenken von M. Hadenfeldt und Fr. Maria 1853.
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Großer Esslöffel mit länglicher Laffe und einem gestanzten, angelöteten Stielgriff. Der Griff ist barock geschwungen, am Ende breiter werdend, an der Oberseite mit Ranken verziert. Zwischen Laffe und Stiel zarte Zick-Zack-Gravur aus lauter kleinen Pünktchen. Auf der Rückseite der Laffe an der Ansatzstelle ist eine halbe Blüte eingraviert. Auf der Unterseite des Griffes eingraviert: Zum Andenken von M. Hadenfeldt und Fr. Maria 1853.
Georg Niebeling 1801.
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Esslöffel mit länglicher, ovaler Laffe und einem breiter werdenden, abgerundeten Stiel mit erhöhter Mittellinie, dessen Ende stark aufwärts gebogen ist. Stielende und Laffenansatz sind auf der Rückseite mit halbkreisförmigen Strahlen verziert. Zeichen: Friedrichstädter Nesselblatt sowie (sehr undeutlich) EDFI (?) Gravur: Georg Niebeling 1801.
Peter Kramer 1787
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Esslöffel mit sehr stark abgerundeter Laffe und einem breiter werdenden, abgerundeten Stiel mit erhöhter Mittellinie, dessen Ende stark aufwärts gebogen ist. Rückseite der Laffe mit eingeritzten, zarten Ranken verziert. Auf der Rückseite des Stiels die Zeichen: Friedrichstädter Nesselblatt und PMF, dazu in Pünktchengravur: Peter Kramer 1787.
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Löffel aus Messing in Spatenform. Ende des Stiels mit plastischer Auflage in Palmettenform. Rückseite mit gepunztem Herstellerzeichen: Unter zwei Sternen PF G.