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Object type: Flasche (Gefäßkeramik)
Museum für Islamische Kunst
Unglasierte und undekorierte Flasche mit Henkel. Der Körper weist abwechselnd konkave und konvexe ovale Flächen auf.
Museum für Islamische Kunst
Flasche aus gelblich-braunem Ton, undekoriert und auf der Drehscheibe hergestellt. Sie ist vollständig erhalten und weist Riefen sowie, durch den Herstellungsprozess entstandene Drehrillen auf. Die kugelförmige Flasche besitzt einen profilierten, abgesetzten Boden mit einem flachen Ringfuß; der Hals ist kurz und eng, während der Rand mit einer nach außen gestülpten Lippe versehen ist. Diese Art von Keramik gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die als Haushaltsgeschirr benutzt wurde. Meist war sie daher dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen. Die Flasche wurde mitsamt anderem Haushaltsgeschirr während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Flasche aus rötlich-braunem Ton, undekoriert und auf der Drehscheibe hergestellt. Die Flasche ist vollständig erhalten. Der geglättete Körper ist kugelförmig und umlaufende Riefen sind erkennbar sowie durch den Herstellungsprozess entstandene Drehrillen; der Boden ist flach, während der Rand des zylindrischen Halses ist mit einer nach außen gestülpten Lippe versehen ist. Der Hals weist einen umlaufenden Grat auf. Diese Art von Keramik gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die als Haushaltsgeschirr benutzt wurde. Meist war sie daher dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen. Die Flasche wurde mitsamt anderem Haushaltsgeschirr während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Vollständig erhaltene Flasche aus rötlich-braunem Ton, undekoriert und auf der Drehscheibe hergestellt. Der geglättete Flaschenkörper läuft nach oben konisch zu; die Wandung ist an ihrem weitesten Durchmesser in der unteren Hälfte durch einen Knick versehen, so dass sich der Körper Richtung Gefäßboden verengt. Der ausgeprägte, leicht profilierte Boden besitzt einen flachen Ringfuß. Der fragmentarisch erhaltene Hals ist trichterförmig und am Rand leicht nach innen gezogen. Diese Art von Keramik gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die als Haushaltsgeschirr benutzt wurde. Meist war sie daher dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen. Der Krug wurde mitsamt anderem Haushaltsgeschirr während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Flasche aus gelblich-braunem Ton, undekoriert und auf der Drehscheibe hergestellt. Die Flasche ist vollständig erhalten. Der Körper ist kegelförmig; der Boden profiliert und flach, während der Rand des kurzen Halses mit einer wulstartigen, nach außen gestülpten Lippe versehen ist. Diese Art von Keramik gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die als Haushaltsgeschirr benutzt wurde. Meist war sie daher dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen. Die Flasche wurde mitsamt anderem Haushaltsgeschirr während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Grün glasierte Handflasche mit geformtem Reliefdekor in geschweifter Kontur. Auf der Vorder- und Rückseite ist jeweils eine stehende Figur dargestellt, zum einen ein Falkner zum anderen ein Jüngling. Vergleichbare einfarbig glasierte Arbeiten sollen aus Isfahan stammen, das unter Schah ʿAbbas I. (reg. 1587-1629) Hauptstadt des Safawidenreiches wurde. Eine ähnliche Flasche leicht unterschiedlicher Form (Inv. Nr. 1873,1204) befindet sich in der Sammlung des Museums.
Museum für Islamische Kunst
Ergänztes Fragment einer Flasche mit gelber Unterglasurbemalung, die vielleicht als Weinflasche genutzt wurde. Dargestellt sind zwei Ziervögel zwischen flüchtig gezeichneten Blüten, Blättern und Stauden. Diese Flaschen sind von zeitgenössischen Mogul-Miniaturen bekannt. Dort werden sie in kleinen Nischen von Gartenpavillons wiedergegeben, wie sie etwa in Isfahan noch erhalten sind.
Museum für Islamische Kunst
Flasche aus gelblich-braunem Ton, undekoriert und auf der Drehscheibe hergestellt. Sie ist vollständig erhalten und weist, durch den Herstellungsprozess entstandene Drehrillen auf. Die Flasche besitzt einen bauchigen Körper und einen flachen Boden, während der Hals sehr kurz und eng ist und der Rand mit einer leicht ausgestülpten Lippe versehen ist. Auf Schulterhöhe kurz vor dem Halsansatz ist ein kleines Loch zu sehen, welches vielleicht den Ansatz eines Henkels, oder einer Tülle markieren könnte. In diesem Fall würde es sich um einen Krug und keine Flasche handeln. Diese Art von Keramik gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die als Haushaltsgeschirr benutzt wurde. Meist war sie daher dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen. Der Krug wurde mitsamt anderem Haushaltsgeschirr während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Unterteil einer Flasche mit figürlichem und floralem Dekor: zwischen Bäumen, Blüten und verschiedenen Vögeln erscheint ein Löwe, dessen Schwanz in einer Blattform endet. Der schmale Flaschenhals fehlt.
Museum für Islamische Kunst
Viereckige Flasche oben abgerundet mit heute fehlendem langen Hals; mit floraler und figürlicher Malerei: auf zwei Seiten ein stehender Jüngling mit einer Weinflasche, auf den Seiten dazwischen Baum mit Blüten und einem Vogel.
Museum für Islamische Kunst
Blaubemalte Flasche mit röhrenförmigen Hals und drei weiteren Öffnungen an der Schulter. Um den Körper herum sind chinesisch inspirierte Landschaftselemente mit Vögeln arrangiert. Um die Schulter sind in Dreipässen endende, mit geometrischem Dekor gefüllte Felder aufgelegt. Am Hals finden sich florale Kompositionen. Der Dekor vermischt persische Dekorelemente mit denen von Blau-Weiß-Porzellan der Ming-Zeit. Diese Art von Flaschen wurde auch als Kerzenhalter benutzt. Sie wurden in Delft im 17. Jahrhundert als Tulpenvasen nachgeahmt.
Museum für Islamische Kunst
Kleine Flasche mit trichterförmigem Hals; auf einer weißen Glasur wurde eine zweite, manganrote Glasur aufgetragen, wodurch ein stark spiegelnder Effekt entsteht.
Museum für Islamische Kunst
Die flache, reliefierte Flasche mit opaker grüner Glasur ist auf der Vorder- und Rückseite von schildförmig gerahmten Reliefs mit Darstellungen eines Drachen am Baum und einer Landschaft geschmückt. Vergleichbare einfarbig glasierte Arbeiten sollen aus Isfahan stammen, das unter Schah ʿAbbas I. (reg. 1587-1629) Hauptstadt des Safawidenreiches wurde. Es existieren eine ähnliche Flasche leicht unterschiedlicher Form (I. 4202) in der Sammlung des Museums sowie ein fast identisches Gegenstück im Musée des Arts Décoratifs in Paris.
Museum für Islamische Kunst
Dodekaederförmige Flasche mit einem trichterförmigen Hals; die einzelnen Flächen sind mit Palmetten und Rankenmotiven dekoriert.
Museum für Islamische Kunst
Flasche mit kugeligem Bauch, schlankem Hals und blütenartiger Mündung. Auf der Schulter ein Palmettfries im Relief. Zusammengesetzt aus vielleicht nicht zusammengehörigen Fragmenten.
Museum für Islamische Kunst
Flasche mit einem blütenkelchförmig erweiterten Ausguss, der achtfach gerippt ist. Auf der Schulter eine breite Inschrift.
Museum für Islamische Kunst
Unterteil und Halsansatz einer Kanne, deren Hals und Henkel abgeschnitten und übermalt wurden. Auf der Schulter ein breiter Inschriftenfries, darunter ein Rankenfries.
Museum für Islamische Kunst
Flasche mit breitem, plastischem Flechtbandmuster über dem Körper; der Hals ist nicht ganz vollständig.
Museum für Islamische Kunst
Kugelige Flasche mit kurzem Hals und schalenartig erweiterter Mündung. Der Körper ist mit separat gefertigten, durchstochenen und aufgesetzten Vasenmotiven und Tropfenbuckeln verziert; alle Formen sind rot konturiert. Dazwischen befinden sich aus kleinen plastischen Punkten gebildete, unregelmäßige Flächen. Der kurze Hals ist ebenfalls mit dem Punktmuster dekoriert, während um die Mündung ein rot konturierter, sich plastisch abhebender Schriftfries mit einem arabischen Segenswunsch verläuft. Nach der Bemalung und dem Brand wurden alle plastischen Elemente mit Blattgold bedeckt. Diese aufwendige Herstellung und Verzierung von Prunkgeschirr, Flaschen und dazugehörige Schüsseln, beschränken sich auf einen nur kurzen Zeitraum. Die Technik bildet eine Variante der so genannten Minaʾi-Technik, d.h. mit Schmelzfarben und Vergoldung über der Glasur.
Museum für Islamische Kunst
Flasche mit gedrungenem Körper, kurzem Hals und kugelförmig erweiterter Mündung. Der Bauch ist mit sich überlagernden und ergänzenden blauen und schwarzen Dekoren aus Blättern, Ranken und Kelchblüten verziert, der oben und unten von persischen Inschriften auf schwarzem Grund eingefasst wird. Der Hals ist unten mit einer blaugrundigen Inschrift im Kufi-Duktus verziert; darüber ist er mit kleinen Blättchen bemalt und die kugelförmige Erweiterung mit Stauden und Knospen.
Museum für Islamische Kunst
Hohe Flasche mit schlankem Hals und schalenartig erweiterter Mündung. Das gesamte Gefäß ist dicht bemalt: der Hals und der obere Teil des Körpers sind mit kleinteiligen spiralig aufgebauten Ornamenten bedeckt; der Unterteil des Körpers mit einem weiten, maschenartigen Muster. Unter dem Rand des Halses eine Schriftborte; auf dem Schulterknick eine Glückwunschinschrift, die auch ein Datum enthält, das Jahr 595 Hidschra (1198-9). Damit trägt die Flasche eines der frühesten Daten für iranische Lüsterkeramik. Die so genannte Lüstermalerei wurde im 9. Jahrhundert im Irak entwickelt. Dafür wird ein Objekt zweifach glasiert und gebrannt, wobei die zweite Glasur Metalloxide enthält, zum Beispiel Kupferpartikel. Diese verbinden sich beim zweiten Brand mit wenig Sauerstoffzufuhr (reduzierender Brand) mit der Glasoberfläche der ersten Glasur und bewirken so den charakteristischen metallischen Schimmer.
Museum für Islamische Kunst
Flasche aus gelblich-braunem Ton, undekoriert und auf der Drehscheibe hergestellt. Die kugelförmige Flasche ist vollständig erhalten und besitzt eine geglättete Oberfläche und einen leicht eingewölbten Boden, während der Hals sich trichterförmig öffnet. Diese Art von Keramik gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die als Haushaltsgeschirr benutzt wurde. Meist war sie daher dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen. Die Flasche wurde mitsamt anderem Haushaltsgeschirr während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Kugeliges Unterteil einer Flasche, deren langer schlanker Hals fehlt. Auf der Schulter ein breiter Inschriftenfries mit Blattranken.
Museum für Islamische Kunst
Birnenförmige Flasche mit langen Hals, dessen abgebrochenes Ende mit einem Klappdeckel aus vergoldetem Silber verschlossen ist.
Museum für Islamische Kunst
Bauchige Flasche mit langem Hals, dessen abgebrochenes Ende durch eine Messingkappe mit figürlichen Darstellungen ersetzt ist. In chinesischer Landschaft figürliche Motive: Fabellöwe, Gänse und Affen in Blau-Weiß-Malerei.
Museum für Islamische Kunst
Vase mit Reliefdekor. Auf der Schulter verläuft ein in Segmente unterteilter Fries mit floralem Dekor, darunter ein Inschriftenband mit arabischer Inschrift im floralen Kufi-Duktus.