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Object type: Fragment (Einlage)
Museum für Islamische Kunst
Stuckfragment mit Perlmutt-Einlage. Erhalten ist ein Fragment aus feinem weißem Stuck, der oberhalb der rechteckigen Perlmutt-Einlage schwarz bemalt und ausgeschnitten ist. Dies könnte auf den Ansatz eines Fenstergitters deuten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Stuckfragment mit Perlmutt-Einlage. Erhalten ist ein Fragment aus feinem weißem Stuck, der oberhalb der rechteckigen Perlmutt-Einlage schwarz bemalt und ausgeschnitten ist. Dies könnte auf den Ansatz eines Fenstergitters deuten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Gegossene Einlage aus opakem rotem Glas. Das Objekt hat eine flache Unterseite und eine leicht gerundete, zweifach eingezogene Oberseite. Es könnte sich um eine Einlage in Form einer Tierpfote handeln.
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Stuckfragment mit einer Perlmutt-Einlage. Erhalten ist ein Fragment aus feinem weißem Stuck, der oberhalb der rechteckigen Perlmutt-Einlage schwarz bemalt und ausgeschnitten ist. Dies könnte auf den Ansatz eines Fenstergitters deuten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Annähernd dreieckige Einlage aus grauem Marmor; auf beiden Seiten geglättet. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragmentierte, auf der Oberfläche polierte Intarsienplatte aus schwarzem Stein. Die in Form einer Ovalzinne geschnittene, am unteren Rand mit zwei bogenförmigen Einzügen versehene Platte gehörte zu einer aufwändigen dekorativen Intarsienarbeit aus architektonischem Zusammenhang. Diese könnte sowohl einen Wand- als auch einen Fußbodenbereich geschmückt haben. Der bestoßene seitliche Anschluss weist auf die Einbindung in ein gezahntes Friesband aus ähnlich geformten Stücken hin. Das Fragment wurde im Palastbezirk Ktesiphons geborgen.
Museum für Islamische Kunst
Stuckfragment mit Perlmutt- und Glaseinlagen. Erhalten ist ein Fragment aus feinem weißem Stuck, der außer einer fächer- und einer mandelförmigen Perlmutt-Einlage eine kleine Glaseinlage zeigt. Das Fragment ist schwarz bemalt und eingeschnitten, was auf den Ansatz eines Fenstergitters deuten könnte. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer frei geblasenen und durchbohrten Kugel. Im Zusammenhang mit Wandverkleidungen sind in Samarra etliche solcher Kugeln gefunden worden: Alle sind gerade abgeschnitten und weisen eine kleine seitliche Duchbohrung auf. Erhalten sind hier Mörtelspuren von der Befestigung an der Wand.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer frei geblasenen und durchbohrten Kugel. Im Zusammenhang mit Wandverkleidungen sind in Samarra etliche solcher Kugeln gefunden worden: Alle sind gerade abgeschnitten und weisen eine kleine seitliche Duchbohrung auf. Bei diesem Beispiel hat sich ein dünner Kupferstift erhalten, vielleicht Teil der Befestigung.
Museum für Islamische Kunst
Stuckfragment mit Perlmutt-Einlage. Erhalten ist ein Fragment aus feinem weißem Stuck, der oberhalb der rechteckigen Perlmutt-Einlage schwarz bemalt und ausgeschnitten ist. Dies könnte auf den Ansatz eines Fenstergitters deuten. In Samarra, der Residenz der abbasidischen Kalifen, waren Paläste und zahlreiche Privathäuser reich mit Friesen aus Stein und Stuck, Einlagen und Wandmalereien geschmückt.
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Geschnittenes Lapislazulifragment wohl von einer Einlage; seine Oberseite ist stark, die Unterseite nur wenig poliert.
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Längliches, kurvig geschnittenes und mit mehreren Einbuchtungen versehenes Steinplättchen aus rosagelben Marmor. Es handelt sich um ein Fragment einer aufwändigen Intarsienarbeit aus architektonischem Zusammenhang, die einen Wand- oder Fußbodenbereich dekorierte. Das Fragment wurde im Palastbezirk Ktesiphons geborgen.
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Langknochenfragment mit in doppelter Reihung versetzt angeordnetem, eingeschnitztem Schuppendekor. Die längliche Knochenplatte kann Bestandteil eines Kästchens oder ein Mobiliarbesatz sein und wurde im Rahmen der Ktesiphon-Grabungen im Bereich von Haus II der islamischen Siedlung Salman Pak gefunden.
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Langknochenfragment mit in Reihe eingeschnitztem Blattdekor. Die längliche Knochenplatte kann Bestandteil eines Kästchens oder ein Mobiliarbesatz sein und wurde im Rahmen der Ktesiphon-Grabungen im Bereich von Haus II der islamischen Siedlung Salman Pak gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Längliches Perlmuttfragment mit einer durchgängig besägten Kante. Es gehört zu einer Gruppe von vier Perlmuttobjekten mit teils Säge-, Schlag- und Schnittspuren. Es handelt sich um Rohmaterial, welches für die Zurichtung von Perlmuttplättchen für Intarsienarbeiten diente. Der genaue Fundort im Rahmen der Ktesiphon-Grabungen ist zwar wegen fehlender Beschriftung und nicht mehr möglicher Identifizierung in den historischen Fundbüchern unklar, die Stücke könnten aber im Zusammenhang mit anderen ähnlichen Funden aus dem Fundamentgraben der Südmauer des Tâq-i Qisra bzw. Palastkomplexes stammen.
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Rundlich zugerichtete Perlmuttscheibe, möglicherweise ein Halbprodukt zur Herstellung von Intarsienarbeiten. Der genaue Fundort der Einlage im Rahmen der Ktesiphon-Grabungen ist zwar wegen fehlender Beschriftung und nicht mehr möglicher Identifizierung in den historischen Fundbüchern unklar, das Stück könnten aber im Zusammenhang mit einem ähnlichen Fund aus dem Fundamentgraben der Südmauer des Tâq-i Qisra bzw. Palastkomplexes stammen.
Museum für Islamische Kunst
Stuckfragment mit vergoldeten Glasstücken aus hellgrünem Glas, die mosaikartig eingelegt sind. Die Fragmente scheinen von einem Gefäß zu stammen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer frei geblasenen und durchbohrten Kugel. Im Zusammenhang mit Wandverkleidungen sind in Samarra etliche solcher Kugeln gefunden worden: Alle sind gerade abgeschnitten und weisen eine kleine seitliche Duchbohrung auf. Erhalten sind hier Mörtelspuren von der Befestigung an der Wand.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer frei geblasenen und durchbohrten Kugel. Im Zusammenhang mit Wandverkleidungen sind in Samarra etliche solcher Kugeln gefunden worden: Alle sind gerade abgeschnitten und weisen eine kleine seitliche Duchbohrung auf. Erhalten sind hier Mörtelspuren von der Befestigung an der Wand.
Museum für Islamische Kunst
Unvollständig erhaltene Einlage aus Bein. Bei dem mit tropfenförmigen Mustern durchbrochen gearbeiteten Objekte handelt es sich wohl um eine Einlage oder den Schmuckaufsatz eines Gerätes. Das Objekt stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer Einlage aus Bein. Das flache kleine Fragment ist mit einem Flechtbandmuster (?) verziert, das mit kleinen Kreisen besetzt ist. Das Objekt stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.