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Object type: Griff
Kriegerfigur
Kunstgewerbemuseum
"Kleine, behelmte Kriegerfigur in schreitender Bewegung, mit Lederpanzer gerüstet. Die Arme hielten ursprünglich wohl Schild und Waffen. Derartige Figürchen begegnen in Deutschland und in den Niederlanden auf Tischglocken sowie auf kleinen Bronzegeräten." aus K. Pechstein, Bronzen und Plaketten, 1968, Kat. Nr. 126 MAKR
Puttenherme
Kunstgewerbemuseum
Halbfigur eines Putto mit verschränkten Armen, den Kopf zur Seite geneigt. Der Körper geht nach unten in einen mit Bändern und Voluten geschmückten Pfeiler über. Die wohl als Kamingerätgriff dienende Puttenherme zählt zu den zahllosen Kinderfigürchen, dioe in der Roccatagliata-Werkstatt entstanden sind.
Griff aus zwei Delphinen gebildet
Kunstgewerbemuseum
"Zwei Delphine mit den nach oben gerollten Schwänzen ineinander verschlungen. Die Köpfe laufen als Blattmasken aus, die Schwanzquasten sind vegetabil gebildet, die Schuppen der Körper punziert. Goldschmiedemodell eines Griffes (?). Das sehr beliebte Motiv der ineinander verschlungenen Delphine kommt auf italienischen Kleinbronzen des öffteren vor und findet sich so z. B. an Türklopfern." aus K. Pechstein, Bronzen und Plaketten, 1968, Kat. Nr. 140 MAKR
Hirtenfigur
Kunstgewerbemuseum
"Stehende männliche Figur mit einer Mütze mit Hörnern und langem, tubaähnlichen Blasinstrument, zu ihren Füßen auf der Rückseite ein sitzender Hund. Abgeflachter, runder Sockel über einem Zapfen. Der kleine, wenig nachbereitete Guß dürfte als Griff einer kleinen Tischglocke gedient haben." aus K. Pechstein, Bronzen und Plaketten, 1968, Kat. Nr. 124 MAKR
Griff mit männlichem Kopf mit Bart und Tierohren
Kunstgewerbemuseum
Der achtseitige Griff ist leicht gebogen. Die Seitenfelder sind abwechselnd glatt und fein gepunzt mit Vergoldung. Als Knauf dient ein männlicher Kopf mit Bart und Tierohren. Auch der Kopf ist teilweise vergoldet. MAKR
Degenknopf mit umlaufendem Relief
Kunstgewerbemuseum
Der zwiebelförmige Degenknopf zeigt im umlaufenden Relief den Kampf von Zentauren. Das Stück ist zu finden in den Musterbüchern "Vorbilder für Fabrikanten und Handwerker", erschienen in Berlin zwischen 1821 und 1837 von Peter Christian Wilhelm Beuth und Karl Friedrich Schinkel, Bd. 2, Abteilung 2, Bl. 19. MAKR
Griff eines Hirschfängers in Gestalt einer Rehklaue
Kunstgewerbemuseum
Der fein gearbeitete Griff eines Hirschfängers besteht aus vergoldeter Bronze mit schöner Ziselierung des Fells. Der Schaft ist aus Muschelwerk gebildet, aus ihm wächst die naturnah geformte Klaue eines Rehes. MAKR.
Griff eines Degens in Gestalt eines Kriegerkopfes
Kunstgewerbemuseum
"Ein aus Rollwerk, Vogel- und elefantenmasken phantastisch gebildeter Helm umschließt das scharf geschnittene Gesicht eines bärtigen Kriegers. Auf zwei Seiten des nach vorn gekrümmten Helmbügels, unter der Feuervergoldung, je eine eingeschlagene Krone, am Rand der Unterseite eingeritzt: HAN. Die Bildung des Kopfes läßt an französische Entstehung denken. Es könnte sich aber auch um eine süddeutsche Arbeit handeln, worauf die Überladenheit der Voluten und Rollwerkmotive hindeutet (die eingeschlagene Krone Marke eines Nürnberger Rotschmiedes ?). aus K. Pechstein, Bronzen und Plaketten, 1968, Kat. Nr. 42 MAKR
Griff in Gestalt eines Wickelkindes
Kunstgewerbemuseum
Der Griff zeigt ein Wickelkind mit dem Köpfchen leicht nach links gewendet. Der Zugang dieses Stückes in die Sammlung ist bis heute ungeklärt. MAKR