54 results
Object type: Gruppenaufnahme
Ohrringe mit Tierköpfen aus Zypern
Antikensammlung
Drei Ohrringe mit Tierköpfen: oben G.I. 68 aus Tamassos, unten G.I. 70, 71 aus Marion; Gold, Granate, Smaragde; Dm 3 cm, 1,8 cm, 1,5 cm; 3. - 2. Jh.v.Chr. (hellenistisch).
Antike Buntmarmore
Antikensammlung
Aus einer Probensammlung des 19. Jh. antiker Buntmarmore (von Alceo Feliciani, Rom): Alabaster (Alabastro onice), Marmor (Africano, Portasanta, Giallo antico, Cipollino marino, Pavanazzetto).
Zwei Stierkopf-Ohrringe
Antikensammlung
An einfachen Drahtringen je ein doppelseitiger Stierkopf, aus zwei Goldblechen getrieben. links: H: 1,7 cm (ohne Ring), aus Marion, Nekropole Polis tis Chrysochou, 12. Jh.v.Chr. (Spätkyprisch III), Ident.Nr.: Misc. 8061 (G.I. 148). rechts: H: 2 cm (ohne Ring), aus Idalion, 12. Jh.v.Chr. (Spätkyprisch III), Ident.Nr.: TC 6682,141 (G.I. 147). TC 6682,141 (G.I. 147) erworben 1869 aus der Slg. Cesnola; der Konsul, Ausgräber und Sammler Luigi Palma di Cesnola (1832 - 1904); Misc. 8061 (G.I. 148) erworben 1887 auf einer Auktion in Paris.
Funde aus dem Demeterheiligtum
Antikensammlung
48 in Berlin aufbewahrte Kleinfunde (Miniaturgefäße, Terrakotten) hellenistischer Zeit aus dem Heiligtum der Fruchtbarkeitsgöttin Demeter und ihrer Tochter Persephone-Kore in Priene.
Grabbeigaben
Antikensammlung
Beigaben eines Grabes aus Lubieszewo (Lübsow): Ident.Nr.: 31061; 1.Jh.n.Chr.. Die meisten Objekte des Grabfundes befinden sich als Leihgabe im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Berlin.
Zwei Männerköpfe
Antikensammlung
Köpfe von überlebensgroßen Figuren aus Zypern; zypro-archaisch/zypro-klassisch; Ident.Nr.: TC 8211, 101 - Antikensammlung; 74/680 (XI b 3738) - Museum für Vor- und Frühgeschichte.
Frauenköpfe von lebensgroßen Statuen
Antikensammlung
Wahrscheinlich alle aus der Gegend von Paphos (Zypern); 4. Jh.v.Chr.; Ton, Ident.Nr.: TC 6683, 8; TC 6683, 9; TC 6683, 10.
Krüge mit plastischem Schulterschmuck: Bichrome Red II (V), Red III (VI), Polychrome (VII) Ware
Antikensammlung
Krüge aus Marion (Zypern); zypro-archaisch II - zypro-klassisch; Ident.Nr.: V.I. 3140, 4; V.I. 3140, 5; V.I. 3140, 30; V.I. 3140, 56; V.I. 3140, 270.
Zwei Statuetten: Pferd und Reiter
Antikensammlung
Zypro-archaische Reiterstatuetten; Ident.Nr.: Misc. 8526, 192 aus Idalion - Antikensammlung; XI b 3867 (74/809) aus Athienou - Museum für Vor- und Frühgeschichte.
Kompositgefäße der White Painted III, III-V, V Ware
Antikensammlung
Zyprische Gefäße der mittleren Bronzezeit; Ident.Nr.: TC 6682, 83; TC 7601, 8; V.I. 3197.
Zwei Gefäße mit schlaufenförmigen Beinen der Bichrome IV Ware
Antikensammlung
Aus Zypern; zypro-archaisch I; Ident.Nr.: 30877; 30878.
Askoi: White Painted V Ware, Black Slip III Ware
Antikensammlung
Zyprische Askoi der mittleren Bronzezeit; Ident.Nr.: TC 6682, 79; TC 6684, 7.
Paar Ohrgehänge mit Ketten
Antikensammlung
Höhe: 6,5 cm, aus Tamassos, Gold, 6. Jh.n.Chr. (frühbyzantinisch), Ident.Nr.: Misc. 8105,1 (G.I. 129, G.I. 130).
Paar Sichel-Ohrringe
Antikensammlung
Gold, D: 1,7 cm, 2. Jh.n.Chr. (römisch), Ident.Nr.: TC 6682, 158 (G.I. 131, G.I. 132).
Spitz zulaufende Nadel, das obere Ende zu einem Löffelchen geformt, und acht quadratische Plättchen mit Kopf eines gehörnten Löwengreifen
Antikensammlung
Nadel: Gold, L: 17,5 cm, aus Maikop, Mitte 5. Jh.v.Chr. (Ident.Nr.: 30221 o). Plättchen: Gold, B: 2,3 cm x H: 2,5 cm, aus Südrussland, 3. - 1. Jh.v.Chr. (Ident.Nr.: 277x).
Aus Originalteilen rekonstruierter goldener Trinkhornbeschlag aus dem Fund von Maikop
Antikensammlung
Der in einem Löwenkopf endende und am Mündungsrand unter dem Perldraht mit einem Fries liegender Hirsche verzierte Beschlag umkleidete einst ein Trinkhorn aus Rinderhorn, (Ident.Nr.: 30221 zugehörig), Mitte 5. Jh.v.Chr.
Glieder einer Halskette
Antikensammlung
Die 30 neuzeitlich aufgefädelten Glieder gehörten wohl zu verschiedenen Halsketten, obwohl sie alle in demselben reichen Grab gefunden sein sollen; aus Marion, Polis tis Chrysochou, Nekropole II, Grab 131; Gold, Karneole, Achate, Glas, "Fayence", Länge: 23,5 cm, Anfang 5. Jh.v.Chr. (Zypro-klassisch I), Ident.Nr.: Misc. 8057 (G.I. 12 - G.I. 14).
Teile eines römischen Frieses mit Kriegstrophäen
Antikensammlung
Zwei Teile (SK 958 a, SK 958 b) eines römischen Frieses: Material: Marmor Maße: Höhe 44 cm, Breite (a) 75 cm, Breite (b, oben) 36 cm Fundort: angeblich aus Cumae Datierung: Ende 1. Jh.n.Chr. 1829 erworben
Zwei Objekte aus dem Fund von Assiut
Antikensammlung
Halskette (Ident.Nr.: 30219, 508 c, Gold, Smaragde, Perlen und Aquamarine, 5. Jh.n.Chr.) und Anhängekreuz (Ident.Nr.: 30219, 508 d, Gold, Smaragd, 2. Hälfte 6. Jh.n.Chr.) aus dem Schatzfund von Assiut. Erworben 1913 aus der Sammlung Gans, Frankfurt a. M.; der Großindustrielle, Mäzen und Kunstsammler Friedrich Ludwig von Gans (1833 - 1920).
Kaiserin Livia auf Schmuckstücken
Antikensammlung
Inv.Nr.: FG 11066 (Fingerring mit Karneol - Kameo) / FG 11214 (Kameo) / 1960.33 (Diadem mit Glaskameo) Italien, Petescia / Italien / vermutlich Kleinasien um 20 v. Chr. – 20 n.Chr. Gold, Karneol, Glas Ring: Dm. 1,94 cm / Glaskameo: H. 2,04 cm / Diadem: L. 34 cm, Kameo: H. ca. 1,54 cm Erwerbung: 1876 / 1828 / 1960 Livia, die Gemahlin des Augustus und erste römische Kaiserin (58 v. – 29 n. Chr.), hatte am Hof großen Einfluss. Glaskameen mit ihrem Bildnis sind als Ringsteine häufiger überliefert. Der Karneolring aus Petescia sticht durch seine Größe und Qualität hervor. Für die Verwendung des Kaiserinnenporträts in einem Diadem gibt es keine Parallelen. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 89)
Griechischer Schmuck: Ohrringe und Kette mit Tierkopfenden
Antikensammlung
Ohrringe: vermutlich Ägypten, Halskette: Smyrna 3. – 1. Jh. v. Chr. Gold, Smaragd, Sardonyx, Karneol Ohrringe: Dm. 3,2 cm / 2,3 cm Kette: L. 37,5 cm (Inv. 30219,411 / Inv. 30040 / Inv. 30219,316) Im Hellenismus kamen Ketten und Ohrringe mit Tierkopfenden – Löwe, Luchs, Delphin, Antilope – in Mode, die durch farbige Steinperlen bereichert wurden. Am häufigsten wurden rote Granate, grüne Smaragde und bisweilen Perlen aus gebändertem Sardonyx als farbige Akzente eingesetzt. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 81)
Ohrgehänge
Antikensammlung
Inv.Nr.: GI 165 / 166 Aiolis, Kyme (heute Westtürkei) 350 – 300 v. Chr. Gold H. 6,4 cm 1876 erworben von Lambros, Athen; vermutlich der Numismatiker und Kunsthändler Paul Lambros (1820 - 1887). Dieses prächtige Ohrringpaar besteht aus einer ornamental verzierten Scheibe und einem pyramidalen Anhänger mit figürlichen Anhängseln. Das obere Register zeigt zwei nackte Figürchen mit abgeschnittenen Gliedmaßen, darunter zwei Eroten. Beide Motive sowie der überbordende Pflanzendekor sind Symbole für Hochzeit und Fruchtbarkeit. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 79)
Griechische Fingerringe
Antikensammlung
Sizilien / Griechenland / Kalymnos / Fundorte unbekannt 4. / 3. Jh. v. Chr. Gold, Bergkristall, rotes Glas, Sardonyx 2,3 × 2,4 cm / 2,6 × 2,8 cm / 2 × 2,2 cm / 2,5 × 2,03 × 1,38 cm / Dm. 2 cm / 4,39 × 3,52 cm (Inv. 30219,517 / Inv. 30219,518 / Inv. Misc. 10823c / Inv. FG 317 / Inv. 30219,522 / Inv. 30219,519) Die meisten dieser griechischen Fingerringe besitzen ein eingraviertes Bild auf der Ringplatte, mit dem man siegeln konnte. Die Eroten verweisen auf die Liebe und eine Funktion als Brautschmuck. Der Bergkristall und der große Sardonyxring zeigen mit Herakles und Theseus jugendliche Helden, die als Vorbilder jedem Mann zur Ehre gereichten. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 78)
Gewandnadeln
Antikensammlung
Italien / Nordgriechenland, Dodona / Nordgriechenland, Dodona 7. Jh. v. Chr. Silber L. 15,5 cm / 11 cm / 11,5 cm (Inv. Misc. 2968 / Inv. Misc. 10686 / Inv. Misc. 10687) Die antiken Gewänder bestanden aus großen Stoffbahnen, die mithilfe von Gewandnadeln zusammengesteckt wurden. Die großen Köpfe der Nadeln traten als Blickfang an den Schultern oder an der Brust hervor. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 63)
Fingerringe mit Aquamarinen
Antikensammlung
Italien, Petescia / Italien, Sabiner Berge 1. Jh. Gold, Aquamarin Dm. 2,42 cm / Dm. 2,5 cm (Inv. FG 6756 / Inv. 30891 C) Die beiden Fingerringe sind in Material und Form eng verwandt, obwohl sie aus verschiedenen Fundkontexten stammen. Der linke zeigt passend zum klaren Aquamarin eine Nereide auf einem Seepferd. Der rechte gehörte zu den reichen Beigaben eines Grabs für ein früh verstorbenes Mädchen und war vielleicht ein Erbstück der Familie. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 90)
Anhänger und Gewandschmuck mit Granulation
Antikensammlung
Etrurien, vermutlich Cerveteri 650 – 620 v. Chr. Gold H. 3 cm / H. 2,3 cm (Inv. GI 213 / Inv. GI 359) Der Anhänger weist im Dekor enge Parallelen zu Schmuckstücken aus der Tomba Regolini-Galassi in Caere / Cerveteri auf. Vielleicht stammt das Stück sogar aus derselben Werkstatt. Das Beschlagblech war auf ein Gewand oder Leder aufgenäht und dürfte mit anderen Stücken aus Gräbern in Cerveteri zu einer Gruppe gehören. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 65)
Emailfibeln
Antikensammlung
Römisch, 1. – 3. Jh. Buntmetall, Email H. 5,3 cm, Dm. 4,3 cm / 4,6 × 2,6 cm / 4,0 × 3,7 cm / Dm. 3,2 cm (Inv. Fr. 375 / Inv. Fr. 381 / Inv. Fr. 382 / Inv. Fr. 389) Diese Fibeln dürften großenteils aus den Rheinprovinzen stammen, auch wenn ihre Fundorte nicht überliefert sind. Die meist aus Kupferlegierungen bestehenden Nadeln waren preisgünstige Massenproduktion und erhielten ihren Charme durch Emaileinlagen in kräftigen Farben. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 96)
Miniaturfibeln
Antikensammlung
Etrurien, vermutlich Vulci 2. Halfte 6. Jh. v. Chr. Gold L. 1 cm / 2,1 cm / 2,6 cm / 1,9 cm (Inv. GI 291 / Inv. Misc. 11863,64 / Inv. GI 280 / Inv. GI 283) Solche Miniaturfibeln mit Aufsatzfigürchen von Sphingen, geflügelten Löwen oder anderen Tieren – hier auch ein geduckter Hase – scheinen vorwiegend in einer Werkstatt in Vulci in Südetrurien hergestellt worden zu sein. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 71)
Zwei Traufziegelfragmente mit Reliefmäander
Antikensammlung
Ident.Nr.: P- 716, P- 717, Pergamon, alte Grabungsfunde, Ton, H: 7,9 cm, B: 15,6 cm + H: 7,7 cm, B: 20,6 cm, 3. - 2. Jh.v.Chr.
Zwei Fragment einer archaischen Giebelsima mit Leierornament ("lydischer" Simatypus)
Antikensammlung
Ident.Nr.: P- 722, P- 723, Pergamon, Grabungsfund (1878 - 1880), Ton, H xB: 9,4 x 11,5 cm + 11,1 x 9 cm, Ende 6. Jh.v.Chr.