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Object type: Himmelsbrief
Himmels Brief, welchen Gott selber geschrieben... Daß helfe uns Gott. Vater. Sohn unt Heiliger Geist. Aamen. Aanno 1776.
Museum Europäischer Kulturen
Querformat. "Himmels Brief, welchen Gott selber geschrieben... Daß helfe uns Gott. Vater. Sohn unt Heiliger Geist. Aamen. Aanno 1776". Im ersten Teil des Briefes wird aufgefordert, den Sonntag zu heiligen, nicht zu arbeiten, aber in die Kirche zu gehen und zu beten. Wer den Brief bei sich trägt, wird vor allem Bösen geschützt. Aufforderung zum Abschreiben des Briefes. Darunter steht: Gedruckt zu Cöllen - 1697". - Daran schließt sich ein "Ein Spänner Hauß Segen" an. Darin wird gebeten, Haus und Hof, Mensch und Tier vor Pest, Hagel, Zauberei, Blitz und allen anderen möglichen Schäden zu bewahren. Ein Blatt starken Papieres einmal zusammengefaltet, drei Seiten davon beschrieben und an der oberen Kante bemalt. Auf der 1. Seite: Kreuzigungsszene Auf der 2. Seite: Menschen im Feld Auf der 3. Seite: Medaillon mit Lamm Gottes. Brief weist mehrere Faltbrüche auf. Auf der freien Seite, oben rechts, steht: "Gottes-Brief".
Damit Ihr euch hütet vor der Sünde ...
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Auf drei Seiten beschriebener Doppelbogen vergilbten Papieres. "Damit Ihr euch hütet vor der Sünde ... Garz, den 6ten Mai 1849 Borgwardt!".
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Gefaltetes Stück Papier, auf allen vier Seiten beschrieben: Haus und Schutzbrief im Namen Gottes... ... Dieser Brief ist besser als Gold und Silber. C.B. Dise Initialen durch Bleistiftnotiz aufgelöst: Carl Böhme Luckau 1896 für 1 M.
Copia eines Briefes der Kirche zu St. Germain,...
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Hochformat. In der Mitte der Text, daneben jeweils ein Sockel mit Blumenranke. "Copia eines Briefes...".
Himmels-Brief, welcher mit goldenen Buchstaben geschrieben, und zu sehen ist in der Michaelis-Kirche zu St. German...
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Hochformatiger Himmelsbrief mit der Überschrift "Himmels-Brief, welcher mit goldenen Buchstaben geschrieben, und zu sehen ist in der Michaelis-Kirche zu St. German, Gredoria genannt, allwo der Brief über der Taufe schwebt." Der Brief enthält zwei kolorierte Holzschnitte mit Darstellung der Dreifaltigkeit: Gottvater, Sohn und Heiliggeisttaube in einem Strahlen- und Wolkennimbus sowie einem Posaunenengel. Der Himmelbrief ist anonym verlegt. Der Brief wurde 2011 bei der Haushaltsauflösung von Lore und Hans Süßenbach in Herzberg am Harz in einem alten barocken Sekretär entdeckt. Die Familie Süßenbach stammt ursprünglich aus der Ortschaft Wiegersdorf im Harz.