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Object type: Menschliche Plastik
Figur eines Radfahrers
Ethnologisches Museum
Figur eines Radfahrers, die Räder sind zur besseren Standfestigkeit mit je einem Standring unterlegt. Die Lenkstange ist direkt auf das Vorderrad montiert, ein eigentlichert Lenker fehlt. Eine Speiche des Hintertrades ist unvollständig. Der Fahrer trägt einen europäischen Tropenhelm, ist aber als Afrikaner dargestellt. [Benin_Königreich]
Ethnologisches Museum
Männlich, mit geschultertem Gewehr Erhaltungszustand: Gewehr verbogen. [Benin_Königreich]
Ethnologisches Museum
Historischer Hauptkatalog: "Lehmfigur eines Europäers von einem etwa 12 jährigen Jungen. Neu-Utengule"
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "VINYUWA vgl. 11730 N352 Kleine stehende männliche Tonfigur, beide Hände auf die Brust gelegt, auf dem Kopf eine Mütze. Höhe 14,1 cm. Waschambala"
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "VINYUWA Nachbildung menschlicher Körper von Eingeborenen angefertigt auf Anregung der Mission, aber ohne jede Anleitung. Alleinstehende männliche Tonfigur. Arme an den Körper anliegend, Kopf auf die Seite sehend] Waschambala"
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "Menschenfigur [Gendersymblol männlich] aus schwarzem Ton. Höhe 13 cm Waschambala"
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "Nachbildung menschl. Körper, soll m. [...] Ton m. eingeritzten [Muster] ([...]) 11 cm h. Pare"
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "VINYUWA vgl. 11730 N352 Kleine stehende männliche Tonfigur, eine Hand auf die Brust gelegt. Höhe 14,3/4 cm. Waschambala"
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "dgl. VINYUWA Kleine sitzende Tonfigur jedenfalls Dornauszieher [Gendersymbol männlich] Höhe 10 cm. Waschambala"
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "Tonwizuru, einen Askari darstellend; neues Fabrikat. Höhe 16 cm Waschambala"
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: "desgl. [Thonbüste eines Mannes mit kahlgeschorenem Kopf. Glänzend schwarz.] einer Frau mit Ohrschmuck. 11,5 cm hoch. West-Usambara"
Portugiese mit Gewehr
Ethnologisches Museum
Die Figur eines bewaffneten Portugiesen steht für die militärische Unterstützung durch die portugiesischen Soldaten bei den Eorberungen Benins vor allem unter der Herrschaft von Ozolua und Esigie. Die Vermehrung des Reichtums durch die mit dem Meeresgott Olokun in Verbindung gebrachten Portugiesen ergab sich nicht nur durch den Handel und Import so wichtiger Güter wie Messing und Korallen, sondern auch durch die Ausdehnung des Königreichs durch Eroberungen. Darstellungen von Edo sind oft streng frontal und statisch. Die beiden Portugiesen zeigen dagegen eine dynamische Pose. Die Datierung ist schwierig: Die Komposition und der Gesichtsschnitt ähneln einer Plastik aus Lagos, die ins 16. Jahrundert datiert wird. Es könnte sich aber auch um ein Werk handeln, das im 18. Jahrhundert während der Zeit der Neukonstitution des Königtums gegossen wurden. [Benin_Königreich]