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Object type: Ostrakon (Schriftträger)
Demotisches Ostrakon, Abrechnung über Silber, Liste von Personen, die vermutlich Silber bekommen oder abgeben
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Sprache und Schrift ist das Aramäische. Aramäisch ist eine semitische Sprache, die mit einer Alphabetschrift notiert wurde. Insbesondere im 5. Jahrhundert v. Chr. wurde sie als „lingua franca“ im westlichen Perserreich und damit auch in Ägypten eingesetzt. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche aramäische Texte aus dieser Zeit, die zu der dortigen aramäo-jüdischen Gemeinde gehörten. Abrechnung mit Personennamen und Wertangaben in Maah. http://elephantine.smb.museum/record/ID306599 (V. Lepper / St. Wimmer)
Aramäisches Ostrakon mit einem Brief mit Erwähnung eines Gewandes, von Wein und Öl
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Diese beschriebene Tonscherbe, auch Ostrakon genannt, enthält einen aramäischen Brief, der ein Gewand nennt sowie Wein und Öl. Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Sprache und Schrift ist das Aramäische. Aramäisch ist eine semitische Sprache, die mit einer Alphabetschrift notiert wurde. Insbesondere im 5. Jahrhundert v. Chr. wurde sie als „lingua franca“ im westlichen Perserreich und damit auch in Ägypten eingesetzt. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche aramäische Texte aus dieser Zeit, die zu der dortigen aramäo-jüdischen Gemeinde gehörten. http://elephantine.smb.museum/record/ID306600 V. M. Lepper / St. Wimmer
Arabisches Ostrakon mit einem Brief
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Fragment eines Briefes, muslimische Einleitungsformel. V. Lepper
Aramäisches Ostrakon, Verkaufsvermerk u.a. über Kleidungsstück
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Sprache und Schrift ist das Aramäische. Aramäisch ist eine semitische Sprache, die mit einer Alphabetschrift notiert wurde. Insbesondere im 5. Jahrhundert v. Chr. wurde sie als „lingua franca“ im westlichen Perserreich und damit auch in Ägypten eingesetzt. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche aramäische Texte aus dieser Zeit, die zu der dortigen aramäo-jüdischen Gemeinde gehörten. Die Krugaufschrift nennt Kleidung "in Verbindung mit einer Zahl ("9")." http://elephantine.smb.museum/record/ID306602 (V. Lepper / St. Wimmer)
Aramäisches Ostrakon mit einer Liste von ägyptischen Pächtern oder Landbesitzern
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Sprache und Schrift ist das Aramäische. Aramäisch ist eine semitische Sprache, die mit einer Alphabetschrift notiert wurde. Insbesondere im 5. Jahrhundert v. Chr. wurde sie als „lingua franca“ im westlichen Perserreich und damit auch in Ägypten eingesetzt. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche aramäische Texte aus dieser Zeit, die zu der dortigen aramäo-jüdischen Gemeinde gehörten. Grundstücksregister. Jede Zeile beginnt mit einem Personennamen, darauf eine Angabe in Aroura, matana ("Geschenk") oder haqla ("Feld"). http://elephantine.smb.museum/record/ID306598 V. Lepper / St. Wimmer
Aramäisches Ostrakon, Abrechnung über Silber
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Sprache und Schrift ist das Aramäische. Aramäisch ist eine semitische Sprache, die mit einer Alphabetschrift notiert wurde. Insbesondere im 5. Jahrhundert v. Chr. wurde sie als „lingua franca“ im westlichen Perserreich und damit auch in Ägypten eingesetzt. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche aramäische Texte aus dieser Zeit, die zu der dortigen aramäo-jüdischen Gemeinde gehörten. Liste mit Personennamen und dazu Wertbeträge in Schekel, Ma'ah und Reva' http://elephantine.smb.museum/record/ID100080 (V. Lepper / St. Wimmer)
Aramäisches Ostrakon mit einem Brief mit Erwähnung von Wolle und Gips
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Diese beschriebene Keramikscherbe, auch Ostrakon genannt, datiert in die 27. Dynastie, als Ägypten unter persischer Fremdherrschaft stand. Es handelt sich um einen aramäischen Text mit einem Brief, der Wolle und Gips erwähnt. Aramäisch war die lingua franca des westlichen Perserreiches der Zeit. Dieses Ostrakon stammt aus der aramäo-jüdischen Gemeinde von Elephantine. (V. Lepper) Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Sprache und Schrift ist das Aramäische. Aramäisch ist eine semitische Sprache, die mit einer Alphabetschrift notiert wurde. Insbesondere im 5. Jahrhundert v. Chr. wurde sie als „lingua franca“ im westlichen Perserreich und damit auch in Ägypten eingesetzt. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche aramäische Texte aus dieser Zeit, die zu der dortigen aramäo-jüdischen Gemeinde gehörten. Mitteilung an Zaccur, es geht um Wolle und Gips. http://elephantine.smb.museum/record/ID100630 V. Lepper / St. Wimmer
Aramäischer Brief vom 1. Viertel des 5. Jh. v.Chr.
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Sprache und Schrift ist das Aramäische. Aramäisch ist eine semitische Sprache, die mit einer Alphabetschrift notiert wurde. Insbesondere im 5. Jahrhundert v. Chr. wurde sie als „lingua franca“ im westlichen Perserreich und damit auch in Ägypten eingesetzt. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche aramäische Texte aus dieser Zeit, die zu der dortigen aramäo-jüdischen Gemeinde gehörten. Mitteilung an einen Ahutab, wonach Nathan nicht nach Syene aufbrechen soll. http://elephantine.smb.museum/record/ID100078 (V. Lepper / St. Wimmer)
Hieratisches Ostrakon mit einem erhaltenen Personennamen
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Auf diesem stark fragmentierten Ostrakon ist vermutlich nur ein Personenname erhalten. J. Moje
Hieratisches Ostrakon mit einer Abrechnung über Lieferungen von Lebensmitteln
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Auf diesem Ostrakon befindet sich eine hieratisch geschriebene Liste mit einer Abrechnung über Lieferungen von Lebensmitteln, sicherlich für eine der Arbeitemannschaften. Sowohl für den 6., 10. und 17. Tag des Monats Mecheir - also ungefähr wöchentlich - werden unterschiedliche Quantitäten von verschiedenen Brotsorten sowie von Datteln gelistet. J. Moje
Hieratisches Ostrakon mit einer Lobpreisung eines Verstorbenen
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Auf diesem hieratischen Ostrakon hat sich eine Lobpreisung an einen Verstorbenen namens Nefer-hotep erhalten: "Gepriesen seist Du, wenn man Dich zum Westen herüberzieht!" Der Verwendungskontext dieser Zeilen bleibt völlig unklar, zumal nach Günter Burkard derzeit keine Paralllen bekannt sind. J. Moje
Ostrakon mit Darstellung eines Königs im Erscheinungsfenster, darunter gefesselte Gefangene (Nubier, Libyer und Asiaten)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostrakon mit Darstellung eines Königs am Erscheinungsfenster, von dem aus er u. a. hohen Beamten „Ehrengold“ verlieh und Fest- oder Tributzüge beobachtete. In der Mittelszene beugt sich ein König, erkennbar an seinem Stirnuräus, über die Fensterbrüstung. Darunter ist das Zeichen des „Vereinigens der beiden Länder“ zu sehen, an dessen Seiten ein gefangener Libyer und Nubier gefesselt sind. Flankiert werden die beiden Register von jeweils drei kleineren. Die oberen beiden zeigen den Rechit-Vogel auf einem Korb. Der Kiebitz steht für alle Untertanen des Königs. Darunter ist der König mit Stirnuräus und Zeptern dargestellt. Die beiden unteren Register geben ebenfalls gefesselte Feinde wieder. Im linken sind es wohl zwei Asiaten. Aufgrund des Erhaltungszustands kann die Ethnie der beiden anderen Gefangenen nicht bestimmt werden. Auf der Rückseite des Ostrakons befindet sich eine Zeile hieroglyphischer Inschrift. Die Zeichnung wurde mit schwarzer Farbe ausgeführt, jedoch sind auch noch die in rot vorgenommenen Vorzeichnungen erkennbar. Kalkstein- oder Tonscherben waren ein beliebtes Material als Träger für Bilder oder Texte. Eine beträchtliche Anzahl Ostraka wurde in der Arbeitersiedlung Deir el-Medine gefunden, weshalb auch für dieses Exemplar eine derartige Herkunft angenommen werden darf. J. Jancziak
Einseitig bemaltes Ostrakon mit Darstellung einer Schlangengöttin (Meretseger) und ein kniender Adorant
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Auf dem Ostrakon ist ein Arbeiter aus Deir el-Medine dargestellt: Nacht-em-Mut, der vor der Schlangengöttin Meret-seger betet. Die Scherbe ist eine Weihgabe an die Göttin, die vor allem in der zweiten Hälfte des Neuen Reiches als Schutzpatronin von Handwerkern und Künstlern verehrt wurde. M. Jung
Demotisches Ostrakon, Namenliste
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Liste von Namen und Zahlen http://elephantine.smb.museum/record/ID100103 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Steuerquittung
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Quittung über Kopfsteuer http://elephantine.smb.museum/record/ID100190 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Abrechnung
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Liste von Namen und Zahlen http://elephantine.smb.museum/record/ID100104 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Brief
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. http://elephantine.smb.museum/record/ID100137 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. http://elephantine.smb.museum/record/ID100106 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Steuerquittung
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Quittung: Steuer http://elephantine.smb.museum/record/ID100192 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Steuerquittung, Kopfsteuer
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Quittung über Kopfsteuer http://elephantine.smb.museum/record/ID100214 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon mit einer Schulübung (Zahlenreihen)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Auf diesem kaiserzeitlichen Ostrakon hat sich eine Schulübung erhalten. Der Schüler notierte Namen und arithmetische Reihen der Zahlen von 1 bis maximal 16. An einer Stelle hatte er eine Zahl vergessen, schrieb "Fehler" dahinter und begann erneut bei "1". http://elephantine.smb.museum/record/ID100102 V. Lepper / J. Moje
Demotisches Ostrakon
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. http://elephantine.smb.museum/record/ID100097 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Steuerquittung
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Quitting: Steuer http://elephantine.smb.museum/record/ID100193 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Abrechnungen von nicht näher spezifizierten Anteilen http://elephantine.smb.museum/record/ID100109 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Steuerquittung
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Quittung: Steuer http://elephantine.smb.museum/record/ID100194 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Quittung
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Text fast völlig unleserlich. http://elephantine.smb.museum/record/ID100141 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Staatskassenquittung
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Quittung (Steuer: Salz). http://elephantine.smb.museum/record/ID300012
Demotisches Ostrakon
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. http://elephantine.smb.museum/record/ID100108 (V. Lepper / J. Moje)
Demotisches Ostrakon
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. http://elephantine.smb.museum/record/ID100111 (V. Lepper / Jan Moje)
Demotisches Ostrakon, Namen und Geldbeträge
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Ostraka sind ein sehr verbreitetes Schreibmaterial im Alten Ägypten. In der Regel sind dies Krugscherben, auf denen kurze Texte notiert wurden, wie beispielsweise Briefe, Listen, Abrechnungen oder Notizen. Dieses Ostrakon stammt von der Nilinsel Elephantine in Ägypten und wurde während der Ausgrabungen der damals Königlichen Museen durch Otto Rubensohn und Friedrich Zucker zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausgegraben. Die hier verwendete Schrift ist das sogenannte Demotische. Dabei handelt es sich um eine sehr verkürzte Kursivschrift des Alten Ägypters, die gerade in persischer und griechisch-römischer Zeit eingesetzt wurde. Von der Nilinsel Elephantine stammen zahlreiche demotische Papyri und Ostraka dieses Zeithorizonts. Liste von Namen und Zahlen http://elephantine.smb.museum/record/ID100212 (V. Lepper / Jan Moje)