87 results
Object type: Puppe
Ethnologisches Museum
Puppe aus einer Frucht bestehend, die mit rotem Leder, das mit Kaurimuscheln geschmückt ist, bestehend. Ein ebenfalls mit Leder überzogener Holzzapfen mit Kauri und Messingnägel geschmückt hineingesteckt; an diesem Holzzapfen sind auf Leder aufgefädelte Kauriketten befestigt. ( Karteik. Wien)
Pippi Langstrumpf
Museum Europäischer Kulturen
Bewegliche Stoffpuppe "Pippi Langstrumpf" mit aufgedrucktem Gesicht und roten abstehenden Zöpfen aus Wollfäden, von grünen Bändern zusammengehalten. Kleidung: roter und grüner Strumpf, karierte Hose, gelbe Schürze mit der Aufschrift "Pippi", braune Stiefel (blaues Shirt fehlt).
Anesama ningyô 姉様人形
Ethnologisches Museum
a) rot-weßes Gewandmuster: Asanohagata-Typ, Frisur: Marumage. b) Muster: Kihachijo (?), Frisurt. Momoware
Ethnologisches Museum
Tonpuppe mit herabhängenden Armen (K B) Tonpüppchen, eine Frau darstellend mit einem breiten Lendenschurz aus dünnen Rindenstoff, der bis auf die Knöchel vorne herunterhängt (KW) Puppe (9 Teile) Katalog: Das Gesicht der sehr naturalistisch ausgearbeiteten Tonfigur ist deutlich modelliert und zeigt Nasenlöcher, Mund, Stammesabzeichen und das sich abhebende, runde Kinn. Wellenartig geformtes Wachshaar fällt beiderseits des Halses lang über die Schultern herab. Ein Bastschurz umkleidet Gesäß und kräftige Schenkel, die sich nach unten stark zuspitzen. Zwischen hals und Nabel ist Körperbemalung angedeutet; außerdem sind Armreifen markiert.
Ethnologisches Museum
Tonpuppe mit herabhängenden Armen (K B) Tonpüppchen, eine Frau darstellend mit einem breiten Lendenschurz aus dünnen Rindenstoff, der bis auf die Knöchel vorne herunterhängt (KW) Puppe (9 Teile) Katalog: Das Gesicht der sehr naturalistisch ausgearbeiteten Tonfigur ist deutlich modelliert und zeigt Nasenlöcher, Mund, Stammesabzeichen und das sich abhebende, runde Kinn. Wellenartig geformtes Wachshaar fällt beiderseits des Halses lang über die Schultern herab. Ein Bastschurz umkleidet Gesäß und kräftige Schenkel, die sich nach unten stark zuspitzen. Zwischen hals und Nabel ist Körperbemalung angedeutet; außerdem sind Armreifen markiert.
Puppe mit Holzschuhen
Museum Europäischer Kulturen
Puppe, "Holländerin mit Holzschuhen", bemalter Stoffkopf, rotes Kopftuch, weiße Bluse, blauer Mieder und karierter Rock. Der Sammler Gustav-Adolf Küppers-Sonnenberg sammelte die Puppe im Mai/Juni1939 in Nordostbulgarien in dem Ort Zarev Brod, der bis Ende des 1. Weltkriegs noch mehrheitlich von Deutschen bewohnt wurde. Ende der 1930er Jahre lebten hier noch etwa 40 deutsche Familien. Im Rahmen der "Heim ins Reich"-Politik musste der größte Teil der Deutschen Bulgarien verlassen und sich in den Reichsgrenzen ansiedeln. Küppers machte in Zarev Brod im Rahmen der letzten seiner insgesamt fünf Sammelreisen auf dem Balkan halt. Seine Tochter Heimtraut beschrieb diesen Teil der Reise, der sie unter anderem in das von einem niederländischen Pater geführte Kloster führte, in ihrem Reisetagebuch, vgl. Einträge ab S. 70 (MEK, Ident.-Nr. N (62 F) 2/2023). Küppers war u.a. im Auftrag der Abt. "Eurasien" (später Abt. "Europa") des damaligen Museums für Völkerkunde unterwegs. An mehreren Orten nahm er auch Wachswalzen für die Phonogrammabteilung des Museums auf. Zudem betätigte er sich im Zeichen der nationalsozialistischen Rassenpolitik: Für das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik fertigte er in vielen Dörfern Fingerabdrücke der Bewohner*innen an. Zudem machte er Portraitaufnahmen, die die vermeintlich typischen Physiognomien der Menschen zeigten und taxierten. Diese veröffentlichte er auch in rassistischen Periodika, wie "Volk und Rasse".
Stoffpuppe
Museum Europäischer Kulturen
Stoffpuppe mit Schürze, schwarzer Jacke, blau-weiß gestreiftem Rock und weißer Schürze. Der Sammler Gustav-Adolf Küppers-Sonnenberg sammelte die Puppe im Mai/Juni1939 in Nordostbulgarien in dem Ort Zarev Brod, der bis Ende des 1. Weltkriegs noch mehrheitlich von Deutschen bewohnt wurde. Ende der 1930er Jahre lebten hier noch etwa 40 deutsche Familien. Im Rahmen der "Heim ins Reich"-Politik musste der größte Teil der Deutschen Bulgarien verlassen und sich in den Reichsgrenzen ansiedeln. Küppers machte in Zarev Brod im Rahmen der letzten seiner insgesamt fünf Sammelreisen auf dem Balkan halt. Seine Tochter Heimtraut beschrieb diesen Teil der Reise, der sie unter anderem in das von einem niederländischen Pater geführte Kloster führte, in ihrem Reisetagebuch, vgl. Einträge ab S. 70 (MEK, Ident.-Nr. N (62 F) 2/2023). Küppers war u.a. im Auftrag der Abt. "Eurasien" (später Abt. "Europa") des damaligen Museums für Völkerkunde unterwegs. An mehreren Orten nahm er auch Wachswalzen für die Phonogrammabteilung des Museums auf. Zudem betätigte er sich im Zeichen der nationalsozialistischen Rassenpolitik: Für das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik fertigte er in vielen Dörfern Fingerabdrücke der Bewohner*innen an. Zudem machte er Portraitaufnahmen, die die vermeintlich typischen Physiognomien der Menschen zeigten und taxierten. Diese veröffentlichte er auch in rassistischen Periodika, wie "Volk und Rasse".
Strohpuppe ("Bauersfrau")
Museum Europäischer Kulturen
Puppe aus Maisbast, farbiger Rock und Schürze, gelbe Haube. Der Sammler Gustav-Adolf Küppers-Sonnenberg sammelte die Puppe im Mai/Juni1939 in Nordostbulgarien in dem Ort Zarev Brod, der bis Ende des 1. Weltkriegs noch mehrheitlich von Deutschen bewohnt wurde. Ende der 1930er Jahre lebten hier noch etwa 40 deutsche Familien. Im Rahmen der "Heim ins Reich"-Politik musste der größte Teil der Deutschen Bulgarien verlassen und sich in den Reichsgrenzen ansiedeln. Küppers machte in Zarev Brod im Rahmen der letzten seiner insgesamt fünf Sammelreisen auf dem Balkan halt. Seine Tochter Heimtraut beschrieb diesen Teil der Reise, der sie unter anderem in das von einem niederländischen Pater geführte Kloster führte, in ihrem Reisetagebuch, vgl. Einträge ab S. 70 (MEK, Ident.-Nr. N (62 F) 2/2023). Küppers war u.a. im Auftrag der Abt. "Eurasien" (später Abt. "Europa") des damaligen Museums für Völkerkunde unterwegs. An mehreren Orten nahm er auch Wachswalzen für die Phonogrammabteilung des Museums auf. Zudem betätigte er sich im Zeichen der nationalsozialistischen Rassenpolitik: Für das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik fertigte er in vielen Dörfern Fingerabdrücke der Bewohner*innen an. Zudem machte er Portraitaufnahmen, die die vermeintlich typischen Physiognomien der Menschen zeigten und taxierten. Diese veröffentlichte er auch in rassistischen Periodika, wie "Volk und Rasse".
Bastarbeit
Museum Europäischer Kulturen
Puppe aus Maisbast mit Mütze aus Brokat. Der Sammler Gustav-Adolf Küppers-Sonnenberg sammelte die Puppe im Mai/Juni1939 in Nordostbulgarien in dem Ort Zarev Brod, der bis Ende des 1. Weltkriegs noch mehrheitlich von Deutschen bewohnt wurde. Ende der 1930er Jahre lebten hier noch etwa 40 deutsche Familien. Im Rahmen der "Heim ins Reich"-Politik musste der größte Teil der Deutschen Bulgarien verlassen und sich in den Reichsgrenzen ansiedeln. Küppers machte in Zarev Brod im Rahmen der letzten seiner insgesamt fünf Sammelreisen auf dem Balkan halt. Seine Tochter Heimtraut beschrieb diesen Teil der Reise, der sie unter anderem in das von einem niederländischen Pater geführte Kloster führte, in ihrem Reisetagebuch, vgl. Einträge ab S. 70 (MEK, Ident.-Nr. N (62 F) 2/2023). Küppers war u.a. im Auftrag der Abt. "Eurasien" (später Abt. "Europa") des damaligen Museums für Völkerkunde unterwegs. An mehreren Orten nahm er auch Wachswalzen für die Phonogrammabteilung des Museums auf. Zudem betätigte er sich im Zeichen der nationalsozialistischen Rassenpolitik: Für das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik fertigte er in vielen Dörfern Fingerabdrücke der Bewohner*innen an. Zudem machte er Portraitaufnahmen, die die vermeintlich typischen Physiognomien der Menschen zeigten und taxierten. Diese veröffentlichte er auch in rassistischen Periodika, wie "Volk und Rasse".
Bastarbeit, Puppe
Museum Europäischer Kulturen
Puppe aus Maisbast, blaues Kopftuch, grüner Rock. Der Sammler Gustav-Adolf Küppers-Sonnenberg sammelte die Puppe im Mai/Juni1939 in Nordostbulgarien in dem Ort Zarev Brod, der bis Ende des 1. Weltkriegs noch mehrheitlich von Deutschen bewohnt wurde. Ende der 1930er Jahre lebten hier noch etwa 40 deutsche Familien. Im Rahmen der "Heim ins Reich"-Politik musste der größte Teil der Deutschen Bulgarien verlassen und sich in den Reichsgrenzen ansiedeln. Küppers machte in Zarev Brod im Rahmen der letzten seiner insgesamt fünf Sammelreisen auf dem Balkan halt. Seine Tochter Heimtraut beschrieb diesen Teil der Reise, der sie unter anderem in das von einem niederländischen Pater geführte Kloster führte, in ihrem Reisetagebuch, vgl. Einträge ab S. 70 (MEK, Ident.-Nr. N (62 F) 2/2023). Küppers war u.a. im Auftrag der Abt. "Eurasien" (später Abt. "Europa") des damaligen Museums für Völkerkunde unterwegs. An mehreren Orten nahm er auch Wachswalzen für die Phonogrammabteilung des Museums auf. Zudem betätigte er sich im Zeichen der nationalsozialistischen Rassenpolitik: Für das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik fertigte er in vielen Dörfern Fingerabdrücke der Bewohner*innen an. Zudem machte er Portraitaufnahmen, die die vermeintlich typischen Physiognomien der Menschen zeigten und taxierten. Diese veröffentlichte er auch in rassistischen Periodika, wie "Volk und Rasse".
Clown
Museum Europäischer Kulturen
Puppe Typ "Clown" mit gelbem Oberteil, grün-weiß gestreifter Hose, blauer Fliege, grüner Kappe und weißen, langen Haaren; keine Angaben zum Hersteller oder Herstellungsjahr
Puppe aus Plastik mit türkisem Kleid und roten Haaren
Museum Europäischer Kulturen
Puppe aus Plastik mit türkisem Kleid und roten Haaren
Modepuppe, braunes Haar
Museum Europäischer Kulturen
Die Modepuppe aus Plastik (vergleichbar mit der US-amerikanischen "Barbie") hat braunes Haar, ist geschminkt, hat hochhakige Schuhe und braunen Rock; sie kann auf einem Untersetzer in Form eines Herzens befestigt werden
Modepuppe, blond mit Krone
Museum Europäischer Kulturen
Die Modepuppe aus Plastik (vergleichbar mit der US-amerikanischen "Barbie") hat blondes Haar, trägt eine Krone sowie eine weiße Bluse, hochhakige Schuhe und rot geblümten Rock sowie eine Schleife; ähnelt insgesamt einer Tracht
Modepuppe mit schwarzen Haaren
Museum Europäischer Kulturen
Die Modepuppe aus Plastik (vergleichbar mit der US-amerikanischen "Barbie") hat schwarzes Haar, trägt eine rote Tracht (?) mit geblümten Verzierungen an den Ärmeln sowie einen weißen Rollkragenpullover
Modepuppe, blond, blauäugig
Museum Europäischer Kulturen
Die Modepuppe aus Plastik (vergleichbar mit der US-amerikanischen "Barbie") hat blondes Haar, blaue Augen und trägt ein lilafarbenes Kleid sowie weiße hochhakige Schuhe
Modepuppe, blond
Museum Europäischer Kulturen
Die Modepuppe aus Plastik (vergleichbar mit der US-amerikanischen "Barbie") hat blondes Haar sowie weiße Bluse und Kleid, hochhakige Schuhe
Hans
Museum Europäischer Kulturen
Die Puppe "Hans" ist ein Kopf-Rumpf-Modell mit Malaugen. Er trägt ein weißes Hemd mit Kragen und zwei Knöpfen. Unter dem Kragen ist das Gummiband der Krawatte durchgezogen. Diese ist im gleichem rot-grünen Karomuster (Schottenmuster) wie die kurze Hose. Über das Hemd trägt er ein dunkelgrünes Samtjacket mit sechs aufgenähten silbernen Knöpfen. Er trägt weiße Socken und schwarze Schnürhalbschuhe. Im Nacken befindet sich das Schildkröt-Logo und die REP. Nr. 41. Darunter wurde die laufende Herstellungsnummer 00558 eingeprägt. "Hans" trägt ein "Zertifikat einer echten Schildkröt Puppe" um sein Handgelenk. Die Puppe "Hans" ist eine Zweitauflage von dem Original, welches etwa in den 1930er Jahren hergestellt wurde. Die Zweitauflage war weltweit auf 20000 Stück limitiert. Die Firma "Schildkröt-Puppen GmbH" wurde 1873 gegründet, vormals "Rheinische Gummi- und Celluoidwerke".
Zwarte Pieten
Museum Europäischer Kulturen
Puppe als Figur des "Zwarte Piet" (Schwarzer Peter); lila und grün angezogen mit goldfarbener Kappe, Gürtel und kurzem Umhang. Die Zwarte Pieten Puppe wurde im November 2008 in Amsterdam bei Bij Hanos gekauft. Eigentlich wird sie in der Sinterklass-Zeit (Mitte November bis zum 5. Dezember) mit den angenähten Klettbändern an die Fensterscheibe geheftet. Die 7-jährige Faye van 't Slot spielte aber lieber mit ihr. Deshalb war eine Hand locker und wurde im Museum wieder angenäht.