9 results
Object type: Rechteckige Fliese (Baukeramik)
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese aus Quarzfritte. Die Fliese ist mit einer opaken türkisfarbenen Glasur überzogen. Die reliefierte Darstellung zeigt zwei Personen, die sich in Richtung eines reitenden Kindes wenden.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese mit opaker türkisfarbener Glasur überzogen, die irisiert ist. Der modelgeprägte Dekor zeigt zwei Quadrate. Im Zentrum jedes Quadrates ist eine Blüte zu erkennen, die von Ranken umgeben wird. Die Fliese war wohl Teil einer Bordüre.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese aus Quarzfritte. Eine Blütenkomposition erstreckt sich entlang der Fliese auf einem lüsterbemalten Grund. Eine Blätterranke verläuft entlang des Randes und der Blüten, während Gabelblätter auf der anderen Seite der Blütenkomposition zu erkennen sind. Die Fliese könnte zu einer Bordüre gehören.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese aus Quarzfritte, reliefiert durch Modelprägung. Die Lüsterbemalung zeigt einen nach links laufenden Drachen. Der blau konturierte Drache blickt rückwärts und ist von chinesischen weiß ausgesparten Wolken umgeben. Oberhalb der Darstellung verläuft eine breite Bordüre, die mit verschiedenen Blüten, darunter Schwertlilien verziert ist. Die Fliese war Teil eines Frieses, welcher die Innenwände von Palästen und anderen monumentalen Bauten verzierte. Die Motive zeugen vom Geschmack der mongolischen Herrscher, der durch China beeinflusst wurde.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese aus Quarzfritte. Der reliefierte Dekor zeigt einen geschwungenen türkisfarben konturierten Giebel mit einem kursiven Schriftband auf einer Lüsterbemalung. Der Text stammt aus dem Koran: Sure 3 Vers 18. Die Lüsterbemalung des Giebelfeldes besteht aus Blattranken. In den Zwickel ist jeweils ein fliegender Kranich zu erkennen, der von chinesischen Wolken umgeben ist. Entlang des oberen Randes verläuft eine Borte mit weißen Blütenmotiven auf einem lüsterbemalten Grund. Die Fliese gehörte wohl zusammen mit I.13/67b zu einem Fries der die Innenwände von Gebäuden schmückte. Die Motive zeugen vom Geschmack der Herrscher, der durch China beeinflusst wurde.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese aus Quarzfritte. Der reliefierte Dekor zeigt einen geschwungenen türkisfarben konturierten Giebel mit einem kursiven Schriftband auf einer Lüsterbemalung. Der Text stammt aus dem Koran: Sure 68 Vers 52. Die Lüsterbemalung des Giebelfeldes besteht aus Blattranken. In den Zwickel ist jeweils ein fliegender Kranich zu erkennen, der von chinesischen Wolken umgeben ist. Entlang des oberen Randes verläuft eine Borte mit weißen Blütenmotiven auf einem lüsterbemalten Grund. Die Fliese gehörte wohl zusammen mit I.13/67a zu einem Fries der die Innenwände von Gebäuden schmückte. Die Motive zeugen vom Geschmack der Il-Chandischen Herrscher, der durch China beeinflusst wurde.
Museum für Islamische Kunst
Rechteckige Fliese mit in Lüster ausgeführter Inschrift im Quadrat-Kufi-Duktus.
Museum für Islamische Kunst
Schmale rechteckige Fliese mit bemaltem Dekor. Ein manganfarbenes Feld ist wie ein Vorhang drapiert, der von Blumen gehalten wird und unten mit schwarz-roten Fransen versehen ist. Die Mitte wird durch ein blau-gelb gestreiftes Gefäß betont. Den oberen Abschluss bilden mehrfarbige, teilweise mit geometrischen Mustern versehene Streifen.