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Object type: Rolle (Schriftträger)
Haushaltsbuch des Soknopaios-Heiligtums
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Haushaltsbuch des Tempels des Gottes Soknopaios über Geld- (ἀργυρικά) bzw. Naturalausgaben (σιτικὰ ἀναλώματα). In Geld werden die Abgaben an die allgemeine Finanzverwaltung (διοίκησις), an den Epistrategen, an den Nomarchen und für verschiedene kultische Zwecke bezahlt. In Weizen werden Ausgaben für die für die Einhaltung von Reinheitsvorschriften verantwortlichen Priester und verschiedene Kultfeste (Festkalender) entrichtet. Diese Seite ist sichtbar in der Ausstellung im Neuen Museum Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02200/
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper
Anthologie aus Tragödien und Komödien
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Anthologie mit Passagen aus Tragödien und Komödien. Zitiert werden: Platon (der Komiker); Pherekrates; Pseudo-Epicharmos; Antiphanes; Euripides, Die gefangene Melanippe, Protesilaos, Hippolytos; Apollodoros von Karystos; Menander (?); Theodektas (?). Diese Seite ist sichtbar in der Ausstellung im Neuen Museum Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02718/
Hieroglyphischer Papyrus mit dem Totenbuch der Hausherrin Keku
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Totenbücher gibt es seit dem Beginn des Neuen Reiches (um 1500 v. Chr.). In der vollständigen Ausgabe sind mehr als 200 Kapitel erhalten, man beschränkte sich aber häufig auf die wesentlichen Aussagen. Das Totenbuch wurde dem Verstorbenen in Form einer Papyrusrolle mitgegeben oder einzelne Kapitel wurden, auf Leinenbinden geschrieben, in die Mumie eingewickelt. Die Sprüche sollten dem Verstorbenen helfen, sich in der Unterwelt zurecht zu finden und sich korrekt gegenüber ihren Bewohnern, Göttern und Dämonen, zu verhalten, damit er als 'Verklärter' unter ihnen leben konnte. Bei keinem Totenbuch fehlt das 125. Kapitel, das das sogenannte 'Negative Sündenbekenntnis' enthält. In diesem rechtfertigt sich der Verstorbene vor den 42 Richtergottheiten, indem er beteuert, alle Sünden unterlassen zu haben. Die Szene zeigt das Totengericht: die Verstorbene wird zur Waage geführt, auf der ihr Herz (als Topf gezeichnet) gegen die Göttin Maat, dargestellt als hockende Frau mit einer Feder auf dem Kopf, aufgewogen wird. Hat sie maatgerecht, im Sinne der Weltordnung gelebt, wird die Verstorbene von dem mumiengestaltigen Unterweltsgott Osiris als 'gerechtfertigt' in das Jenseits aufgenommen. Besteht sie die Prüfung nicht, wird die große Fresserin, ein Untier bestehend aus Krokodilskopf, Löwenvorder- und Nilpferdhinterteil, ihr Herz endgültig verschlingen. Da für die Ägypter jede Darstellung die Realität widerspiegelt, wurde grundsätzlich ein positiver Ausgang des Gerichtes dargestellt, so dass die Verstorbene mit Hilfe dieses Papyrus sicher in die Unterwelt eintreten und das ewige Leben erreichen konnte. V. Lepper
Demosthenes, De Halonneso 25
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Demosthenes, De Halonneso 25 Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/03645/
R: Hesiodeischer Frauenkatalog / V: Steuerliste
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
R: Hesiod, Katalog der Frauen Fr. 196–200 M.-W. (Helenas Freier, Anfang). Diese Seite ist sichtbar in der Ausstellung im Neuen Museum Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02696/ V: Liste von Gewerbesteuerangaben mit Rechnungen und Steuerzahlern. Unter anderen sind Verkäufer von Kleinwaren, Ölverkäufer (?) und Bäcker erwähnt. Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02697/
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper
R: Ninos-Roman / V: Abrechnungen
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
R: Fragmente des Ninos-Romans, in dem die Liebe von Ninos (= Nimrod ?), dem Gründer von Ninive, und seine Cousine Semiramis behandelt wird. In diesen beiden Fragmenten wird die Zeit vor der Hochzeit behandelt, die offenbar aufgrund eines Militärkommandos verschoben werden muss. Nach der Rückkehr Ninos verabreden beide, ihre Tanten Derkeia und Thambe von der Hochzeit zu überzeugen. Diese Seite ist sichtbar in der Ausstellung im Neuen Museum Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/01801/ V: Abrechnungen über unterschiedliche Waren, u.a. Wein, aus einem Dorf (?) für einen Zeitraum von einem Jahr. Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/16470/
Menander, Kitharistes (?)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Menander, Kitharistes (?) Diese Seite ist sichtbar in der Ausstellung im Neuen Museum Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02715/
R: Philosophischer Traktat mit platonischen Zitaten / V: Privatbrief
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
R: Philosophischer Traktat mit platonischen Zitaten (Phaidros, 265c–d; Philebos 16d–17a) Diese Seite ist sichtbar in der Ausstellung im Neuen Museum Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02749/ V: Areios bittet den Soldaten Sarapammon, nach Erhalt dieses Briefes auf die Baustelle bei Ibion zu kommen, wo Areios und Arrianos die Arbeiten leiten. Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02750/
Steuerquittungen
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Eudaimon, Harpokration und ihre Kollegen, Steuereinnehmer von Kerkesucha, quittieren dem Kastor, Sohn des Dionysos, die Zahlungen unterschiedlicher Steuern auf Gartenland für verschiedene Jahre. Abgaben und Zuschläge betreffen: Gartensteuer (παράδεισος), Oliventransportabgabe (παραγωγὴ ἐλαίας), Damm- und Kanalreinigungsabgabe (ναύβιον), Grundsteuer auf Wein- und Gartenland (ἐπαρούριον), Wechselgebühr (κόλλυβος), Quittungsgebühr (συμβολικόν) und die Landvermessungssteuer (γεωμετρία). Diese Seite ist sichtbar in der Ausstellung im Neuen Museum Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/11449/
R: Reden des Kaisers Claudius / V: Rechnung
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
R: Rede des Kaisers Claudius vor dem Senat über einige Reformen des Zivil- und Strafprozessrechtes. Die erste Reform beinhaltet die Absenkung des Mindestalters für Richt, mit Ausnahme eines Kollegiums von Privatrichtern (recuperatores) und den Richtern in Kapitalprozessen, die wie bisher das 25. Lebensjahr vollendet haben müssen. Die zweite Reform behandelt die Abwehr der Verschleppungsmanöver von Anklägern, an der auch die Richter schuld sein sollen. Ihnen wird ein Kürzung der Ferien angedroht. Am Ende fordert Claudius die Senatoren auf, seine Vorschläge vor der Abstimmung zu diskutieren. Diese Seite ist sichtbar in der Ausstellung im Neuen Museum Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02461/ V: Rechnung über Deicharbeiten. Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02462/
Hieratischer Papyrus mit der Geschichte des Beredten Bauern (Platte D)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
In mittelägyptischer Sprache und mittelhieratischer Schrift ist dieser literarische Papyrus verfasst. "Der beredte Bauer" ist der Protagonist eines Literaturwerks aus dem Mittleren Reich, über dessen Schicksal der antike Autor sein zentrales Anliegen vermittelt: die Suche nach einer gerechten Ordnung des menschlichen Zusammenlebens. Dem Bauern geschieht Unrecht und durch zahlreiche eloquente Klagen vor Gericht, fordert er sein Recht ein, was er schließlich sogar auch erhält. V. Lepper
Hieratischer Papyrus mit der Geschichte des Beredten Bauern (Platte E)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
In mittelägyptischer Sprache und mittelhieratischer Schrift ist dieser literarische Papyrus verfasst. "Der beredte Bauer" ist der Protagonist eines Literaturwerks aus dem Mittleren Reich, über dessen Schicksal der antike Autor sein zentrales Anliegen vermittelt: die Suche nach einer gerechten Ordnung des menschlichen Zusammenlebens. Dem Bauern geschieht Unrecht und durch zahlreiche eloquente Klagen vor Gericht, fordert er sein Recht ein, was er schließlich sogar auch erhält. V. Lepper
Hieratisch-demotischer Papyrus mit einem Auszug aus dem Buch vom Durchwandeln der Ewigkeit für Herieus
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Auf diesem Papyrus ist in Hieratisch ein Auszug aus dem Unterweltsbuch "Buch vom Durchwandeln der Ewigkeit" niedergeschrieben. Dabei handelt es sich um eine relativ selten belegte Totenliturgie aus später Zeit mit Ursprung in Theben. Inhaltlich geht es um das Durchschreiten einer "Ewigkeit", aber primär mit dem Ziel der Rückkehr ins Diesseits. Es handelt sich also nicht um einen klassischen "Jenseitsführer". Durch die Aufzählung von Heiligtümern, Festen und Götterkulten wird für die Verstorbenen eine Art Festkalender aufgestellt. Unter dem hieratischen Text ist zusätzlich eine Zeile in Demotisch notiert, mit einer Anrufung an die Ba-Seele des verstorbenen Nutznießers dieses Papyrus namens Herieus, Sohn des Harsiesis und der Mamuthis. J. Moje
Griechisch-demotischer Papyrus mit Getreideabrechnungen und Sterntafeln (Pap. Berlin P 8279 + P 23547)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Auf dem Recto dieses Papyrus ist zwischen die Zeilen einer griechischen Rechnung über Korneingänge in demotischer Sprache und Schrift ein Festlied notiert. Auf dem Verso des Textes befinden sich demotische Planetentafeln, sicherlich als Nachschlagewerk zu astrologischen Zwecken. J. Moje
Fragment über die Didaktik der Chirurgie
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Fragment über die Didaktik der Chirurgie; unterstützt werden die pädagogischen Ansichten der Empiriker sowie die Theorien von Archibios gegen die traditionelle Lehre der Chirurgie von den Dogmatikern. Zitiert wird Hippokrates, Aph. I 1. Diese Seite ist sichtbar in der Ausstellung im Neuen Museum Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02712/
Hieratischer Papyrus mit einem Auszug des „Buches vom Atmen" des Pa-lyn-chem (Platte A)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Dieser hieratische Papyrus enthält einen Auszug aus dem "Buch vom Atmen". Das ist ein religiöser Jenseitstext aus dem Umfeld des Totenbuches, der in mehreren verschiedenen Versionen existiert und seit der Ptolemäerzeit als solcher belegt ist. Anrufungen an diverse Gottheiten sollen den Verstorbenen im Jenseits beschützen und sein dortiges Leben gewährleisten, indem sie ihm u.a. Nahrung, aber auch Atemluft zur Verfügung stellen. Das vorliegende Exemplar wurde für einen Mann namens Pa-lyn erstellt. Es enthält das 1. Buch des Atmens, sowie eine Darstellung des Verstorbenen adorierend vor dem thronenden Osiris, dahinter das Totengericht. J. Moje
Hieratischer Papyrus mit Beschreibungen von Götterstatuen in einem Tempel (P. 10472+14400)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Dieser stark fragmentierte hieratische Papyrus aus dem Archiv eines Tempels von Abusir el-Meleq enthält ein religiös relevantes Verzeichnis. Darin finden sich Beschreibungen von Götterstatuen und deren Haltung, Kleidung sowie Attributen wie Zepter oder Kronen. Erwähnt werden Amun, Month, Mut, Sobek, Atum-das-Horn-von-Ip.t-is.wt, Amun-Re-Harachte und Hathor-die-Goldene. Explizite Nichterwähnungen beispielsweise der Haltung deutet nach F. Hoffmann daruf hin, dass hier eine Normalhaltung implizit ist, die er als "(auf dem Boden) hockend" interpretiert. Offenbar wird ein realer oder idealisierender Bestand an Götterstatuen in den verschiedenen Räumen des Tempels beschrieben. Die exakte Funktion des Textes bleibt hingegen unklar. J. Moje
Griechisch-demotischer Papyrus mit Getreideabrechnungen und Sterntafeln (Pap. Berlin P 8279 + P 23547)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Auf dem Recto dieses Papyrus ist zwischen die Zeilen einer griechischen Rechnung über Korneingänge in demotischer Sprache und Schrift ein Festlied notiert. Auf dem Verso des Textes befinden sich demotische Planetentafeln, sicherlich als Nachschlagewerk zu astrologischen Zwecken. J. Moje
Griechisch-demotischer Papyrus mit Getreideabrechnungen und Sterntafeln (Pap. Berlin P 8279 + P 23547)
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Auf dem Recto dieses Papyrus ist zwischen die Zeilen einer griechischen Rechnung über Korneingänge in demotischer Sprache und Schrift ein Festlied notiert. Auf dem Verso des Textes befinden sich demotische Planetentafeln, sicherlich als Nachschlagewerk zu astrologischen Zwecken. J. Moje
P. 8143 R + P. 7397 R: Beschreibung von Landparzellen / P. 8143 V + P. 7397 V: Steuerliste
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
P. 8143 A–C R + P. 7397 R: Liste und Beschreibung von Grundstücken, die früher zum Teil in jüdischem (und griechischem) Besitz waren und vom Staat beschlagnahmt worden sind. Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/02395/ P. 8143 A–C V + P. 7397 V: Steuerliste. Nach BerlPap: http://berlpap.smb.museum/16327/
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper
Hieratischer Papyrus mit Auszügen aus einem medizinischen Handbuch
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
Teil eines medizinischen Handbuchs. Das Handbuch besteht aus mehreren, nicht systematisch geordneten Traktaten. Dabei sind Rezepte gegen Darmparasiten, Erkrankungen der weiblichen Brust, Hämaturie, Husten etc. zu finden. Der Papyrus datiert in die 19. Dynastie des Neuen Reiches und stammt aus Saqqara. Die Rezeptüberschriften sind in roter Tinte (Rubra) geschrieben. V. Lepper