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Object type: Schal
Ethnologisches Museum
Der Schal stammt aus dem Haushalt von Abraham Levin, Berlin (geb. 1860), Großvater von Frau Hertz, und hat dort lange als Klavierdecke gedient. Die Bestimmung, dass es sich um eine türkische Stickerei handelt (wahrscheinlich Maschinenarbeit und um die Jahrhundertwende entstanden), erfolgte nach: Bernhard Dietrich: Kleinasiatische Stickereien, Plauen 1911. Vgl. besonders Abb. 1, S. 28, S. 38 und S. 45 ff.)
Ethnologisches Museum
Schal aus Kerman an beiden Enden mit Boteh- und Zypressenmotiv, Fransen nur an einem Ende.
Ethnologisches Museum
Schal. Der Stoff ist feine Baumwolle, der mit Seidenfaden bestickt wurde. Die Stickerei zeigt verschiedene florale Ornamente, die in geometrischen Formen gesetzt sind. Datenbank: Schal
Museum Europäischer Kulturen
Schal aus hellgelber Baumwolle mit rot-schwarzem, geometrischem Flächenornament in Radiergummidruck. Die Längskanten sind in Blindstich versäumt und die kurzen Enden haben Fransen. Der Schal ist im Zirkel für künstlerische Textilgestaltung entstanden. Der Zirkel war eine wegweisende Gemeinschaft des textilen "Volkskunstschaffens" in der DDR. Alle Entwürfe und Ausführungen (auch der Schmuckelemente) wurden in schöpferischer Tätigkeit der Zirkelmitglieder unter Anleitung von Frau Ingeborg Bohne-Fiegert geschaffen. Alle Techniken wurden von Hand ausgeführt, unter Verwendung des handelsüblichen Materials.