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Object type: Schalenfragment
Schale, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Erhalten ist ein Randfragment der Schale mit ansetzender Wandung. Die Innenseite ist mit einem flachen Sgraffitomuster bedeckt, das sich gelbbraun vom Glasurgrund abhebt. Unterhalb des Randes finden sich drei Linien, darunter erscheint eine Bogenreihe. Auf der Wandung ist eine feine Spirale eingetieft. Auf dem Rand liegt ein graugrünes Oxyd, das leichte Laufspuren nach unten zieht. Ein braungelbes Oxyd wurde v-förmig aufgetragen. Die Dekoration und der Oxydauftrag erinnern an ein Gefäß aus Iznik. Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 421, Kat. 1001.
Schale, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Erhalten ist ein Randfragment mit ansetzender Wandung. Die Innenseite dekoriert ein feines, nur leicht eingeritztes Sgraffitomuster, das sich gelbbraun vom Glasurgrund abhebt. Es besteht aus vier unter dem Umbruch umlaufenden Linien und drei darunter liegenden Blättern. Über die Dekoration ist ein tiefgrünes und gelbbraunes Oxyd aufgetragen. Ähnlichkeiten bestehen zu Gefäßen der Graffita Veneziana tipo "S. Bartolo". Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 424, Kat. 1008.
Schüssel, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
[Inv. 10160 a-c] Fünf Fragmente von Rand und Wandung [vier anpassend und geklebt]; teilweise mit Gips stabilisiert. Das Gefäß ist innen und außen mit einem gelbbraun wirkenden Sgraffitomuster verziert. Innen sind am Randumbruch zwei umlaufende Linien angebracht. Auf der Wandung wechseln sich spiralgefüllte Rauten mit schmalen, gepunkteten Blättern ab. Auf der Außenseite ist eine Zickzacklinie zwischen umlaufende Linien gestellt. Darunter hängen Dreiecke mit Spiralen und Bogenfüllung. Auf die Elemente der Innenseite sind graugrüne und olivbraune Streifen gemalt, die ebenfalls auf der Außenseite herablaufen. Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 420, Kat. 997.
Schüssel, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
[Inv. 10160 a-c] Fünf Fragmente von Rand und Wandung [vier anpassend und geklebt]; teilweise mit Gips stabilisiert. Das Gefäß ist innen und außen mit einem gelbbraun wirkenden Sgraffitomuster verziert. Innen sind am Randumbruch zwei umlaufende Linien angebracht. Auf der Wandung wechseln sich spiralgefüllte Rauten mit schmalen, gepunkteten Blättern ab. Auf der Außenseite ist eine Zickzacklinie zwischen umlaufende Linien gestellt. Darunter hängen Dreiecke mit Spiralen und Bogenfüllung. Auf die Elemente der Innenseite sind graugrüne und olivbraune Streifen gemalt, die ebenfalls auf der Außenseite herablaufen. Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 420, Kat. 997.
Gefäß, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Erhalten ist ein Wandfragment. Auf der Innenseite sind zwei braungraue Sgraffitolinien zu sehen. Sie sind in der Form eines offenen Dreiecks angeordnet. Darüber liegt ein tiefgrünes Oxyd. Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 425-426, Kat. 1014.
Gefäß, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Erhalten ist ein Wandfragment. Die Innenseite ist mit einem Sgraffitomuster dekoriert, das sich braun vom Glasurgrund abhebt. Es besteht aus zweigähnlich angeordneten Linien und Bogen. Ähnlichkeiten bestehen zu Gefäßen der Graffita Veneziana tipo "S. Bartolo". Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 425, Kat. 1013.
Schüssel, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
[Inv. 10160 a-c] Fünf Fragmente von Rand und Wandung [vier anpassend und geklebt]; teilweise mit Gips stabilisiert. Das Gefäß ist innen und außen mit einem gelbbraun wirkenden Sgraffitomuster verziert. Innen sind am Randumbruch zwei umlaufende Linien angebracht. Auf der Wandung wechseln sich spiralgefüllte Rauten mit schmalen, gepunkteten Blättern ab. Auf der Außenseite ist eine Zickzacklinie zwischen umlaufende Linien gestellt. Darunter hängen Dreiecke mit Spiralen und Bogenfüllung. Auf die Elemente der Innenseite sind graugrüne und olivbraune Streifen gemalt, die ebenfalls auf der Außenseite herablaufen. Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 420, Kat. 997.
Schale, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Erhalten ist ein Teil des Randes und der Wandung. Das braun wirkende, fein eingeritzte Sgraffitomuster im Inneren der Schale besteht im erhaltenen Ausschnitt aus einem doppelten Kreis mit Gitter im Inneren. Auf der Innenseite sind Flecken eines dunkelgrünen und gelbbraunen Oxyds zu sehen. Ähnlichkeiten bestehen zu Gefäßen der Graffita Veneziana tipo "S. Bartolo". Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 423, Kat. 1006.
Schüssel, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Zwei anpassende und geklebte Randfragmente mit größerem Teil der Wandung. Das tiefe, braun hervortretende Sgraffitomuster überzieht die komplette Innenseite des Gefäßes. Unterhalb des Randes sind zwei umlaufende Linien angebracht, eine weitere am Umbruch. Von der unteren Linie gehen breitlinig begrenzte Streifen ab, die zum Boden hin miteinander verflochten sind. Spiralen füllen die dreieckigen Restflächen am Umbruch. Im Spiegel erkennt man zwei Ausbrüche in der Glasur, die von der Verwendung einer Tripode stammen. Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 348, Kat. 826.
Schüssel, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Fünf Fragmente eines Gefäßes (a + b), vier davon aneinanderpassend und geklebt (a). Unterhalb der Randlippe sind zwei umlaufende Linien eingeritzt, eine weitere am Umbruch. An der unteren Linie hängen offene, mit einem breiten Instrument gekratzte Dreiecke auf die Wandung hinab. Sie sind mit feineren Spiralen gefüllt. Im Victoria and Albert Museum werden zwei Schalen aufbewahrt, die wohl aus derselben Werkstatt kommen. Ein Gefäß mit ähnlicher Form und Verzierung wurde auch in Chersonesos gefunden. Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 348, Kat. 827.
Schale, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Erhalten sind zwei anpassende und geklebte Randfragmente mit ansetzender Wandung. Die Innenseite ist mit einem feinen Muster dekoriert, von dem drei unterhalb des Randes umlaufenden Linien und darunter verschiedene Bogen und Schlaufen zu erkennen sind. Diese sind mit einem tiefgrünen Oxyd nachgefahren. Daneben finden sich Flecken eines braunen Oxyds. Ähnlichkeiten bestehen zu Gefäßen der Graffita Veneziana tipo "S. Bartolo". Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 423-424, Kat. 1007.
Gefäß, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Erhalten ist ein Wandfragment. Auf der Innenseite ist eine fein eingetiefte Sgraffitozier zu sehen, die sich gelbbraun vom Glasurgrund abhebt. Sie besteht aus Linien, einer Blüte und daneben einem Oval sowie weiteren Strichen. Darüber wurde fleckig ein gelbbraunes und dunkelgrünes Oxyd aufgemalt. Ähnlichkeiten bestehen zu Gefäßen der Graffita Veneziana tipo "S. Bartolo". Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 425, Kat. 1012.
Schüssel, Fragment
Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Fünf Fragmente eines Gefäßes (a + b), vier davon aneinanderpassend und geklebt (a). Unterhalb der Randlippe sind zwei umlaufende Linien eingeritzt, eine weitere am Umbruch. An der unteren Linie hängen offene, mit einem breiten Instrument gekratzte Dreiecke auf die Wandung hinab. Sie sind mit feineren Spiralen gefüllt. Im Victoria and Albert Museum werden zwei Schalen aufbewahrt, die wohl aus derselben Werkstatt kommen. Ein Gefäß mit ähnlicher Form und Verzierung wurde auch in Chersonesos gefunden. Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 348, Kat. 827.