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Object type: Spielkarte (Pappmaché)
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit sich paarenden Löwen, über denen eine Sonne erscheint. Der Bildausschnitt ist in einer ovalen Girlande auf dunkelbraunem Grund wiedergegeben. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei die Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8545.1-4. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8546.1-5 und I. 8547.1-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit einem Löwen, der eine Gazelle schlägt. Der Bildausschnitt ist in einem goldenen Oval auf dunkelbraunem Grund wiedergegeben, in dessen Zwickeln Blüten erscheinen. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei die Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8547.1-2. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8545.1-4, I. 8546.1-5 und I. 8547.3-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit einem auf einer gepolsterten Thronbank sitzenden König in Begleitung eines Dieners. Der Bildausschnitt ist in einer ovalen Kartusche mit Blütenornamenten in den Zwickeln und auf grünem Grund wiedergegeben. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8546.1-2. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8545.1-4, I. 8546.3-5 und I. 8547.1-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit einer Tänzerin, die eine Blüte in ihrer erhobenen rechten Hand hält. Der Bildausschnitt ist in einem goldenen Oval auf grünem Grund wiedergegeben, in dessen Zwickeln Blüten erscheinen. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei die Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8547.3-4. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8545.1-4, I. 8546.1-5 und I. 8547.1-2.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit einem hockenden Lautenspieler, neben dem eine Tänzerin mit einem Glas in ihrer erhobenen rechten Hand steht. Der Bildausschnitt ist in einer ovalen Kartusche mit Blütenornamenten in den Zwickeln und auf dunkelrotem Grund wiedergegeben. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8546.4-5. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8545.1-4, I. 8546.1-3 und I. 8547.1-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit einem hockenden Lautenspieler, neben dem eine Tänzerin mit einem Glas in ihrer erhobenen rechten Hand steht. Der Bildausschnitt ist in einer ovalen Kartusche mit Blütenornamenten in den Zwickeln und auf dunkelrotem Grund wiedergegeben. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8546.4-5. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8545.1-4, I. 8546.1-3 und I. 8547.1-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit sich paarenden Löwen, über denen eine Sonne erscheint. Der Bildausschnitt ist in einer ovalen Girlande auf dunkelbraunem Grund wiedergegeben. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei die Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8545.1-4. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8546.1-5 und I. 8547.1-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit sich paarenden Löwen, über denen eine Sonne erscheint. Der Bildausschnitt ist in einer ovalen Girlande auf dunkelbraunem Grund wiedergegeben. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei die Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8545.1-4. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8546.1-5 und I. 8547.1-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit zwei einander zugewandten Soldaten in Uniform. Der Bildausschnitt ist in einer ovalen Kartusche mit Blütenornamenten in den Zwickeln und auf ursprünglich gelblichem Grund wiedergegeben. An der Beschädigung der linken oberen Ecke ist etwas vom Herstellungsmaterial zu erkennen, ein Stück einer Buch- oder Zeitungsseite mit einem englischen Text. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8545.1-4, I. 8546.1-5 und I. 8547.1-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit einer Tänzerin, die eine Blüte in ihrer erhobenen rechten Hand hält. Der Bildausschnitt ist in einem goldenen Oval auf grünem Grund wiedergegeben, in dessen Zwickeln Blüten erscheinen. Er ist allerdings zu groß gewählt, sodass die Hand mit der Blüte und die Füße abgeschnitten sind. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei die Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8547.3-4. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8545.1-4, I. 8546.1-5 und I. 8547.1-2.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit einem auf einer gepolsterten Thronbank sitzenden König in Begleitung eines Dieners. Der Bildausschnitt ist in einer ovalen Kartusche mit Blütenornamenten in den Zwickeln und auf grünem Grund wiedergegeben. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8546.1-2. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8545.1-4, I. 8546.3-5 und I. 8547.1-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit sich paarenden Löwen, über denen eine Sonne erscheint. Der Bildausschnitt ist in einer ovalen Girlande auf dunkelbraunem Grund wiedergegeben. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei die Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8545.1-4. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8546.1-5 und I. 8547.1-4.
Museum für Islamische Kunst
Qadscharische Spielkarte mit einem Löwen, der eine Gazelle schlägt. Der Bildausschnitt ist in einem goldenen Oval auf dunkelbraunem Grund wiedergegeben, in dessen Zwickeln Blüten erscheinen. Die Karte gehört zu dem persischen As-Nas-Spiel, das im Prinzip nach denselben Regeln wie Poker gespielt wurde. Es umfasst fünf Spielfarben mit je vier bzw. fünf Karten, wobei die Löwendarstellungen als Ass den höchsten Wert („As“) darstellen. Es folgen die sogenannten Hofkarten König („Schah“), Dame („Bibi)“ und Soldat („Serbaz“) sowie als niedrigster Wert Tänzerin/Musiker („Couli)“. Die Hintergrundfarbe dient gleichzeitig zur Erkennung des Kartenwertes. Der Satz umfasst die Karten I. 8547.1-2. Vgl. auch die anderen Spielkarten I. 8545.1-4, I. 8546.1-5 und I. 8547.3-4.