38 results
Object type: Statue, nackt, stehend
Weibliche Tonfigur mit Diadem
Antikensammlung
Spätgeometrische nackte Frauenfigur mit ausgebreiteten Armen (Darstellung einer Gottheit?).
Kriegerstatuette mit Kopfbedeckung
Antikensammlung
Spätgeometrische Statuette eines Kriegers mi ausgebreiteten Armen und einem Kappenhelm auf dem Kopf.
Römische Statuette des Hercules, ruhig stehend, bärtig, bekränzt, rechte Hand weggebrochen, über linkem Unterarm das Löwenfell, die Keule links
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Oberfläche durch Entpatinierung entstellt. Keine Inventarkarte vorhanden. (NF)
Archaische Jünglingsstatuette
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Die Unternummer wurde 2008 erstmalig vergeben. (NF)
Statuette eines jugendlichen Kriegers
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Neuzeitliche Fälschung? (NF)
Griechische Terrakotte: Baubo-Figur
Antikensammlung
Baubo-Bilder ("Bauchköpfler") spielten eine Rolle im Demeterkult. Nach dem Mythos brachte Baubo die Göttin Demeter durch obszöne Entblößung zum Lachen.
Frühklassische Statuette: Knabe mit Ball
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Stilist. Zuschreibung: Griechisch; im Inventar steht zur Herkunft als erster Eintrag "Lessa bei Epidauros" und als späterer: "von Ligurió". (NF)
Frühklassische griechische Statuette eines Athleten, der sich die Siegerbinde umlegt (Diadumenos)
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Stilist. Zuschreibung: Griechisch
Dionysosstatuette
Antikensammlung
Die Deutung der Figur als Dionysos ist durch den neben dem rechten Fuß des Gottes sitzenden Panther gesichert. Für die Entstehungszeit der Statuette gibt die Brandkatastrophe im Westteil der Stadt Priene zwischen 140 und 130 v.Chr. einen terminus ante.
Statuette eines angelehnten Jünglings
Antikensammlung
Für die Entstehungszeit der Statuette gibt die Brandkatastrophe im Westteil der Stadt Priene zwischen 140 und 130 v.Chr. einen terminus ante. Die Fundumstände bezeugen die Aufstellung der Statuette in einem Wohnhaus. Trotz der Darstellung des Jünglings - nackt, mit der Binde im Haar, Säule und darüber gelegtem Mantel - handelt es sich wohl um keine Athletenfigur, da diese nicht zur Ausstattung der Häuser gehörten. Die beiden Stiftlöcher auf dem linken Arm könnten zur Anbringung eines Kerykeions gedient haben und legen vielmehr eine Deutung auf Hermes als Gott der Palästra nahe.
Kolossalstatue: Helios
Antikensammlung
Die Kolossalstatue des Helios wurde gemeinsam mit einer weiblichen Kolossalstatue (SK 159) in den Ruinen eines Tempels bei Lykopolis, dem heutigen Assiût, gefunden. Die Inschriften auf den Plinthen der beiden Statuen ergänzen sich gegenseitig und besagen, dass sie von einem Gymnasiarchen dem Zeus Helios, dem großen Sarapis, und den im selben Tempel verehrten Göttern geweiht worden sind. Durch die Nennung des Kaisers Antoninus Pius in der Inschrift kann die Statuenweihung in die Jahre 138 – 161 n.Chr. datiert werden.
Torso des Doryphoros des Polyklet von Argos
Antikensammlung
Römische Kopie der frühen Kaiserzeit nach einer griechischen Bronzestatue des Polyklet. Der Speerträger des Polyklet reflektiert seiner Form nach die experimentierende Auseinandersetzung mit dem Wechselspiel von Belastung und Entlastung in der Wiedergabe des menschlichen Körpers. Dargestellt ist das Ideal des athletischen, waffenfähigen Mannes, der Leib und Leben für die Freiheit seiner Stadt einsetzt.
Angelehnter Satyr
Antikensammlung
Römische Kopie des mittleren 1. Jhs.n.Chr. nach einer griechischen Satyrfigur der Zeit um 340-330 v.Chr. (mit modernen Ergänzungen). Der angelehnte Satyr des griechischen Bildhauers Praxiteles gehörte in der römischen Kaiserzeit zu den beliebtesten und am häufigsten kopierten griechischen Kunstwerken.
Bronzestatue eines jungen Mannes (sog. Betender Knabe)
Antikensammlung
Die bereits in der Renaissance gefundene Statue ging durch viele Sammlungen, ehe Friedrich II. sie erwarb. Ihre Arme sind phantasievoll ergänzt und geben der Statue den Namen. Stilistisch wird sie dem Umfeld des Bildhauers Lysipp von Sikyon zugeordnet. Seit 1830 an dieser Stelle, ist sie das Signet der Antikensammlung.
Angelehnter Satyr
Antikensammlung
Römische Kopie des 2. Jhs.n.Chr. nach einer griechischen Satyrfigur der Zeit um 340-330 v.Chr. (mit modernen Ergänzungen). Der angelehnte Satyr des griechischen Bildhauers Praxiteles gehörte in der römischen Kaiserzeit zu den beliebtesten und am häufigsten kopierten griechischen Kunstwerken.
Meleager
Antikensammlung
Römische Kopie des 1. Jhs.n.Chr. nach einer griechischen Bronzestatue (des parischen Bildhauers Skopas?) um 340/330 v.Chr. Nur der Torso und der linke Arm der Statue sowie Fragmente von Lanze und Hund sind antik; Ergänzungen nahm der Bildhauer Emil Wolff um 1841 nach einer Statue desselben Typus vor. Der Torso stammt aus einer römischen Villenanlage bei Civitavecchia. Die Villa wurde bis in das 4. Jh.n.Chr. wiederholt umgebaut. Zuletzt war die Statue anscheinend der einzige plastische Schmuck eines mit Marmorinkrustation prachtvoll ausgestatteten Saales. Das Vorhandensein bereits antiker Restaurierungen belegt ihre Wertschätzung als "altes Kunstwerk". Der Rest einer Inschrift auf dem Sockel, auf dem die Statue in der Villa stand, legt eine Deutung als Meleager, dem mythischen Jäger, der im Streit um das Fell eines erlegten Ebers seine Oheime tötete, was seinen eigenen Tod zur Folge hatte, nahe.
Einschenkender Satyr
Antikensammlung
Römische Kopie um 150 n.Chr. nach einem griechischen Original der Zeit um 370 - 350 v.Chr.; das Original wird dem attischen Bildhauer Praxiteles zugeschrieben.
sogen. Narkissos
Antikensammlung
Römische Kopie des 2. Jh.n.Chr. nach der griechischen Bronzestatue des sog.Narkissos von Polyket um 400 v. Chr.
Jünglingsstatuette
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Keine Inventarkarte vorhanden. (NF)
Römische Krüppelstatuette, Buckliger mit einer Strigilis
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Funddatum 1823; Achtung: "Fr. 2142" ist eine Phantomnummer und darum der zugehörige Datensatz jetzt gelöscht. (Fr. hatte für eine Statuette irrtümlich zwei Nummern, 2142 und 2142 a, vergeben.); vgl. dazu die mit der vorliegenden Figur exakt übereinstimmende Beschreibung im alten Inventarbuch. Korrekte Zitierweise muß lauten: Fr. 2142 = 2142 a. (NF)
Siegerstatue (sog. Berliner Athlet)
Antikensammlung
Diese römische Kopie (wohl aus der 2. Hälfte des 1. Jhs.v.Chr.) geht auf ein griechisches Bronzeoriginal, vielleicht die Ehrenstatue eines siegreichen Athleten, aus den Jahren 320 bis 310 v. Chr. zurück und ist mit dem Werk des berühmten Bildhauers Lysipp von Sikyon zu verbinden. Der rechte Unterarm und die Hand mit dem Salbfläschchen sind modern ergänzt.
Statue eines Jünglings (als Hermes ergänzt)
Antikensammlung
Antik ist der Jünglingstorso; Hermeskopf antik, aber nicht zugehörig; von Cavaceppi als Hermes mit Geldbeutel in der linken Hand ergänzt.
Bacchus
Antikensammlung
Römisches Werk des mittleren 2. Jhs.n.Chr. nach griechischen Vorbildern aus dem 4. Jh.v.Chr. (mit modernen Ergänzungen). Die römischen Bildhauer orientierten sich besonders an Statuen des Bildhauers Praxiteles und ihren hellenistischen Umbildungen.