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Object type: Tasse mit Untertasse
Tasse mit Schale mit eingeschliffenen Blumen
Kunstgewerbemuseum
Inventareintrag: Tasse mit Schale von Rubinglas mit eingeschliffenen Blumen. Das Stück ist seit dem II. Weltkrieg verschollen. MAKR
Jeder Morgen lächle Dir Freude.
Museum Europäischer Kulturen
Runde Tasse mit Henkel, goldener Pflanzenornamentik und vergoldeten Porzellanrändern. Spruch: "Jeder Morgen lächle Dir Freue" in Pflanzenkartusche.
Museum Europäischer Kulturen
Roséfarbene Tasse mit passender Untertasse, beides ist mit kleinen rosa-gelben Blümchen und türkisfarbenen Blättern bemalt, goldfarbene Zweiglein. Auf der Untertasse vier goldene, geschwungene Streifen, auf der Unterseite Stempel der Porzellanfabrik mit der Aufschrift "Original Rosa Porzellan; H & C; Czech Republic,; Handpainted" und die Zahl "42". In der Tasseninnenseite oben ein goldener Streifen, der Henkel ist oben ebenfalls gold bemalt, auf der Unterseite Stempel der Porzellannfabrik mit der Aufschrift "Original Rosa Porzellan; H & C; Czech Republic: Handpainted" und die Zahl "19". Verpackt in einem marmorierten Pappkarton. Neuwertig.
Museum Europäischer Kulturen
Kleine Tasse mit passender Untertasse. Untertasse: Grundfrabe creme mit braunem Zackenmuster und Punkten auf dem Rand. Tasse: Grundfarbe creme mit umlaufendem Band in braun und blau; darunter Musterband in braun und grün.
60 Jahre Werner Sahm
Museum Europäischer Kulturen
Tasse mit Untertasse. Untertasse: weiß, mit schmalem, blauem Rand und Zwiebelmuster. In der Mitte blau umrandet: die Aufschrift "60 / Werner Sahm", die Zahl 60 wird von einem Lorbeerkranz umrahmt. Auf der Rückseite der Firmenstempel: "Rastal Höhr-Grenzhausen 1981" und die Aufschrift "Zwiebelmuster / Scharffeuer". Tasse: weiß, blaues Zwiebelmuster am Trinkrand und florales Muster auf der Fläche der Tasse. Ohrenhenkel mit blauem Streifen. Auf der Unterseite das Lorbeerkranz-Emblem mit der Aufschrift "60 / Jahre / W.S.", der bereits genannte Rastal-Firmenstempel und die Aufschrift "Scharffeuer". Werner Sahm (1921-2001) war der älteste Sohn des Rastal-Firmengründers Eugen Sahm. Nach dem Tod des Vaters übernahmen Werner und Günter Sahm das Unternehmen.
Unsre Freundschaft währe bis dahin.
Museum Europäischer Kulturen
Schlanke, hohe Tasse mit Sockel. Aus dem etwas abgebogenen Rand erhebt sich der Henkel über den Tassenrand. Bei Tasse und Untertasse umlaufend Goldränder. Vorn auf der Tasse in Kupferstichmanier: zwischen Zypressen eine Urne, auf dieser ein Schmetterling. Darüber kursiv geschrieben: "Unsre Freundschaft währe bis dahin." Auf Ober- und Untertasse eine Zepter-Marke.
Koppchen mit Untertasse
Kunstgewerbemuseum
Auf der Außenwandung des Koppchens umlaufender Terrainstreifen, auf der einen Seite mit gestikulierendem Chinesenpaar, auf der anderen Seite mit einer Chinesin, die eine Fruchtschale hält. Dazwischen "indianische" Blütenstauden und ein Zaun. Auf der Untertasse sind zwei Chinesen bei der Ernte von Früchten dargestelllt. Dabei handelt es sich wohl nicht, wie von S. Bursche, vermutet, um Melonen oder Trauben, sondern vielmehr um Kakaofrüchte. Wie Matthias Weiß in dem Katalog "Wechselblicke" zu recht schreibt, erinnern die Früchte tatsächlich an Kakaofrüchte, die an Bäumen hängen. Da heiße Schokolade neben Tee und Kaffee zu den neuen, exotischen Luxus-Heißgetränken der Aristokratie zählte, ist dieses Motiv sinnfällig - auch wenn Kakao aus Mittel- und Südamerika und nicht aus China importiert wurde. Vgl. den von Dr. Stefan Bursche 1980 bearbeiteten Bestandskatalog der Meißener Porzellansammlung des Kunstgewerbemuseums Berlin (S. 182, Kat. Nr. 139) sowie den Ausstellungskatalog "Wechselblicke. Zwischen China und Europa, 1669-1907", hg. von Matthias Weiß u.a., Ausst. Kunstbibliothek SMB 2017, S. 234. Marke: Aeskulapstab und Gitterfeld ClKa
Tasse mit Unterschale mit krebsrotem Fond
Kunstgewerbemuseum
Inventareintrag: "Kaffeetasse mit Unterschale. Golden staffierter "Harfenhenkel". Im krebsroten Grund der Tasse zwei schwarz abgesetzte spitzovale Vierpaßreserven mit Hafenbild und Landschaft, belebt mit Figuren. Im weißen Boden der Schale Rundmadaillon, eisenrot gerändert, mit buntem Hafenprospekt. Goldränder. - Unterschale neu. Schwertermarke Goldnummer O." Die beiden Objekte wurden während des II. Weltkrieges zerstört und konnten nur fragmentiert geborgen werden. MAKR
Tasse mit Untertasse aus einem Déjeuner mit Szenen zu Orpheus und Eurydike: Eurydike wird von der Schlange gebissen
Kunstgewerbemuseum
Tasse: Zylindrischer, glattwandiger Korpus, eckiger Henkel; Untertasse: hochgezogener, schräg nach außen gestellter Rand. Auf der Tassenwandung großflächige, feine Porzellanmalerei von Sigmund Ferdinand von Perger, möglicherweise eine Eigenkomposition, mit Darstellung Eurydikes, die von der Schlange gebissen wird. Sie sinkt in die Arme einer ihrer drei Gefährtinnen. Die figürliche Malerei ist von einer mit zartem Reliefgoldekor versehenen, achteckigen Bordüre eingerahmt. Der verbliebene Fond ist Zartrosa mit weiteren Reliefgoldranken. Die obere Tassenpartie und der äußere Rand der Untertasse sind weiß belassen und mit einer Bordüre aus grünen Weinblättern und Reliefgoldornamenten dekoriert. Auch der Henkel ist weiß mit goldenem Liniendekor. Die Untertasse weist einen zartrosa Fond mit feinem Reliefgolddekor auf, im Zentrum eine Goldrosette auf weißem Grund. // Lit.: Waltraud Neuwirth: Anton Schaller (1773-1844): Figuren- und Historienmaler der Wiener Porzellanmanufaktur, Wien (Selbstverlag Dr. Waltraud Neuwirth) 2020, S. 133-134. // ClKa
Tasse mit Untertasse aus einem Déjeuner mit Szenen zu Orpheus und Eurydike: Tod der Eurydike
Kunstgewerbemuseum
Tasse: Zylindrischer, glattwandiger Korpus, eckiger Henkel; Untertasse: hochgezogener, schräg nach außen gestellter Rand. Auf der Tassenwandung großflächige, feine Porzellanmalerei von Sigmund Ferdinand von Perger, nach Anton Schaller, mit Darstellung des Todes der Eurydike. Von Schaller existiert eine Vase mit gleichem, in Details allerdings abweichenden Motiv (s. Lit.). Eurydike wird von Odysseus gehalten, im Hintergrund fünf trauernde Gefährtinnen, das Ganze in einer Landschaftsszenerie. Die figürliche Malerei ist von einer mit zartem Reliefgoldekor versehenen, achteckigen Bordüre eingerahmt. Der verbliebene Fond ist Zartrosa mit weiteren Reliefgoldranken. Die obere Tassenpartie und der äußere Rand der Untertasse sind weiß belassen und mit einer Bordüre aus grünen Weinblättern und Reliefgoldornamenten dekoriert. Auch der Henkel ist weiß mit goldenem Liniendekor. Die Untertasse weist einen zartrosa Fond mit feinem Reliefgolddekor auf, im Zentrum eine Goldrosette auf weißem Grund. // Lit.: Waltraud Neuwirth: Anton Schaller (1773-1844): Figuren- und Historienmaler der Wiener Porzellanmanufaktur, Wien (Selbstverlag Dr. Waltraud Neuwirth) 2020, S. 135-137. // ClKa