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Object type: Teller
Müchen - Weltstadt mit Herz - Metropolis with a Heart. 1972.
Museum Europäischer Kulturen
Reliefartige Darstellung der Münchener Frauenkirche, des Rathauses und der St.Peter-Kathedrale. "Frauenkirche" with city hall and cathedral "St. Peter" in Munich. Inschrift auf der Vorderseite des Tellers: Müchen - Weltstadt mit Herz - Metropolis with a Heart. An der Oberseite des Tellers stehend die olympischen Ringe, rechts und links flankiert von den Zahlen 19 bzw. 72. Hergestellt wurde der Teller von der Firma W. Goebel, Bavaria. Er trägt die Nummer L Mün 47.
Durch Not und Tod.
Museum Europäischer Kulturen
Andenken-Teller an den Ersten Weltkrieg. Gedenkorte: Lüttich, Antwerpen, Namur, Tannenberg, Lodz, Longwy, Maubeuge. Motiv: "Deutsche Eiche", Eisernes Kreuz. Zwei Portraits: Ludendorff (links), Hindenburg (rechts).
Museum Europäischer Kulturen
Kleiner flacher Teller mit niedriger Wandung und mäßig breitem hohlkehligen Rand; auf Unterseite des Randes kursiv graviert: Der Josephstädter Nachbarschaft zum Andenken von P.Bottinelli 1842. Unterseite Spiegel: dreimal gleiche Rosenmarke F M 1840
Museum Europäischer Kulturen
Kleiner gemuldeter Teller mit leicht konkavem Rand. Dort graviert: J.G.G. 1843. Rückseite: Marken
Teller mit Dekor aus gekämmten blauen Fäden
Kunstgewerbemuseum
Teller aus Milchglas mit ringförmig aufgelegten und radial gekämmten blauen Fäden. Flacher Teller ohne Fußring, mit aufgebogebem breiten Rand. MAKR
Museum Europäischer Kulturen
Hafnerware, bemalt, Konturen geritzt. Gemuldet, verhältnismäßig schmaler Rand. Gelblich-weiße Glasur. Malerei in rotbraun, schwarzbraun (auch Konturen), chromgelb, grün und blau. Auf dem Spiegel Berner Wappen, auf der niedrigen Wand Behangmuster, auf dem Rande zwei größere Blütenranken.
Schmuckteller aus Jade mit Silbermontierung
Kunstgewerbemuseum
Der Spiegel des Schmucktellers besteht aus Jade und ist mit einem durchbrochen gearbeiteten, gebogten Rand aus Silber versehen. Auf Spiegel und Rand sind bunte Glasperlen als Verzierung angebracht. Weiterhin überzieht den dunkelgrünen Spiegel ein zartes Goldornament. Das Rankenwerk, das den durchbrochenen Rand bildet, ist aus farbigem Email gearbeitet. Von den drei kleinen Füßen in Drachengestalt, auf denen der Teller ruht, fehlte bereits 1874, bei der Übernahme des Stückes in die Sammlung, einer, wie der Inventareintrag Auskunft gibt. Der Teller gelangte aus dem Nachlass König Friedrich Wilhelm des IV. von Preußen in den Bestand des Kunstgewerbemuseums. MAKR
Teller mit Heckenrosenzweig
Kunstgewerbemuseum
Der in farbiger Tonschlickermalerei („Barbotine“) ausgeführte Keramikdekor kombiniert fernöstliche Anleihen mit Impulsen aus der zeitgenössischen französischen Ölmalerei, zum Beispiel der École de Barbizon. Gefertigt wurde er in der Manufaktur Laurin in Bourg-la-Reine bei Paris. Diese war zunächst auf Fayencen und Gebrauchsware in historistischen Stilrichtungen spezialisiert. Auf der Wiener Weltausstellung 1873 erregte sie mit ostasiatisch inspirierten Keramiken in „Barbotine“-Malerei Aufmerksamkeit. Dabei wird eingefärbter Tonschlicker mit dem Pinsel pastos auf die Keramik aufgetragen. Entwickelt wurde diese Technik von Ernest Chaplet, der bis 1874 für Laurin tätig war. Vermutlich geht auf ihn auch der Entwurf dieses Tellers zurück, der 1876 vom Kunstgewerbemuseum Berlin erworben wurde. Vorbesitzer war Martin Gropius (1824-1880), der Architekt des ehemaligen Gebäudes des Kunstgewerbemuseums. / Claudia Kanowski
Zierteller mit Salamander
Kunstgewerbemuseum
Der Spiegel des Tellers ist mit einer dickflüssigen, braungelblichen Glasur versehen, aus der zum Rand hin ein plastischer Salamander, wie aus einem Teich, emportaucht. Der lange Schwanz berührt den gegenüberliegenden Rand. Der Teller ist ein besonders gelungenes Beispiel einer Verbindung von Laufglasuren mit plastischer Gestaltung. Alexandre Bigot war gelernter Chemiker. Die Begegnung mit chinesischen Porzellanen mit Laufglasuren auf der Pariser Weltausstellung von 1889 initiierte seine Hinwendung zur Keramik. Bigots Glasuren wurden in damaligen Ausstellungskommentaren vielfach für ihre malerische Wirkung gelobt. Erworben wurde der Teller vom Kunstgewerbemuseum im Jahr 1898 im "Hohenzollern-Kunstgewerbehaus" von Hermann Hirschwald in Berlin. Eine formgleiche Variante mit grünlicher Laufglasur befindet sich im Bayerischen Nationalmuseum, München (Sammlung Wichmann) // Claudia Kanowski
Zinnteller
Museum Europäischer Kulturen
Zinnteller, stark abgenutzt. Der Sammler Gustav-Adolf Küppers besuchte Bulgarien erstmals während seiner 4. Sammelreise für das Museum für Völkerkunde (Abt. Eurasien) im Jahr 1938. Eindrücke seiner Reise finden sich u.a. in einem Aufsatz (Küppers, Auf den Spuren der Goten durch Bulgarien, Volk und Rasse 8 (1939), 173-179). In diesem Text wird auch der rassenbiologische Aspekt von Küppers Reisen deutlich, der neben dem Museum auch im Auftrag des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Eugenik und menschliche Erblehre unterwegs war und für dieses Fotografien und Handabdrücke anfertigte. In Trojan/Troyan, wo der Teller erworben wurde, besuchte Küppers u.a. auch das bedeutende Kloster.
Museum Europäischer Kulturen
Muldenförmig, schmaler, ansteigender Rand. Auf bläulich-weißem Grund Chinoiserie in gelb, rot, blau, grün und manganbraun. Im Spiegel papgeienähnlicher Vogel auf einem Ast. Umlaufendes Muster auf der Fahne.
Teller mit "indianischen" Blumen
Kunstgewerbemuseum
Dekor "indianische Blumen" nach Meißener Vorbild: blauer Baumstamm, rote und gelbe Päonienblüten, darüber ein Paradiesvogel mit langem roten Schwanz.
Teller mit aufgelegten Früchten
Kunstgewerbemuseum
Tiefer Teller, innen grün glasiert und mit farbigen Früchten, Weintrauben, Birnen, getrockneten Pflaumen, Äpfeln und einer Nuß belegt. MAKR
Teller blau glasiert mit reichem Goldornament
Kunstgewerbemuseum
Flacher Teller mit steiler Fahne. Tiefblaue Glasur mit reicher Malerei in Gold. In der Mitte des Spiegels aus plastisch aufgebrachten Glasurbuckeln in Blau gebildete Rosette. MAKR
Holzteller ("Berliner Sängergrab" von Oberflacht - Rekonstruktion)
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Holzteller ("Berliner Sängergrab" von Oberflacht - Rekonstruktion)
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Mithridates-Teller aus dem ›Service iconographique grec‹
Kunstgewerbemuseum
Die Manufaktur von Sèvres bei Paris war berühmt für ihre Porzellanmalerei. Das ›Service iconographique grec‹ ist ein typisches Beispiel für den unter Napoleon I. (reg. 1799/1804–1814/15) repräsentativ gewordenen Empirestil. Im Spiegel des hier abgebildeten Tellers erscheint das Idealporträt des antiken Herrschers Mithridates VI. (um 134–63 v. Chr.) wie eine Kamee. Auch auf der ›Fahne‹, dem erhöhten Tellerrand, imitiert die Malerei einen Edelstein: Das unregelmäßig aufgetragene Kobaltblau in Unterglasur lässt den Teller wie aus Lapislazuli gefertigt erscheinen. Alle Teile des Services sind zudem fein vergoldet, die Dargestellten mit Namensinschrift en versehen. Als grafisches Vorlagenwerk für die Bildnisse antiker und mythologischer Herrscherfiguren diente das von Ennio Quirino Visconti (1751–1818) verfasste Werk Iconographie grecque von 1808. LG
Teller mit Chinoiserien
Kunstgewerbemuseum
Teller mit leicht schräg gestellter Fahne und Wulstrand. Auf der Fahne gitterförmiges Rautenmuster und Reserven mit Eichenlaub und Insekten in goldgehöhtem Unterglasurblau. In den Rauten stilisierte, apfelgrün- und türkisfarbene Blüten mit purpufarbenem Blütenstempel. Der Spiegel des Tellers weist im Zentrum eine große, stilisierte Päonienblüte in gold gehöhtem Unterglasurblau auf. Umlaufend eine aus Felsen, Zäunen und "indianischen" Blumen gebildete Gartenlandschaft mit Chinesenpaar und lampiontragendem Kind sowie einem einzelnen Chinesen mit Blumenstrauß. Die Farbgebung ist Eisenrot, Purpurrot, Apfelgrün, Türkis, Gelb und Schwarz. Das Gittermuster der Tellerfahne geht auf chinesische Vorbilder, die teilweise bereits aus dem 16. Jahrhundert datieren, zurück. Stefan Bursche vermutet als Vorlagen für J.E. Stadlers Figurenkompositionen Stiche der Amsterdamer Verlegerfamilie Schenk (s. Kat. Meißen/Kunstgewerbemuseum 1980, Kat. Nr. 143-144). Ein zweiter, form- und dekorgleicher Teller befindet sich unter Inv. Nr. HF 37 in der Sammlung. ClKa
Teller mit dem Wappen der Familie Romedi
Kunstgewerbemuseum
Runder Teller mit Blaumalerei. Im Spiegel zwei Putten, die auf einem mit einer Behangdecke verzierten Postament sitzen. Sie halten einen Kartuschenrahmen, darin das Wappen der Familie Romedi und die Jahresangabe 1716. Neben dem Rahmen die Initalen S und R. Auf der Fahne Rankenwerk in geschweiftem Rahmen, der in den Spiegel hineinreicht. Auf der Unterseite drei Medaillons mit Blattranken. Marke: R. Den jüngsten Forschungen von Silvia Glaser (2017) zufolge, könnte es sich um ein seltenes Beispiel einer eigenhändigen Arbeit von Johann Conrad Romedi handeln, wofür das "R" der Marke spricht. Im älteren Fayencebestandskatalog des Berliner Kunstgewerbemuseums (1976) wird das "R" als "Roßbach ?" gedeutet. Johann Conrad Romedi gehörte neben Christoph Marx und Heinrich Gottfried Hammon zu den drei "Krughändlern", die 1711 beim Rat der Stadt Nürnberg die Gründung einer Fayencefabrik beantragten. 1712 erfolgte die Gründung der Manufaktur. Im Bestand des Kunstgewerbemuseums befindet sich eine Kachel, die ebenfalls das Romedi-Wappen zeigt (Inv. Nr. 1881,829) und in einer umlaufenden Umschrift an den frühen Tod des Romedis im Jahr 1720 erinnert. Außerdem sind im Bestand zwei große Bildplatten aus Nürnberger Fayence mit den von Georg Michael Tauber gemalten Porträts des Johann Conrad Romedi und des Christoph Marx (Inv. Nr. K 1569, K 1570) vertreten. Möglicherweise verstarb Romedi mit 16 Jahren an den Folgen des Umgangs mit gesundheitsschädlichen Substanzen in der Fayencefabrik. Lit.: Katalog KGM 1976, Fayencen, S. 74, Nr. 68; Silvia Glaser: Nürnberger Fayencen. Bestandskatalog GNM Nürnberg, 2017, S. 107, Abb. 30 ClKa
Teller mit Schlickerdekor und Inschrift
Kunstgewerbemuseum
Der Teller mit breiter Fahne weist einen Schlicker- und Ritzdekor auf weiß engobiertem Grund in den Farbtönen Grün, Rot und Dunkelbraun auf: im Spiegel eine große Rosette, davon ausgehend alternierend sechs tulpenförmige Blumen und sechs Rosetten; auf der Fahne ein Blattkranz. Auf der Rückseite der Fahne ein weiterer Blattkranz aus liegenden, tulpenförmigen Blumen. Verteilt zwischen den Blüten auf Fahne und Spiegel die Inschrift: "FRITZ LEVWEBÄRGER" und im Spiegel "ano 1733", am äußeren Rand "BaRBRa WälCHLÿ, RS" sowie auf der Rückseite der Fahne "von langnauw". Den Forschungen von Andreas Heege und Andreas Kistler zufolge handelt es sich um den Dragonerleutnant Fritz Leuenberger und seine Ehefrau Barbara Wälchly von Oberlindenholz, heute Gemeinde Madiswil. Möglicherweise wurde der Teller zum 10. Ehejubiläum verschenkt (s. Andreas Heege, Andreas Kistler: Keramik aus Langnau. Zur Geschichte der bedeutendsten Landhafnerei im Kanton Bern, Bern 2017, Bd. 1, Abb. 320, S. 248 f.) ClKa
Brod & Kuchen - Jedes zu seiner Zeit.
Museum Europäischer Kulturen
Auf dem Spiegel umlaufende Schrift: "Brod & Kuchen - Jedes zu seiner Zeit". In der Mitte und auf der Fahne fünfblättrige Kastanienbaumblätter, der äußere Rand ist gewellt. 1990 Erwerbung von der Kunst und Antiquitäten GmbH
Museum Europäischer Kulturen
Teller aus braunem Ton, gelb glasiert. Goldener Fisch mit Pflanze, grüner umlaufender Rand. Braunes "C.D." auf gelbem Grund.
Holzteller
Museum Europäischer Kulturen
Holzteller geschnitzt, mit eingelegten blauen Glasperlen. Während in Erwerbungs- und Katalogbuch zur Herkunft "Ruthenen" bzw. "Ukrainer" steht, ist auf der Rückseite des Tellers mit Bleistift "Huzulen" vermerkt. In der Tat handelt es sich um eine typisch huzulische Schnitzarbeit. Das huzulische Kunsthandwerk erlebte im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert einen regelrechten Boom, v.a. durch die Nachfrage des Bürgertums in städtischen Zentren des Habsburgerreiches und in Museen in ganz Europa. Diese Entwicklung ist auch verbunden mit dem Werk des Holzschnitzers Jurij Skribljak aus dem Dorf Javoriv. Er war der erste huzulische Kunsthandwerker, der kommerziell, nicht ausschließlich für kultische Zwecke und vor allem unter Verwendung seines eigenen Namens produzierte. In seiner Folge entwickelte sich die Intarsienkunst zu neuer Blüte inkl. der Ergänzung der Ornamentkompositionen durch Elemente wie Glasperlen, Blech, Draht oder Horn.
Museum Europäischer Kulturen
Teller aus Ton, weiß mit braunem Rand. Im Spiegel rosafarbene Blumen, auf der Fahne blaue Blumen.
Teller mit Monatsdarstellung: Oktober
Kunstgewerbemuseum
Flacher Teller, monogrammiert am rechten Bildrand, unten rechts Aufschrift "OCTOBRE.". Weinlese in einer Landschaft mit Bäumen und Gebäuden, das Sternbild der Waage, eigentlich das des September, ist fast völlig abgerieben. Womöglich wurde einmal versucht, den Fehler in der Wiedergabe der Tierkreiszeichen zu korrigieren. Modellierung in Weißlavierungen, Zeichnung in enlevage-Technik, Schatten sind durch Parallel- oder Kreuzschraffuren verdichtet. Die Vorlage lieferte ein Kupferstich aus einer Monatsfolge des Etienne Delaune, datiert auf dem Januarblatt 1568 (RD 185-196). Der Vorbesistzer, Karl Ferdinand Friedrich von Nagler, erbot sich beim Verkauf, den fehlenden Juli-Teller ergänzen zu lassen. Ein solcher, mit identischer Rückseite, befindet sich in der Sammlung des Musée des Arts Décoratifs in Paris (Inv.Nr.GR 11). In die Berliner Sammlung ist ein Ersatz nie gelangt. SN
Flacher Teller mit Genesis-Darstellungen
Kunstgewerbemuseum
Teller, scheibenförmig, mit Verzierung in Reliefguss. Abguss eines Modells von Jacob Koch II (Hintze II, Nr. 149 c). In der Mitte die Halbfigur eines Herrschers oder Propheten mit Unterschrift DRINCK VND IS GOTS NICHT VOR GIS. Auf dem Rand vier Rundmedaillons mit Szenen aus der Genesis:oben Erschaffung der Eva, rechts Ermahnng vor dem Baum der Erkenntnis, unten Sündenfall, links Vertreibung aus dem Paradies. Zwischen den Medaillons weibliche Hermen und Laubranken. (Hintze II, Nr. 210 b)
Teller
Kunstgewerbemuseum
Teller von schmuckloser, glattrandiger Form mit leicht gewulstetem Rand. Auf der Fahne Inschrift etwa halb umlaufend: WILHELM KÖRING REGEDRUT MESGEDE 1736.
Teller mit Monatsdarstellung: April
Kunstgewerbemuseum
Flacher Teller, monogrammiert am linken Bildrand, unten links Aufschrift "AVRIL". Schäferszene in einer Landschaft. Darüber in einem Wolkenkranz Kopf und Schultern eines lagernden Stieres, Sternbild des Monats April. Modellierung in Weißlavierungen, Zeichnung in enlevage-Technik, Schatten sind durch Parallel- und Kreuzschraffuren verdichtet. Die Vorlage lieferte ein Kupferstich aus einer Monatsfolge des Etienne Delaune, datiert auf dem Januarblatt 1568 (RD 185-196). Der Vorbesitzer, Karl Ferdinand Friedrich von Nagler, erbot sich beim Verkauf, den fehlenden Juli-Teller ergänzen zu lassen. Ein solcher, mit identischer Rückseite, befindet sich in der Sammlung des Musée des Arts Décoratifs in Paris (Inv.Nr.GR 11). In die Berliner Sammlung ist ein Ersatz nie gelangt. SN