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Object type: Tiegel (Gefäß)
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Tiegel aus einer Kupferlegierung. Der kleine Tiegel hat eine halbkugelförmige Schale, die auf drei kleinen Füßen sitzt, einen langen, geraden Ausguss und einen palmettförmigen, durchbrochenen Griff. Der Schalenrand geht in zwei weitere Griffe in der Form von nach außen blickenden Vogelköpfen über. Zu beiden Seiten des Ausgusses befinden sich ebenfalls als flache Vogelköpfe gestaltete Ornamente. Diese kleinen Gefäße, die man über einen Ständer erhitzen konnte, wurden wohl zur Herstellung von Kosmetika wie etwa koḥl (Kajal) verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Tiegel aus einer Kupferlegierung. Der kleine Tiegel hat eine ovale Schale auf einem runden Standring und einen einfachen, hakenförmigen Griff. Er gehört zu einer Gruppe von kleinen Gefäßen, die man über einen Ständer erhitzen konnte; sie wurden wohl zur Herstellung von Kosmetika wie etwa koḥl (Kajal) verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Tiegel aus einer Kupferlegierung. Der kleine Tiegel hat eine halbkugelförmige Schale, einen langen, geraden Ausguss und einen palmettförmigen, durchbrochenen Griff, der mit einem Knopf besetzt ist. Der Schalenrand geht in zwei weitere Griffe in der Form von kleinen dreiblättrigen Palmetten über. Diese kleinen Gefäße, die man über einen Ständer erhitzen konnte, wurden wohl zur Herstellung von Kosmetika wie etwa koḥl (Kajal) verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Tiegel aus einer Kupferlegierung. Der kleine Tiegel hat eine ovale Schale, die in einen spitz zulaufenden Ausguss übergeht. Der gerade Rand mit vier runden Ausbuchtungen geht in einen kleinen blattförmigen Griff über, der mit einfachen Ranken graviert ist. Das Gefäß steht auf einem eingezogenen, ebenfalls ovalen Fuß. Diese kleinen Gefäße, die man über einen Ständer erhitzen konnte, wurden wohl zur Herstellung von Kosmetika wie etwa koḥl (Kajal) verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Tiegel aus einer Kupferlegierung mit graviertem/ziseliertem Dekor. Der kleine Tiegel hat eine halbkugelförmige Schale auf einem kleinen Standring, einen langen, geraden Ausguss und einen mondsichelförmigen, durchbrochenen Griff. Der Schalenrand ist umlaufend mit einer eingravierten Inschrift versehen. Auf dem flachen Griff erscheinen zwischen zwei Schriftbändern kleine Blattranken. Diese kleinen Gefäße, die man über einen Ständer erhitzen konnte, wurden wohl zur Herstellung von Kosmetika wie etwa koḥl (Kajal) verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Tiegel aus einer Kupferlegierung. Der kleine Tiegel hat eine halbkugelförmige Schale, die auf drei kleinen Füßen sitzt, einen geraden Ausguss und einen scheibenförmigen Griff. Der Schalenrand geht in zwei weitere, blattförmige Griffe über. Zu beiden Seiten des Ausgusses befinden sich ebenfalls zwei flache Ornamente. Diese kleinen Gefäße, die man über einen Ständer erhitzen konnte, wurden wohl zur Herstellung von Kosmetika wie etwa koḥl (Kajal) verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Tiegel aus geschnittenem, geschliffenem Steatit mit Ritzverzierung. Der Körper mit rundem Querschnitt ist zwischen vier pfeilerartige Füße gesetzt. Der Griff ist viereckig, lang und schmal und endet in einem Knauf. Die Ecken der Füße sind mit Zacken aufgelockert. Auf den größeren Flächen findet sich einfacher geometrischer Ritzdekor. Ein Deckel fehlt. Der Tiegel stammt aus Ausgrabungen in Baalbek und wurde nach Fundteilung von der Antikensammlung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.