5 results
Object type: weibliche Tonfigur
Ethnologisches Museum
sitzende Figur mit Mörser Katalog. Die sitzend dargestellte, weibliche Figur hat ein Gefäß zwischen den Beinen und umfaßt einen dazugehörigen Stampfer. Während das eine Bein bei Rückstellung des Fußes flach auf dem Boden liegt, ist das anderen angewinkelt und aufrecht gesetzt. Das horizontal über der Stirn geschnittene, auch an den Seiten plastisch abgestufte, schwarz markierte Haar fällt bis über die Schulterblätter. im Gesicht beherrschend ist das Stammesabzeichen. Angehobene Arme mit grob eingekerbten Fingern umfasst realistisch den Stampfer. Alle Teile der Figur sind gut proportioniert, einschließlich der bemalten Ober- und Unterschenkel. Die Fußzehen sind eingekerbt. Kopf- und Halspartie erscheinen heller als die übrigen Teile der Figur, die mit einer grau-gelblichen Flächenbemalung überzogen zu sein scheinen. Abgesehen von aufgemalten Armbinden, Knie- und Schenkelringen entbehrt die Statuette jeder Körperbemalung. Karteikarte : Sitzende, weibliche Tonfigur mit hohem Gefäß und Stampfer
Ethnologisches Museum
Tonfigur mit Fußstummel-Schurtz Katalog: Von den ursprünglich acht erworbenen Puppen dieses Typs ist nurmehr diese vorhanden. Die Puppe ist stark nach rückwärts gebogen. Das Gesicht und die obere Körperhälfte werden von einem großen Wulst aus Wachs, der Haarfrisur, umrahmt. Das Gesicht weist eingeritzte Stammeskennzeichen auf. Stark hervorgehobene Brüste sind seitlich angebracht. Armandeutungen oder Arme fehlen. Unterhalb der sehr plastisch dargestellten Bauchfalte befindet sich ein mit brauner farbe bemalter Bastschurz, der unter der Figur bis zum Rücken verläuft. Die Körperbemalung beschränkt sich auf Gesichtslinien und flächenhafte Bemalung von Brust und Bauch, deren Mittelteil zusätzlich Einkerbungen in Form von Punkturen zwischen Hals und Nabel zeigt. Karteikarte : Acht weibliche Puppen, mit Fußstummel, Bastschurz und Wachshaaren.
Ethnologisches Museum
Katalog: Weibliche Tonpuppe mit schwarzem Wachshaar, undeutlicher Gesichtmarkiereung, starker Brustmodelleireung und Schambinde aus Bast. Beiderseits des Nabelloches erstrecken sich vertikale Streifen (Einritzungen?). Eintrag im historischen Hauptkatalog: Tonpuppe.
Ethnologisches Museum
Katalog: Die aufrecht stehende Frau hält mit einem Arm ein Gefäß auf ihrem Kopf im Gleichgewicht, während der anderen Arm, in der Hand abgebrochen, nach vorn gestreckt ist. Das ausdrucksvolle Gesicht wurde gut modelliert: Augen, Mund und Stammesabzeichen sind eingekerbt und mit Schwarz eingerieben. Bei der prominenten Nase fehlen nicht eingestochende Nasenlöcher. Schenkel und Beine sind stämmig und breit und enden in kleinen, aber gut geformten Füßen. Schwarze und rote Körperbemalung bedecken Arme, Brust, Bauch, Gesäß und Beine, lassen jedoch den Rücken frei. Das auf dem Kopf ruhende Gefäß hat Strichzeichnung. Karteikarte : Stehende weibliche Figur mit Gefäß auf dem Kopf
Ethnologisches Museum
Katalog: Die im Schneidersitz dargestellte Frau hält ein Kind an der Brust. Das deutlich modellierte gesicht mit Augen, Mund, plastischer Nase und Stammesabzeichen wird von der Topffrisur und einem hohen Schopf gekrönt. Handlose, abgerundete Arme mit nachlässig gezogenen Armbinden halten das schwer erkennbare Kind. Ein zwischen den Beinen durch ein Loch geführter Bastschurz dient mit seinem Überwurf als Sitz. Spärliche Körperbemalung schmückt Bauch sowie gekreuzte Schenkel und Waden. Karteikarte . Weibliche Tonfigur im Schneidersitz und Kind an der Brust