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Objektbeschreibung

Das vorliegende „Treble Kalimba" genannte Modell hat die üblichen 17 Lamellen wie die ursprüngliche kastenresonierte Hugh Tracey-kalimba. Hier aber sind sie auf einem Brett montiert und die Idee dabei ist, daß man sie in eine Kalebasse oder anderen Resonator hineinhalten könnte.

aus: Gerhard Kubik: Kalimba, Nsansi, Mbira - Lamellophone in Afrika. Berlin 1998, S. 255.