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Eine Anzahl Fragmente kleinerer Dipylon-Fibeln


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Objektbeschreibung

(Verbleib unklar, keine Abbildung nachweisbar); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Grabfund. Laut Inventarbucheintrag wurde eine kleine Fibel am 30. 5. 1896 an die Universität Kiel abgegeben. Der Verbleib scheint unklar. Die genaue Zuordnung der von R. Hampe, Frühe griechische Sagenbilder in Böotien (1936) 7. 28. 96 f. Nr. 56 als "8145, 7" zitierten Reste von mindestens 17 Fibeln ist unklar. (NF)