Objektbeschreibung
Weihnachtsschmuck aus verschiedenen Kränzen, die in abgestuften Größen räumlich angeordnet sind. Die Kränze bestehen aus mit Klammern verbundenen querformatigen Gestellteilen, auf denen sich mit Strohhalmen verbundene Krepppapierblüten und gestanzte oder geschnittene Buntpapiere abwechseln.
Der Weihnachtsschmuck entsprach einem Weihnachtsbaum, der aber von der Zimmerdecke herabhing. Diese Tradition ist vermutlich nach den Zweiten Weltkrieg aus den ehemalig galizischen Teilen Polens nach Niederschlesien eingeführt worden.
Die Spinne wurde von der Verkäuferin eigens für die weihnachtliche Ausschmückung der Botschaft der Republik Polen in Berlin hergestellt.