Objektbeschreibung
Ein großer Almandin und darunter zwei kleinere, einzeln in glatten Golddraht gefasst und von Perlstreifen eingerahmt, setzen sich nach unten in eine auf der Spitze stehende dreiseitige Pyramide fort, deren Dreiecksflächen aus aneinandergereihten goldenen Kügelchen begrenzt werden. Auf der vorderen Fläche befindet sich ein kleinerer , länglicherer, tropfenförmiger Almandin mot dem spitzen Ende nach unten, glatt gefasst und von Perlreihen umgeben. An den Ecken der Pyramide jeweils wieder vier der hohlen Goldkügelchen zu einer pyramidenförmigen Granulation zusammengefasst.