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Objektbeschreibung

Geprägte Kupfermünze. Der Dirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Nadschm ad-Din Alpi, der von 547 H./1152 – 572 H./ 1176 regierte. Die Vorderseite zeigt ein Doppelporträt en face, die Rückseite einen Kopf mit auffallenden Locken. Als Münzstätte gilt Mardin (Türkei); das Prägejahr ist zwischen 559 H./1164 und 565 H./1170 anzusetzen.
Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.