Objektbeschreibung
Geprägte Kupfermünze. Der Kupferdirham gehört in die Regierungszeit der Artuqiden von Mardin unter Kutb ad-Din Il-Ghazi II., der von 1176 – 1184 regierte. Die Vorderseite ist nach einem Porträt des römischen Kaisers Konstantin gestaltet. Als Münzstätte gilt Mardin (Türkei); das Prägejahr fehlt. Eine vergleichbare Münze ist I. 5/64 b.
Als Dirham werden meist islamische Silber-, aber auch Kupfermünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der griechischen Münz- und Gewichtseinheit Drachme ab.