Schüssel, Fragment
Objektbeschreibung
[Inv. 10160 a-c] Fünf Fragmente von Rand und Wandung [vier anpassend und geklebt]; teilweise mit Gips stabilisiert.
Das Gefäß ist innen und außen mit einem gelbbraun wirkenden Sgraffitomuster verziert. Innen sind am Randumbruch zwei umlaufende Linien angebracht. Auf der Wandung wechseln sich spiralgefüllte Rauten mit schmalen, gepunkteten Blättern ab. Auf der Außenseite ist eine Zickzacklinie zwischen umlaufende Linien gestellt. Darunter hängen Dreiecke mit Spiralen und Bogenfüllung.
Auf die Elemente der Innenseite sind graugrüne und olivbraune Streifen gemalt, die ebenfalls auf der Außenseite herablaufen.
Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 420, Kat. 997.
Das Gefäß ist innen und außen mit einem gelbbraun wirkenden Sgraffitomuster verziert. Innen sind am Randumbruch zwei umlaufende Linien angebracht. Auf der Wandung wechseln sich spiralgefüllte Rauten mit schmalen, gepunkteten Blättern ab. Auf der Außenseite ist eine Zickzacklinie zwischen umlaufende Linien gestellt. Darunter hängen Dreiecke mit Spiralen und Bogenfüllung.
Auf die Elemente der Innenseite sind graugrüne und olivbraune Streifen gemalt, die ebenfalls auf der Außenseite herablaufen.
Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 420, Kat. 997.