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Brandenburg: Johann Georg


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Objektbeschreibung

Vorderseite: Zepterschild, oben das Münzmeisterzeichen Quadrat mit Kreuz (Conrad Schreck).

Rückseite: Schild mit Reichsapfel, darin Wertzahl 84. Oben 1574.

Kommentar: Die Dreier sind die häufigste Münzsorte Brandenburgs in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Unter Joachim II. sind sie nach einem eigenen Fuß, unter Johann Georg nach der Vorschrift der Reichsmünzordnung geschlagen worden. Die Rückseite drückt dies mit der Wertzahl 84 (1/84 Gulden) und dem Reichsapfel aus.

Literatur: E. Bahrfeldt, Das Münzwesen der Mark Brandenburg unter den Hohenzollern bis zum Grossen Kurfürsten von 1415 bis 1640 (1895) Nr. 470 a; W. Steguweit - B. Kluge, Suum cuique. Medaillenkunst und Münzprägung in Brandenburg-Preußen (2008) Nr. 76 (dieses Stück).

Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18205851