Maroneia
Objektbeschreibung
Vorderseite: Nach l. galoppierendes Pferd mit loser Leine. Darüber eine fünfsaitige Leier (lyra).
Rückseite: ΜΗ-ΤΡΟ-ΔΟ-ΤΟ. Weinstock mit Blättern, Ranken und vier Trauben innerhalb eines Linienquadrats, darum der Beamtenname. Das Ganze in einem Quadratum Incusum.
Literatur: F. Imhoof-Blumer, Griechische Münzen in dem Königlichen Münzkabinett im Haag und in anderen Sammlungen, ZfN 3, 1876, 284 Nr. 21 (dieses Stück); A. B. West, Fifth and fourth century gold coins from the Thracian coast, ANS Numismatic Notes and Monographs 40 (1929) 63 Nr. 28 Taf. 9 (dieses Stück); E. Schönert-Geiss, Die Münzprägung von Maroneia (1987) 21. 132 Nr. 122 Taf. 7 (dieses Stück, ca. 436/35-411/10 v. Chr.).
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