Maroneia
Objektbeschreibung
Vorderseite: Springendes Pferd mit losen Zügeln nach l.
Rückseite: ΕΠΙ - ΠΟΛ-ΥΝΙ-ΚΟΥ. Weinstock mit vier Trauben im Linienquadrat, darum der Beamtenname.
Literatur: F. Imhoof-Blumer, Griechische Münzen in dem königlichen Münzkabinet im Haag und in den anderen Sammlungen, ZfN 3, 1876, 285 Nr. 29 (dieses Stück); A. B. West, Fifth and Fourth Century Gold Coins from the Thracian Coast, ANS Numismatic Notes and Monographs 40 (1929) 144 Nr. 142 (dieses Stück); E. Schönert-Geiss, Die Münzprägung von Maroneia (1987) 40. 158 Nr. 459 Taf. 21 (dieses Stück, ca. 386/385-348/347 v. Chr.).
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