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Objektbeschreibung

Vorderseite: Stern über liegendem Halbmond.

Rückseite: ΓΡΑ. Blitzbündel über liegendem Halbmond.

Kommentar: Die Lage der antiken Stadt Graxa ist bis heute nicht geklärt. Anhand des Fundmünzenvorkommens lässt sich allein sagen, dass Graxa in Apulien nahe der Städte Gravina oder Fasano lag - eine entsprechende Untersuchung ist jedoch ein Desiderat. Die von Keith Rutter gegebene Chronologie der Prägungen dieser Stadt richtet sich nach dem Vorkommen von Wertzeichen sowie der Bewertung von Stil und Machart.

Literatur: S. W. Grose, Some rare coins of Magna Graecia, Numismatic Chronicle 1916, 201-245. 206 Nr. 12 (dieses Stück); N. K. Rutter, Historia Numorum. Italy (2001) 88 Nr. 778 Taf. 16 (dieses Stück, ca. 250-225 v. Chr.).

Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18250502