Bronzefibel
Objektbeschreibung
Bronzene Rollenkappenfibel Almgren Typ 38-39; Bügel mit drei geperlten Längsrippen ornamentiert, dazwischen oben und unten je zwei Dreiecke und Kreisen sowie einzelne Querrippen mit Perlung; Kamm am Bügel mit zwei tiefen Querriefen; Sehen von Bronzehülse umschlossen - Verzierung schlecht sichtbar, wohl eine Zickzacklinie (vgl. mit der Zeichnung von H. Jankuhn);
Rollenkappen vermutlich ursprünglich mit Querrillen ornamentiert; Erhaltung: Nadelhalter beschädigt; Bronzepatina mit Flecken; Fundkontext: Gräberfeld, Einzelfund; Objektgeschichte: bis zum Jahr 2017 auf einer Pappe montiert, ohne Etikett; Zuordung zum Gräberfeld und Rekonstruierung der alten Inventarnummer "V,203,8106" nach den Archivalien u.a. von H. Jankuhn, M. Schmiedehelm, M.Jahn und R. Grenz; a. auch Akten PM-A 1839/1.; Anmerkung: Stufe B2; Literatur: A. Chilinska-Früboes 2016, Zapinki z wczesnego okresu wplywow rzymskich (fibule grup II-IV wg klasyfikacji Oscara Almgrena) na obszarze kultury Dollkeim-Kovrovo (...) - unpubl. Diss. im Archäologischen Institut der Warschauer Universität, 34 Taf. 31:1a.b; A. Chilinska-Drapella 2013, Unknown cemeteries at Corjeiten/Putilovo in the Samland Penisula, Archaeology of the Baltic (N.A. Makarov et alii Hrsg.), Moscow-Sankt Petersburg, 49-59.