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Objektbeschreibung

Eiserne Schnalle mit einem zweiteiligen, halbkreisförmigem Rahmen und mit einer rechteckiger Riemenkappe mit zwei Nieten, deren kürzere Seiten eingebogen sind (Madyda-Legutko Typ D18); Rahmen bei der Achse profiliert od. eingeschnitten (schlecht sichtbar durch die Schutzfolie); Erhaltung: Dorn fehlt (vgl. mit der Zeichnung von H. Jankuhn); Fundkontext: Gräberfeld (Fdst II), Gr. 20 (Hollack 1901-1902); Objektgeschichte: reidentifiziert nach H. Jankuhn-Archiv; s. auch Akten PM-A 1854/1; Inventarkärtchen PM-A IXd 1; M. Schmiedehelm-Archiv.; Anmerkung: Stufe B2/C1-C1; Pappe 2046; im Grab wurden auch Armringrest(e?) und Fragmente eines Halsrings mit umwickelten Enden gefunden
; Literatur: W. Nowakowski 2013, Masuren in der Römischen Kaiserzeit. Auswertung der Archivalien aus dem Nachlass von Herbert Jankuhn, Studien zur Siedlungsgeschichte und Archäologie der Ostseegebiete 12., 61, 190 Taf. 90:1; T. Nowakiecz (Hrsg.) 2011, Das archäologische Vermächtnis Ostpreußens im Archiv des Felix Jakobson, Aestorium Hereditas II, Warszawa, 260