Gürtelschnalle
Objektbeschreibung
Eiserne Schnalle mit einem zweiteiligen, rechteckigen Rahmen, mit einem Gabeldorn und mit einer rechteckiger Riemenkappe, die durch 2 Nieten befestigt war (Madyda-Legutko Typ G36); Gabeldorn ursprünglich vermutlich verziert mit zwei kleinen Vertiefungen bzw. Punkten (Ornament schlecht sichtbar - vgl. mit der Zeichnung von H. Jankuhn); Erhaltung: Rahmen und Rückseite der Riemenkappe leicht beschädigt; Fundkontext: Gräberfeld (Fdst II), Gr. 93 (Hollack 1901-1902); Objektgeschichte: reidentifiziert nach H. Jankuhn-Archiv; s. auch Akten PM-A 1854/1; Inventarkärtchen PM-IXd 1; M. Schmiedehelm-Archiv.; Anmerkung: Stufe B2b-B2/C1(-C1a); Pappe 2032; Literatur: W. Nowakowski 2013, Masuren in der Römischen Kaiserzeit. Auswertung der Archivalien aus dem Nachlass von Herbert Jankuhn, Studien zur Siedlungsgeschichte und Archäologie der Ostseegebiete 12., 65, 191-192 Taf. 105:4; T. Nowakiecz (Hrsg.) 2011, Das archäologische Vermächtnis Ostpreußens im Archiv des Felix Jakobson, Aestorium Hereditas II, Warszawa