Fibelfragment
Objektbeschreibung
Fragment einer bronzenen Augenfibel; Spirale mit drei Windungen erhalten, am Kopf zwei offene Löcher; ausgeprägter Bügelkamm; Fuß und Nadelhalter stark zerstört (Almgren Typ 46); Erhaltung: sehr schlechte Erhaltung: Spirale nur teilweise erhalten, Nadel fehlt, Fuß und Nadelhalter nur fragmentarisch erhalten; Oberfläche beschädigt; Fundkontext: Gräberfeld, Grab 13; Objektgeschichte: bis 2003 auf eine Pappe montiert: "III Pag. 150 Nr. 1014 [/] Trausitten, Kr. Königsberg."; Anmerkung: Stufe B1; Zusammengehörigkeit des Grabensembles unsicher (vgl. Jankuhn-Archiv und Schmiedehelm-Archiv); Literatur: A. Chilinska-Früboes 2016, Zapinki z wczesnego okresu wplywow rzymskich (fibule grup II-IV wg klasyfikacji Oscara Almgrena) na obszarze kultury Dollkeim-Kovrovo (...) - unpubl. Diss. im Archäologischen Institut der Warschauer Universität, 215-217 Taf. 172,6; A. Bezzenberger, Analysen vorgeschichtlicher Bronzen Ostpreussens (Königsberg 1904), 71-72 Abb. 84; T. Nowakiecz (Hrsg.) 2011, Das archäologische Vermächtnis Ostpreußens im Archiv des Felix Jakobson, Aestorium Hereditas II, Warszawa., 470-471