Fibelfragment
Objektbeschreibung
Oberteil einer eisernen Armbrustfibel mit umgeschlagenem Fuß und lyraförmiger Sehne (Almgren Typ 167); Erhaltung: Nadel und Fuß abgebrochen (vgl. mit der Skizze von H. Jankuhn); korrodiert; Fundkontext: Gräberfeld, Gr. 291 (Grabung Peiser 1907); Objektgeschichte: reidentifiziert nach der Zeichnung von H. Jankuhn (Archiv); s. auch s. auch Ortsakten PM-A 1162, Bd.1/26; Inventarkärtchen PM-IX d; M. Schmiedehelm-Archiv; alte Inv.-Nr. PM VII,77,9291; Anmerkung: Stufe C1 (C1b); Pappe 2056; im Grab wurde auch u.a. ein Schildfessel (Jahn Typ 9) gefunden; Gräberfeld bekannt auch unter dem Name Rehfelde u. Piasken-Onufrigowen; Literatur: W. Nowakowski 2013, Masuren in der Römischen Kaiserzeit. Auswertung der Archivalien aus dem Nachlass von Herbert Jankuhn, Studien zur Siedlungsgeschichte und Archäologie der Ostseegebiete 12., 112 Taf. 214:291/1