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Objektbeschreibung

Bronzene Armbrustfibel mit geradem Fuß und festem Nadelhalter (ähnlich Bitner-Wróblewskades Typ Dollkeim/Kovrovo); Bügel und Fuß gleche Breite und sehr schmal; Erhaltung: Achse und Sehne zerbrochen; Teil der Nadel fehlt; Bronzepatina mit Flecken; Spirale z.T. mit Eisenkorrosionsprodukte bedeckt (von stark korrodierter Achse); Fundkontext: Gräberfeld (sog. "Sandfeld"), Gr. 3 (wohl Knochenäufchen in "starker schwarzer Brandschicht") (Ausgrabungen vom Rittergutsbesitzer D. Lorek aus Popelken); Objektgeschichte: auf einer Pappe montiert: "III Pag. 241/4 Nr. 1168 [/] Popelken [/] Kr. Wehlau (Sandfeld) [/] 3."; s. auch Ortsakten PM-A 1095/1 und. F. Jakobson-Archiv.; Anmerkung: Stufe D; Literatur: T. Nowakiecz (Hrsg.) 2011, Das archäologische Vermächtnis Ostpreußens im Archiv des Felix Jakobson, Aestorium Hereditas II, Warszawa. Abb. CD Katalog: Popelken004; V. Hilberg, Masurische Bügelfibeln. Studien zu den Fernbeziehungen der völkerwanderungszeitlichen Brandgräberfelder von Daumen und Kellaren. Daumen und Kellaren – Tumiany i Kelary. Schr. Arch. Landesmus. 9/2 (Neumünster 2009)., 531; T. Nowakiecz (Hrsg.) 2011, Das archäologische Vermächtnis Ostpreußens im Archiv des Felix Jakobson, Aestorium Hereditas II, Warszawa, 376-377; D. Lorek 1880/1881, Die Gräberfelder von Popelken und Biothen, Kreis Wehlau, Prussia 7 (1880-1881), 100-107.