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Exlibris Maria von Gomperz


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Objektbeschreibung

Emil Orlik radierte für dieses Exlibris nach dem Vorbild antiker Statuen einen Kopf des Hypnos, über einem Rosenzweig mit einer singenden Nachtigall. Er kannte Maria von Gomperz (1870-1940) seit 1900, als er durch seinen Förderer Max Lehrs in das Haus des Bankiers und Großindustriellen Max von Gomperz eingeführt wurde. Maria war die jüngste Tochter von Max von Gomperz, der zu einem Förderer Emil Orliks wurde. Bis zum Tode von Orlik im Jahr 1932 verband beide eine enge Brieffreundschaft.