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Objektbeschreibung

Diese Gujarati besitzt einen leicht gekrümmten Korpus mit acht frontalen Tonlöchern und weist kein Daumenloch auf.  Das oberste Tonloch ist verstopft, am untersten brach offenbar der Korpus. Es wurde geflickt und ist nun im Korpusschaft verborgen. Typisch für das Instrument ist der gekrümmte Korpus. Beide Korpushälften werden von sieben verzahnten Messingbändern zwischen den Tonlöchern gesichert und an beiden Enden verstärkt. Der kleine Trichter wurde mit Siegellack befestigt. Ebenso wurde die hintere Längsnaht abgedichtet.