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Objektbeschreibung

Diese Mala Sopila aus Slowenien weist sechs aufwärts gebohrte frontale Tonlöcher und kein Daumenloch auf. Das triangelförmige Mundstück ist an der Spitze 17 mm breit. Der Trichter, in dem auch ein Pflock steckt, besitzt drei Resonanzlöcher. Unterhalb des untersten Griffloches befinden sich zwei Resonanzlöcher, zwei weitere frontal oben und unten im Trichter. Der Trichter ist signiert mit „M G“.