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Entwurf zu einer Himmelfahrt Mariens


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Objektbeschreibung

Die Kompositionsskizze mit den überraschten Aposteln am Totenbett der Muttergottes konnte bisher nicht mit einem ausgeführten Gemälde in Verbindung gebracht werden,
wenngleich eine Ölstudie von 1630 bekannt ist (Akademie der Künste, Wien, Inv.Nr. GG-643). Die Tinte der Zeichnung auf der Rückseite mit demselben Thema schlägt so sehr auf die Vorderseite durch, dass diese nur schwer lesbar ist.
Horst Vey hatte in seinem Werkverzeichnis von 1962 vermutet, dass beide Studien recto und verso auf mehrere gleichzeitige Gemälde mit der Himmelfahrt Mariens (Düsseldorf, Brüssel, Wien) von Rubens zurückgehen. Ob van Dyck ein eigenes Gemälde plante oder die Studien nur als Variationen über Rubens ausführte, bleibt offen.