Bildnis einer ruhenden jungen Frau in einer Landschaft
Objektbeschreibung
Nur mit einem Tuch bedeckt, ruht die unbekannte junge Frau auf einer Wiese und blickt wie der Hund die Betrachtenden an. Ihre Ruhe kontrastiert mit der dramatischen Flusslandschaft: Links überzieht ein Gewitter eine Stadt, rechts steht eine Siedlung in Flammen. Osmanische Reiter galoppieren vorbei. Der in Venedig und Bologna tätige Maler orientierte sich an der atmosphärischen Bildsprache Giorgiones. Das Gemälde ist erstmals 1786 im Berliner Stadtschloss nachgewiesen.