20 Ergebnisse
Objekttyp: Ahnenfigur
Ethnologisches Museum
Im Hauptkatalog des Museums wurde bei Eingang dieses Objekts folgendes vermerkt: "dito [wie III A 784 = Ahnenfigur] H: 31,5 cm dito [wie III A 784 = Bari Südsudan am östl. Weisser Nil]". [SM8HF]
Ethnologisches Museum
Im Hauptkatalog des Museums wurde bei Eingang dieses Objekts folgendes vermerkt: "dito [wie III A 784 = Ahnenfigur] H: 26,5 cm dito [wie III A 784 = Bari Südsudan am östl. Weisser Nil]". [SM8HF]
Ethnologisches Museum
Karteikarte : Kleine männliche Holzfigur Die kleine, rotbraun bemalte, am unteren Ende defekte Figur besitzt große, ovale, sehr plastische Augen und einen pilzförmigen Aufsatz, dessen Stiel ein eingeschnittes Mäanderband bedeckt. Auch sonst ist sie bemerkenswert gestaltet. Sich verbreiternd, bildet der bügelförmig nach hinten gebogene Nasenfortsatz die Brust, mit der in Schulterhöhe Hinterkopf und Rücken verschmelzen. Letzterer endet oberhalb des Beckens, sodass allein die den Oberschenkeln anliegenden Hände mit dem Unterkörper in Verbindung stehen. Wie bei der vorhergehenden Figur verbindet ein Bügel - er ist allerdings hier weitaus flacher - die Basis des Aufsatzes mit dem nacken. Das die Frisur darstellende Feld zeigt ein häufig auftretendes Ornament.
Tau-Tau
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: " Tau-Tau" Figur (Ahnenfigur) Holz, geschnitzt 20. Jh., s. auch Umhang (rot) I C 48109 und Kopfumhang (schwarz) 48110
Ethnologisches Museum
Eintrag im historischen Hauptkatalog: "Siraha" Hausgötze Eintrag historische Karteikarte: "Siraha" Hausgötze, Beschützer des Hauses, sitzende Figur mit Napf zwischen beiden Händen. Wenn Gäste bewirtet werden, werden von dem Schwein, welches geschlachtet wird, einige Borsten an den Adu gebunden. Reichgeschnitzte Adu sind nur im Besitz grosser Haüptlinge. Mit Xylol gereinigt. (K. Scharn 9.5.1967)
Ethnologisches Museum
Im Hauptkatalog des Museums wurde bei Eingang dieses Objekts folgendes vermerkt: "Ahnenfigur, Andenken an verstorbene Verwandte H: 42 cm Bari Südsudan am östl. Weisser Nil". Form: Eine schlanke Menschenfigur Erhaltungszustand: Gut. [SM8HF]
Ethnologisches Museum
Hauptkatalog: ""Fetisch" [..........]: Puppe zum Andenken an Verstorbene, etwa 0,53 hoch, nackte weibl. Figur, von besonderer Rohheit, Finger und Zehen kaum durch Kerben angedeutet, Mund schnauzenartig. Oberlippe mit 5, Unterlippe mit einer Durchbohrung. Je eine Durchbohrung in der Gegend des [...]. Oberarm tätowiert, um den Hals Andeutung einer [...] Schnur. Wadumbo = Wahoko"
Ethnologisches Museum
Durch die Beteiligung am Sklaven- und Elfenbeinhandel kam es bei den im Inneren Südostafrikas lebenden Lomwe im 19. Jahrhundert zu politischen Zentralisierungsprozessen und zur Entwicklung zahlreicher Häuptlingstümer. Der Hocker, auf dem die weibliche Figur steht, kennzeichnet sie als Ahnfrau der Abstammungsgruppe eines Häuptlings. Wie viele Völker Ostafrikas rechnen auch die Lomwe die Deszendenz über die mütterliche Linie. Die Komposition ist ausgeklügelt: Kopf und Körper sind aus kubisch geformten Elementen zusammengesetzt, die sich sowohl gegenseitig als auch in der Linienführung der reichen Skarifizierungen – ein Zeichen hohen Ranges – widerspiegeln. / P.I. Hauptkatalog: "Weibliche Holzfigur aus Mataka's Dorf 41 cm. hoch. Schirwa See"
Ethnologisches Museum
Im Hauptkatalog des Museums wurde bei Eingang dieses Objekts folgendes vermerkt: "dito [wie III A 784 = Ahnenfigur] H: 34 cm dito [wie III A 784 = Bari Südsudan am östl. Weißen Nil]". [SM8HF]