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Objekttyp: Barren
Silberbarren in Stangenform
Münzkabinett
Vorderseite: Viereckiger Barren in Stangenform, Seitenkanten und Enden gerundet. Kommentar: Länge 166 mm. - Der bei Dannenberg (1897) mit Züssow angegebene Fundort wird durch Pyl (1897) in Thurow bei Züssow berichtigt. Beide Autoren erwähnen diesen Stangenbarren nicht. Der Fund enthielt 371 ganze Münzen und 230 Münzfragmente, dazu zerhackten Schmuck sowie einen unversehrten Halsring aus dreifachem Drahtgewinde und eine runde Silberplatte. Der Schatz dürfte nach 1022 verborgen worden sein. Literatur: H. Dannenberg, Münzfunde aus Pommern und Mecklenburg. A. Der Denarfund von Züssow, ZfN 20, 1897, 122-126; T. Pyl, Die Greifswalder Sammlung vaterländischer Alterthümer II (1897) 60-84. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18211745
Röm. Republik: Aes Signatum
Münzkabinett
Vorderseite: Ovaler Schild von außen gesehen. Rückseite: Ovaler Schild, Innenansicht. Kommentar: Der Barren ist fragmentiert und nur ungefähr zur Hälfte erhalten. Literatur: E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens (1910) 76 Nr. 1 Taf. 60,5 (dieses Stück); Crawford Nr. 7,1; R. Thomsen, Early Roman Coinage (1957) 55 f. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18201104
Röm. Republik: Aes Signatum
Münzkabinett
Vorderseite: Fukes Sestines [in umbrischer Schrift]. Stier nach r. Darüber die nachträglich eingravierte umbrische Aufschrift. Rückseite: Stier nach l. Kommentar: Gewicht 1624 Gramm, Dicke 13 mm. - Die umbrische Aufschrift ist hier mit lateinischen Buchstaben wiedergegeben. - Laut Haeberlin (1910) 141 wurden die Stierbarren zum Gedenken an die Unterwerfung Samniums herausgegeben. Literatur: E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens (1910) 143 Nr. 2 Taf. 93,1 (dieses Exemplar); Crawford Nr. 5,1. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18201103
Röm. Republik: Aes Rude
Münzkabinett
Vorderseite: Teil eines gegossenen Bronzestückes, das später zerteilt wurde. Rückseite: Teil eines gegossenen Bronzestückes, das später zerteilt wurde. Kommentar: Die Aufschrift 32,20 auf der Rückseite gibt das von Haeberlin vermerkte Gewicht an. Literatur: Vgl. E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens (1910) 1-9. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18200876
Röm. Republik: Aes Rude
Münzkabinett
Vorderseite: Gegossenes Rohkupfer, Teil eines größeren Metallgelddepots. Rückseite: Gegossenes Rohkupfer, Teil eines größeren Metallgelddepots. Literatur: Vgl. E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens (1910) 1-9. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18200877
Aes Signatum
Münzkabinett
Vorderseite: Teilstück eines Bronzebarrens mit Fischgrätenornament. Drei Grätenpaare sind sichtbar. Rückseite: Fischgrätenornament gegenläufig zu dem der Vorderseite. Kommentar: Dieses Barrenfragment gehört zu der Gattung der Aes Signatum-Barren mit Fischgrätenmuster. Interessant ist, dass diese Barren nicht nur in einer Form gegossen und dann geteilt wurden, sondern es von vornherein unterschiedliche Größen für die Gußformen gab. Literatur: E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens einschließlich der ihm vorausgehenden Rohbronzewährung (1910) 20 Nr. 3 Taf. 7,6 (dieses Exemplar). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18202529
Aes Signatum
Münzkabinett
Vorderseite: Teilstück eines Bronzebarrens mit Fischgrätenornament. Drei Grätenpaare sind sichtbar. Rückseite: Fischgrätenornament gegenläufig zu dem der Vorderseite. Kommentar: Dieses Barrenfragment gehört zu der Gattung der Aes Signatum-Barren mit Fischgrätenmuster. Interessant ist, dass diese Barren nicht nur in einer Form gegossen und dann geteilt wurden, sondern es von vornherein unterschiedliche Größen für die Gußformen gab. Literatur: E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens einschließlich der ihm vorausgehenden Rohbronzewährung (1910) 20 Nr. 6 Taf. 7,8 (dieses Exemplar). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18202532
Röm. Republik: Aes Signatum
Münzkabinett
Vorderseite: Dreifuß. Rückseite: Anker. Literatur: E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens einschließlich der ihm vorausgehenden Rohbronzewährung (1910) 92 Nr. 1 Taf. 37,1 (dieses Exemplar); Crawford Nr. 10,1. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18202537
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Viertel eines Barrens (Gusskönig), an zwei Seiten geschnitten. Rückseite: Ansicht der Rückseite. Kommentar: Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund in der Michaelskirche zu Fulda. Einer der ältesten Barren in Gusskuchenform. Literatur: J. Menadier, Der Münzschatz aus der Michaeliskirche zu Fulda, ZfN 22, 1900, 105. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215441
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Barren (Gusskönig), nach oben zusammengebogen. Kommentar: Nach Menadier im Jahre 1898 zusammen 'mit einer großen Anzahl von Witten der deutschen Hansestädte und des Königs Erich von Schweden (1395-1439) in Flensburg gefunden'. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde, ZfN 23, 1902, 272 (Erwähnung). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215433
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Ovaler Barren (Gusskönig), an einer Seite geschnitten. Kommentar: Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund von Hirschfelde (heute Ortsteil von Werneuchen, Lkr. Barnim), der um 1300/1305 in die Erde gelangt ist. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde. 2. Der Münzfund von Hirschfelde, ZfN 23, 1902, 270. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215439
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig), an zwei Seiten gestaucht und dadurch in ovaler Form mit gewölbter Vs. Auf der Vs. eine eingestempelte Rose. Kommentar: Die auf der Vs. angebrachte Rose steht vermutlich als Zeichen für die Herstellung in Pyritz (Pommern, heute Pyrzyce). Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund von Lässig bei Göritz in der Neumark (heute Laski Lubuskie, gmina Górzyca), der um 1300/1305 in die Erde gelangt ist. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde. 1. Der Münzfund von Lässig, ZfN 23, 1902, 222 (mit Abb.), 247. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215394
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig), an zwei Seiten gestaucht und dadurch in ovaler Form mit stark gewölbter Vs. Kommentar: Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund von Lässig bei Göritz in der Neumark (heute Laski Lubuskie, gmina Górzyca), der um 1300/1305 in die Erde gelangt ist. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde. 1. Der Münzfund von Lässig, ZfN 23, 1902, 247. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215399
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig), an zwei Seiten gestaucht und dadurch in ovaler Form mit gewölbter Vs. Kommentar: Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund von Lässig bei Göritz in der Neumark (heute Laski Lubuskie, gmina Górzyca), der um 1300/1305 in die Erde gelangt ist. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde. 1. Der Münzfund von Lässig, ZfN 23, 1902, 247. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215397
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig), an zwei Seiten gestaucht und dadurch in ovaler Form mit gewölbter Vs. Kommentar: Das Stück stammt aus dem 1899 gehobenen Münzfund von Lässig bei Göritz in der Neumark (heute Laski Lubuskie, gmina Górzyca), der um 1300/1305 in die Erde gelangt ist. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde. 1. Der Münzfund von Lässig, ZfN 23, 1902, 247. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215398
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig) mit drei Stempeln: Krone, Wolfsangel und Lindenzweig. Kommentar: Der Barren stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Die Krone ist das Zeichen des Vertrages der niedersächsischen Städte von 1382, die Wolfsangel das Zeichen des Bundesmitglieds und Emittenten Halberstadt, der Lindenzweig vermutlich das Zeichen des Silberbrenners. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 186 Abb. 84 b (dieses Stück); A. Suhle, Deutsche Münzgeschichte von den Anfängen bis zum 15. Jahrhundert (1968) 184 Abb. 274 (dieses Stück); B. Kluge, Münze und Geld im Mittelalter (2004) Nr. 53 (dieses Stück); B. Kluge, Numismatik des Mittelalters (2007) Nr. 505 (dieses Stück). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215417
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Runder Barren (Gusskönig) mit zwei Stempeln Gotisches M und Löwe nach links. Rückseite: Ansicht der Rückseite. Kommentar: Das Stück stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Der Löwe ist das Zeichen von Braunschweig, das M ist bisher nicht aufgeklärt. Man muss darin das Zeichen einer anderen am Niedersächsischen Städtebund von 1382 beteiligten Stadt oder die Signatur des Silberbrenners vermuten. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 186 Abb. 84 a (dieses Stück). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215418
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Geschnittene Hälfte eines Barrens (Gusskönig) mit Stempel Adlerschild. Kommentar: Das Stück stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Der Adlerschild sichert seine Entstehung in Goslar. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 187 Abb. 85 a (dieses Stück). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215425
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Geschnittenes Viertel eines Barrens (Gusskönig) mit Stempel Löwe. Kommentar: Das Stück stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Der Löwe ist das Zeichen von Braunschweig. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 189 (dieses Stück). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215419
Röm. Republik: Aes Signatum
Münzkabinett
Vorderseite: Stier nach r. Rückseite: Stier nach l. Kommentar: Aus dem Depotfund von la Bruna, bei Spoleto aus dem Jahr 1890, siehe Haeberlin (1910) 15. Dieser wurde 'Auf kleinem Raum in freiem Felde verstreut' entdeckt und enthielt unter anderem sechs Asse der schweren Apollo-Serie sowie der zwei Asse der schweren Janus-Merkur-Emission. - Laut Haeberlin (1910) 141 wurden die Stierbarren zum Gedenken an die Unterwerfung Samniums herausgegeben. Literatur: E. J. Haeberlin, Aes Grave. Das Schwergeld Roms und Mittelitaliens (1910) 144 Nr. 4 Taf. 57,3 (dieses Stück); Crawford Nr. 5,1 (ca. 280-250 v. Chr.). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18270257
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Gewölbter Silberbarren in runder Form. Rückseite: Abbildung der Unterseite des Barrens. Kommentar: Dieser mittelalterliche Gusskuchen oder Gusskönig mit einem Gewicht von 1925 Gramm stammt aus dem Funde im Gasthof zur Linde in Regensburg und wurde 1899 vom Berliner Münzkabinett erworben. Derartige Barren stellen eine bestimmte Menge Silbers dar, die in Gefäße gegossen wurden und die Form etwa des Tiegelbodens zeigten. Vielfach wurden sie durch die Münzstätten mit Stempeln versehen und als Zahlungsmittel für größere Zahlungen verwendet. Unser Exemplar ist allerdings nicht gekennzeichnet. Entscheidend für seine Verwendung als Zahlungsmittel war das Gewicht. Literatur: F. Freiherr von Schrötter (Hrsg.), Wörterbuch der Münzkunde (1930) 58 ff. (hier genannt) und 248. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18201597
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Geschnittenes Viertel eines Barrens (Gusskönig) mit Stempel halbe Rose? und Löwe. Kommentar: Das Stück stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Der Löwe ist das Zeichen von Braunschweig, der undeutliche, vermutlich eine halbe Rose zeigende Stempel ist entweder das Zeichen einer anderen niedersächsischen Stadt (Hannover?) oder des Silberbrenners. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 189 (dieses Stück erwähnt). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215428
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Barren (Gusskönig) mit Stempel Löwe und Kopf nach links. Kommentar: Der Löwe ist das Zeichen von Braunschweig. Der Stempel mit dem Kopf konnte bisher nicht identifiziert werden, vermutlich ist er das Zeichen des Silberbrenners. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 189 (dieses Stück erwähnt). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215430
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Barren (Gusskönig) mit Stempel Löwe und Kopf nach links. Kommentar: Der Löwe ist das Zeichen von Braunschweig, der Stempel mit dem Kopf bisher nicht identifiziert, vermutlich das Zeichen des Silberbrenners. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 189 (dieses Stück erwähnt). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215431
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Geschnittenes Viertel eines Barrens (Gusskönig) mit Stempel Krone. Kommentar: Das Stück stammt aus einem im 19. Jahrhundert gehobenen Schatz in Halberstadt. Die Krone ist das Zeichen des Vertrages der niedersächsischen Städte von 1382. Literatur: J. Menadier, Münzdenkmäler des Sächsischen Städtebundes, Amtliche Berichte aus den Königlichen Kunstsammlungen 33, 1911/12, 188 Abb. 85 b (dieses Stück). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215427
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Barren (Gusskönig), nach oben zusammengebogen. Kommentar: Nach Menadier (1902) im Jahre 1898 zusammen 'mit einer großen Anzahl von Witten der deutschen Hansestädte und des Königs Erich von Schweden (1395-1439) in Flensburg gefunden'. Literatur: J. Menadier, Zwei märkische Denarfunde, ZfN 23, 1902, 272 (Erwähnung). Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18215438
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte Oberseite. Mit kleinen Klumpen am Rand. Rückseite: Rauhe bis körnige Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. m (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230205
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte Oberfläche. Mit kleinen Klumpen am Rand. Rückseite: Rauhe bis körnige Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 136 Nr. p (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230209
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte Oberseite. Rückseite: Rauhe bis körnige Unterseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. m (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230206
Silberbarren (Gusskönig)
Münzkabinett
Vorderseite: Glatte Oberseite. Mit Kerbe und quadratischem Punzeneinschlag. Rückseite: Rauhe bis stark oxydierte Unterseite. Kommentar: Punze und Einhieb auf der Vorderseite. Literatur: H. Dressel - K. Regling, ZfN 37, 1927, 135 Nr. h (dieses Stück); IGCH I Nr. 1645. Weitere Informationen zum Objekt finden Sie hier: https://ikmk.smb.museum/object?id=18230214