58 Ergebnisse
Objekttyp: Behältnis (Steingefäß)
Vollständige Flasche aus Alabaster
Vorderasiatisches Museum
Diese fast vollständig erhaltene Alabasterflasche weist einen schlanken, länglichen Körper auf. Der Rand ist mit einer dicken, umlaufenden Wulst versehen, welche sich klar vom Hals absetzt. Der Übergang zur Schulter ist hingegen fließend gearbeitet. In Schulterhöhe verlaufen zwei umlaufende, parallele Rillen. Die Äußenfläche ist geglättet, wohingegen die Innenfläche konzentrische Bearbeitungsspuren zeigt.
Deckel eines Steingefäßes
Vorderasiatisches Museum
Dieses Objekt ist das Oberteil einer Tüllenkanne. Auf dem kurzen Hals sitzt ein scharf hervorstehender Rand der zur mittig positionierten Öffnung hin konisch verläuft. Auf der Schulterfläche sind kleine Vertiefungen für Einlagen ausgearbeitet, welche im Wechsel Kreise und Sterne zeigen. Bis auf Asphaltreste in einem der Sterne sind keine der Einlagen erhalten. Die Außenfläche des Stückes ist geglättet, während die Innenseite der Borhung konzentrische Bearbeitungsspuren zeigt.
Fragment einer figürlichen Schale
Vorderasiatisches Museum
Bei dem Objekt handelt es sich um das Fragment einer figürlich gestalteten Schale, welche einen Adler zeigt. Sowohl der Kopf als auch ein Teil eines Flügels sind noch erhalten, wobei diei ausgebreiteten Flügel wohl den äußeren Schalenkörper bildeten. Im Inneren der Schale ist der Unterkörper einer vollplastisch geformten, antropomorphen, unbekleideten Figur männlichen Geschlechts zu erkennen, dessen Oberkörper weggebrochen ist. Mit der linken Hand hält sich die Figur am Adlerkopf fest. Es wird vermutet, dass es sich hier um eine Darstellung im Bezug zum Ganymed-Mythos handelt. [Christine Kainert]
Vollständige Flasche aus Alabaster
Vorderasiatisches Museum
Diese vollständig erhaltene Flasche aus Alabaster zeigt einen länglichen ovoiden Körper. Der Rand ist leicht ausladend gestaltet und der Übergang vom Hals zur Schulter erfolgt fließend. Im Schulterbereich finden sich vier parallel umlaufende Rillen. Darüber hinaus ist die Außenfläche der Flasche flächig geglättet, während auf der Innenseite konzentrische Bearbeitungsspuren zu erkennen sind.
Randfragment eines reliefierten Beckens
Vorderasiatisches Museum
Dieses Randfragment eines rechteckigen Troges gehört zu einem größen Stück, welches im British Museum gelagert ist (BM 120000). Der waagerechte Rand spring nach außen hin leicht hervor. Die in Flachrelieftechnik herausgearbeitete Darstellung auf der Außenseite zeigt ein detailliert gearbeiteten Widder hinter einem anderen, gleichgroßen Tier (vermutlich auch ein Widder) und vor ein paar Ringbündel. Die Innenfläche des Stückes ist geglättet.
Flaschenfragment aus Alabaster
Vorderasiatisches Museum
Dieses Objekt ist das obere Fragment einer Alabasterflasche. Kurz unterhalb des Randes verläuft ein horizontal umlaufende plastische Leiste. Am unteren Ende des geraden Halses verläuft ein scharfer Umbruch zur Schulter, die im oberen Bereich zwei horizontal umlaufende Rillen zeigt. Die Außenflächen des undekorierten Gefäßes sind geglättet, während die Innenseite durch eine Bohrung entstandene Bearbeitungsspuren zeigt.
Fragment einer Flasche aus Alabaster
Vorderasiatisches Museum
Dieses Fragment stellt den unteren Teil einer Alabasterflasche da, dessen Hals und Rand abgebrochen sind. Im Schulterbereich lassen sich zwei umlaufende, parallel Rillen erkennen, während die Außenfläche ansonsten geglättet ist. Dagegen lassen sich auf der Innenfläche konzentrische Bearbeitungsspuren erkennen.
Fragment eines schlanken Knopfbechers
Vorderasiatisches Museum
Dieses Objekt zeigt den unteren, unverzierten Teil eines schlanke Knopfbechers, dessen oberer Teil mit Rand abgebrochen ist. Da Gefäße dieser Art nicht von alleine stehen konnten, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie entweder in losem Sediment oder auf einen extra angefertigten Gefäßständer gesteckt wurden. Die Außen- und Innenflächen wurden geglättet. Darüber hinaus sind innen konzentrische Bearbeitungsspuren sichtbar. [Christine Kainert]
Gefäßfragment einer Dose
Vorderasiatisches Museum
Hierbei handelt es sich um ein Fragment eines kleinen geradwandigen Gefäßes, welches im Profil vom Rand bis zum Boden komplett erhalten ist. Auf der Innenseite ist der Rand mit einer Abstufung gearbeitet, was auf eine Nutzung als Dose (inklusive Deckel) hindeutet. Die Außenfläche ist vertikal gegliedert und mit verschiedenfarbigen Einlagen dekoriert. Hierbei handelt es sich um dreieckige und rautenförmige Calcitplättchen in weiß, schwarz und braun. Diese sind widerrum in roter, weißer und graugrüner (?) Paste eingelegt. Die Innenfläche hingegen ist geglättet. Bezüglich des Dekors auf der Außenfläche ist eine Vermutung, dass diese angelehnt ist an die Gestaltung von Tempelfassaden der Zeit, welche gekennzeichnet war durch vertikal verlaufender Nischenarchitektur.