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Objekttyp: Buchgrafik (Illustration)
Georg Friedrich Händel
Kunstbibliothek
Probedruck eines Gedenkblattes für den Komponisten Georg Friedrich Händel, publiziert in der Publikation von Fritz Volbach Georg Friedrich Händel, Berlin 1898. Melchior Lechter widmete 1902 das Blatt dem Direktor der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums (heute Kunstbibliothek) und vermerkte: "N.B. Dieser sehr schlechte Abzug von einer verätzten Platte ist nur mit Vorbehalt anzusehen. Jedenfalls ist er nur der Vollständigkeit halber der Museums-Bibliothek überwiesen."
Frühlingsglocken
Kunstbibliothek
Illustration zum ersten Band der Publikationsreihe Deutsche Dichtungen mit Randzeichnungen deutscher Künstler, die in drei Bänden im Düsseldorfer Verlag von Julius Buddeus von 1838-1846 erschienen sind. Der erste Band wurde von Robert Reinick mit seinen Gedichten unter dem Titel Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde herausgegeben.
Frühlingsglocken (vor der Schrift)
Kunstbibliothek
Probedruck vor der Schrift der ersten Illustration zum ersten Band der Publikationsreihe Deutsche Dichtungen mit Randzeichnungen deutscher Künstler, die in drei Bänden im Düsseldorfer Verlag von Julius Buddeus von 1838-1846 erschienen sind. Der erste Band wurde von Robert Reinick mit seinen Gedichten unter dem Titel Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde herausgegeben.
Der neue Simson
Kunstbibliothek
Illustration zum ersten Band der Publikationsreihe Deutsche Dichtungen mit Randzeichnungen deutscher Künstler, die in drei Bänden im Düsseldorfer Verlag von Julius Buddeus von 1838-1846 erschienen sind. Der erste Band wurde von Robert Reinick mit seinen Gedichten unter dem Titel Lieder eines Malers mit Randzeichnungen seiner Freunde herausgegeben.
Illustration zu Abraham a Sancta Clara, Nachtmusikanten
Kunstbibliothek
Probedruck in grüner Farbe einer Illustration zum dritten Band der Publikationsreihe Deutsche Dichtungen mit Randzeichnungen deutscher Künstler, die in drei Bänden im Düsseldorfer Verlag von Julius Buddeus von 1838-1846 erschienen sind.
Illustration zu Matthias Claudius, Rheinweinlied
Kunstbibliothek
Probedruck in blauer Farbe der ersten Illustration zum zweiten Band der Publikationsreihe Deutsche Dichtungen mit Randzeichnungen deutscher Künstler, die in drei Bänden im Düsseldorfer Verlag von Julius Buddeus von 1838-1846 erschienen sind.
Maiwein
Kunstbibliothek
Illustration zum dritten Band der Publikationsreihe Deutsche Dichtungen mit Randzeichnungen deutscher Künstler, die in drei Bänden im Düsseldorfer Verlag von Julius Buddeus von 1838-1846 erschienen sind.
Die Wunderblume
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
Neckerei
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
ohne Titel
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
4. Druck Elf & Spinne
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
3. Druck Blumentänzerin
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
3. Druck Puck
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
9. Druck Frosch-Skelette
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
8. Druck Blumengeister
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
Orchidee
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
Der Lampion
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
Der Alltagskrebs (Algraphie)
Kunstbibliothek
Die Künstlerin Hede von Trapp begann als Schriftstellerin. Nach einer Ausbildung in der Berliner Kunstschule von Erich Ludwig Stahl im Jahr 1909 begann sie, auch als Illustratorin grafisch zu arbeiten. Es entstanden farbige Radierungen, die eine groteske und surreale Bildwelt aus Blumen, Tieren und Fabelwesen zeigen. 1913 verlegte der Horen-Verlag in Worpswede-Charlottenburg die zwei Radierfolgen Blumenwesen und Phantom einer Orchidee. 1913 schenkte die Künstlerin der Bibliothek des Kunstgewerbemuseums in Berlin (heute Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin) eine Auswahl ihrer Radierungen.
Ein Todtentanz, Erstes Blatt
Kunstbibliothek
Alfred Rethels Bildfolge Ein Todtentanz mit Versen von Robert Reinick, die seit 1849 in vielen Auflagen publiziert wurde, war ein großer Erfolg. Sowohl die Bezugnahme auf die mittelalterliche Bildtradition des Totentanzes und die Bilder des Todes, einer Folge von 41 Holzschnitten von Hans Holbein d. J. (um 1497–1543), als auch auf das aktuelle Zeitgeschehen, den dramatischen Ereignissen der deutschen Revolution von 1848, erregten Aufsehen. Die sechs Holzstiche der Folge bilden einen narrativen Zusammenhang, von der Ankunft des Todes, der die Attribute der Gerechtigkeit an sich genommen hat, seiner demagogischen Verführung der Bürgerschaft im Namen der Republik und der Parole "Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit" bis zu seinem Triumph über die sterbenden Revolutionäre auf den Barrikaden. Die Holzstiche nach Entwürfen von Alfred Rethel wurden unter der Leitung von Hugo Bürkner im Atelier für Holzschneidekunst an der Dresdner Kunstakademie gedruckt und in Georg Wigand's Verlag in Leipzig herausgegeben.
Ein Todtentanz, Fünfte Auflage
Kunstbibliothek
Alfred Rethels Bildfolge Ein Todtentanz mit Versen von Robert Reinick, die seit 1849 in vielen Auflagen publiziert wurde, war ein großer Erfolg. Sowohl die Bezugnahme auf die mittelalterliche Bildtradition des Totentanzes und die Bilder des Todes, einer Folge von 41 Holzschnitten von Hans Holbein d. J. (um 1497–1543), als auch auf das aktuelle Zeitgeschehen, den dramatischen Ereignissen der deutschen Revolution von 1848, erregten Aufsehen. Die sechs Holzstiche der Folge bilden einen narrativen Zusammenhang, von der Ankunft des Todes, der die Attribute der Gerechtigkeit an sich genommen hat, seiner demagogischen Verführung der Bürgerschaft im Namen der Republik und der Parole "Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit" bis zu seinem Triumph über die sterbenden Revolutionäre auf den Barrikaden. Die Holzstiche nach Entwürfen von Alfred Rethel wurden unter der Leitung von Hugo Bürkner im Atelier für Holzschneidekunst an der Dresdner Kunstakademie gedruckt und in Georg Wigand's Verlag in Leipzig herausgegeben.
Ein Todtentanz, Schlussblatt
Kunstbibliothek
Alfred Rethels Bildfolge Ein Todtentanz mit Versen von Robert Reinick, die seit 1849 in vielen Auflagen publiziert wurde, war ein großer Erfolg. Sowohl die Bezugnahme auf die mittelalterliche Bildtradition des Totentanzes und die Bilder des Todes, einer Folge von 41 Holzschnitten von Hans Holbein d. J. (um 1497–1543), als auch auf das aktuelle Zeitgeschehen, den dramatischen Ereignissen der deutschen Revolution von 1848, erregten Aufsehen. Die sechs Holzstiche der Folge bilden einen narrativen Zusammenhang, von der Ankunft des Todes, der die Attribute der Gerechtigkeit an sich genommen hat, seiner demagogischen Verführung der Bürgerschaft im Namen der Republik und der Parole "Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit" bis zu seinem Triumph über die sterbenden Revolutionäre auf den Barrikaden. Die Holzstiche nach Entwürfen von Alfred Rethel wurden unter der Leitung von Hugo Bürkner im Atelier für Holzschneidekunst an der Dresdner Kunstakademie gedruckt und in Georg Wigand's Verlag in Leipzig herausgegeben.
Ein Todtentanz, Fünftes Blatt
Kunstbibliothek
Alfred Rethels Bildfolge Ein Todtentanz mit Versen von Robert Reinick, die seit 1849 in vielen Auflagen publiziert wurde, war ein großer Erfolg. Sowohl die Bezugnahme auf die mittelalterliche Bildtradition des Totentanzes und die Bilder des Todes, einer Folge von 41 Holzschnitten von Hans Holbein d. J. (um 1497–1543), als auch auf das aktuelle Zeitgeschehen, den dramatischen Ereignissen der deutschen Revolution von 1848, erregten Aufsehen. Die sechs Holzstiche der Folge bilden einen narrativen Zusammenhang, von der Ankunft des Todes, der die Attribute der Gerechtigkeit an sich genommen hat, seiner demagogischen Verführung der Bürgerschaft im Namen der Republik und der Parole "Freiheit Gleichheit Brüderlichkeit" bis zu seinem Triumph über die sterbenden Revolutionäre auf den Barrikaden. Die Holzstiche nach Entwürfen von Alfred Rethel wurden unter der Leitung von Hugo Bürkner im Atelier für Holzschneidekunst an der Dresdner Kunstakademie gedruckt und in Georg Wigand's Verlag in Leipzig herausgegeben.